Gibt’s auch in der Wirtschaft Strategie...
...oder doch nur beim Pokern? Vor einem guten Jahr hat die amerikanische Regierung Rabattgutscheine im Wert von 600 Dollar an alle ihre Bürger verschickt. Daraufhin hat der, in Thailand lebende, Schweizer Investment-Guru, Dr. Marc Faber, seine diesbezüglichen Überlegungen bekannt gegeben.
Diese 600 Dollar, finanziert mit amerikanischen Steuergeldern, sollten, so wurde allen Amerikanern erklärt, die stagnierende amerikanische Wirtschaft ankurbeln.
Dr. Faber wurde übrigens 1987 berühmt, als er seinen amerikanischen Kunden vor dem damaligen Crash riet, ihre Aktien zu verkaufen.
Und was hat er zum 600-Dollar-Geschenk zu sagen?
- Wenn wir das Geld bei Wal-Mart ausgeben, dann fließt es nach China.
- Geben wir es für Benzin aus, dann kriegen es die Araber.
- Kaufen wir damit einen Computer, geht das Geld nach Indien.
- Kaufen wir Früchte oder Gemüse, geht es nach Mexiko, Honduras oder Guatemala.
- Kaufen wir ein gutes Auto, fließt es nach Deutschland.
- Kaufen wir Schrott, so geht das Geld nach Taiwan, und absolut nichts davon hilft der amerikanischen Wirtschaft.
Der einzige Weg, dieses Geld hier im Lande (Amerika) zu behalten ist, es für Prostituierte und Bier auszugeben, da es sich dabei um die einzigen Produkte handelt, die noch in den USA produziert werden.
"Ich habe meinen Anteil getan!“, fügte er am Ende hinzu, ohne jedoch zu informieren, ob er Biertrinker ist.
Quelle: Daily Telegraph









