Montag , 22 Juli 2019
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Zurück ins Gedächtnis – Süßes Gift Aspartam

aspartam_giftEigentlich, so denke ich schon bei den ersten Worten dieses Artikels, sollte das doch jeder wissen. Eine derart gefährliche Substanz geht doch nicht einfach an allen vorbei, zumal sie in mehr als 9000 Lebensmitteln steckt. Es trinkt doch auch niemand Allzweckreiniger. Oder würde das jemand tun, wenn ihm gesagt wird, dass es gut für die Linie ist? Was meinen Sie? Würden sie es tun? Bevor sie jetzt laut „Nein natürlich nicht!“ schreien, überlegen Sie doch mal kurz, ob und wann sie das letzte Mal eine Diät-, oder Light-Cola getrunken, einen kalorienarmen Joghurt gegessen, einen Orbit ohne Zucker gekaut oder eben ein anderes der mehr als 9000 Lebensmittel zu sich genommen haben, in dem Aspartam (E951) als Zuckerersatzstoff steckt.

„Aber das gibt es doch gar nicht mehr, das wurde doch abgeschafft!“, hörte ich vor kurzem von einem Bekannten. Doch das stimmt natürlich nicht. Es wurde lediglich umbenannt und trägt heute den Namen „Amino Sweet“. Weiterhin handelt es sich aber um das, von der Firma Monsanto/Kelco, auf den Markt gebrachte Aspartam. Inzwischen ist der Patentschutz von Monsanto längst ausgelaufen und es kann von jedem hergestellt werden. Und nicht nur das. Sowohl die Hersteller, als auch die Behörden der meisten Länder schweigen sich einfach über die Gefahren aus, oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Ein weiteres Beispiel von vorsätzlicher Körperverletzung der Industrie an ihren Konsumenten, die wieder mal so gut wie niemanden interessiert.

Aber was ist denn nun so gefährlich und woran kann man das erkennen? Dieser Artikel wird und soll hier nicht im Einzelnen alle chemischen Vorgänge erläutern, sondern den Lesern wie immer den Anstoß geben, mithilfe einer Suchmaschine Ihrer Wahl, sich selbst zu informieren. Denn ich denke, das wahre Ausmaß einer solchen vorsätzlichen Körperverletzung an mir selbst, kann mir erst richtig bewusst werden, wenn ich beginne mich damit zu beschäftigen. Wir wollen also hier nur ihr Interesse wecken, zum Beispiel darauf, das Aspartam im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen zerfällt. Nämlich Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol. Und hier macht es dann vor allem die Menge, oder, wie immer so schön gesagt wird, die Dosis des Gifts aus, die Menschen Schaden zufügen kann, bzw. die Weiterverarbeitung im menschlichen Körper.

So können also, durch anhaltenden, oder sogar übermäßigen Gebrauch von Lebensmitteln, die Aspartam enthalten, mehr als 90 Krankheitssymptome entstehen, die dann natürlich wieder durch Medikamente mit Nebenwirkungen behandelt werden. Nur ein Beispiel: Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. Vieltrinker, sagen wir von Light-Limonade kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg! Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes. Um Ihnen ein kleines Bild zu verschaffen, hier nur einige der möglichen Krankheits-Symptome.

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Wie gesagt, nur einige, ich persönlich finde besonders spannend, wie sich in dieser Aufzählung, fast unmerklich in der Mitte, der Tod sein kleines Plätzchen sucht.

Was wir heute also machen wollen, ist Ihnen Aspartam wieder ins Gedächtnis bringen, auch wenn es aktuell als Amino Sweet, Nutra Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, oder Sanecta bezeichnet wird. Sich selbst zu informieren, sich bewusst zu werden, was ich meinem Körper da, teilweise völlig bedenkenlos, zumute nimmt vielleicht eine Stunde ihrer gesamten Lebenszeit in Anspruch. Vielleicht sind sie sich das wert.

Eine andere Sache ist die Empörung, die sich in jedem Menschen regen sollte, wenn einem klar wird, in welcher Weise wir von der Industrie angelogen und missbraucht werden.

Die Serie Zurück ins Gedächtnis ist eine Bitte an Sie, sich selbst wieder dazu aufzufordern, Informationen nicht nur zu registrieren, sondern sie zu hinterfragen. Dazu gibt es heute vielerlei Möglichkeiten. Ich verzichte deshalb mit Absicht auf jegliche Quellenangaben, denn auch mir stehen „nur“ diese Möglichkeiten zur Verfügung.

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