Sonntag , 26 Mai 2019
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Materialismus: Der „Glaube“ der Neuzeit

hubble_imageGlauben Sie an den Urknall? Das ist doch keine Frage des „Glaubens“, möge als erster Gedanke auftauchen. Dieses Konzept basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen. Ebenso wie die Evolutionstheorie. Welchem Zweck soll dieses Universum dienen? Um eines Tages, vor gar nicht so langer Zeit, intelligente Wesen hervorzubringen? Was könnte wohl der tiefere Sinn dieser Intelligenz sein? Das Universum weiter zu erforschen, um dieses Wissen an die nächste Generation weiter zu geben? Oder sollte tatsächlich alles, was existiert, bloß deswegen entstanden sein, dass einige Milliarden sich selbst bewusster Kreaturen ein paar Jahrzehnte Dasein genießen können, um letztendlich wieder ins Nichts zu verschwinden? Worauf basiert das „Genießen des Lebens“? Auf Arbeit und Konsum? Dient beides nicht eher der Aufrechterhaltung des Wirtschaftssystems?

In irgend einem aufgezeichneten Gespräch hat Albert Einstein einmal sinngemäß erklärt, dass Kinder von Natur aus eine Tendenz verspüren, auf jede Antwort eine neue Frage zu finden. „Papa, warum gehst du arbeiten?“ „Damit ich Geld verdiene!“ „Warum musst du Geld verdienen?“ „Damit ich Essen für uns kaufen kann!“ „Warum kostet Essen Geld!“ – Die Reihe der Fragen könnte weiter gehen. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem die Antwort lautet: „Weil es eben so ist!“ Einstein erklärte, dass er nie aufgehört habe, weiter Fragen zu stellen und fügte hinzu, dass er in diesem Sinne einfach ein Leben lang ein Kind geblieben sei.

Wie lautete die Antwort, in lange vergangenen Tagen, auf Elementarfragen des Seins, die sich weder durch Wissen noch durch Logik beantworten ließen? Meist musste „Gottes Wille“ herhalten, und dieser sei eben für uns Menschen undurchschaubar. Vorüber sind diese Zeiten. Es gibt die Wissenschaft mit all ihrer Forschung, mit ihren Erkenntnissen, ihren Weisheiten, ihrer Unfehlbarkeit – oder zumindest dem Vertrauen in diese.

Es gibt eine Schriftensammlung, die sich durch eine Zahl unbestreitbarer Weisheiten ebenso auszeichnet wie durch eine nicht geringere Zahl von Widersprüchen und grauenhaften Geboten. „Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst“, dabei handelt es sich zweifellos um eine respektable Empfehlung. Doch finden sich im gleichen Buch – es ist hoffentlich klar, dass ich von der Bibel spreche – auch folgende selten gelesene und noch seltener zitierte Passagen: „Den Erstgeborenen unter deinen Söhnen sollst du mir gehen. Ebenso sollst du es mit deinen Rindern und Ziegen halten.“ (Ex. 22; 28, 29) Gepriesen sei Moloch! War Abrahams Idee, seinen Sohn Isaak zu opfern, vielleicht gar nicht das Außergewöhnliche an der Geschichte, sondern der Umstand, dass er im letzen Moment doch noch zur Vernunft kam? Auch „Hexen sollen nicht am Leben gelassen werden“ (Ex. 22; 17), genauso wenig wie Menschen, die anderen Gottheiten (gibt’s also doch mehr als nur einen?) Schlachtopfer darbringen (Ex. 22; 19). Dass es sich beim angeblich einzigen Gott, paradoxerweise, gleichzeitig aber auch um einen eifersüchtigen Gott handelt, lässt sich schon im Zweiten Gebot nachlesen (Ex. 20; 5).

Und über so viele Jahrhunderte galt dieser Text als unantastbare Referenz der Wahrheit. „Es steht geschrieben!“

„Das ist wissenschaftlich bewiesen!“, klingt doch gleich viel besser. Allerdings, seit Luther uns eine deutsche Übersetzung der Bibel verschafft hatte, war es zumindest relativ einfach, dem Kleriker etwas auf die Finger zu schauen. Man konnten nachlesen, ob es auch tatsächlich „geschrieben steht“, ungeachtet der Autorität solcher Zeilen.

Doch, wie gesagt, die Zeiten haben sich geändert. Am Anfang war, wie wir alle wissen, nicht das Wort, sondern der Urknall. Und dabei handelt es sich ja um eine wissenschaftliche Erkenntnis. Und wehe dem, der da wagt, die Wissenschaft in Frage zu stellen! Ein solcher Ketzer ist Halton Arp, ein überaus erfahrener Astronom, mittlerweile über 80 Jahre alt, der unter anderem durch Beobachtung der Rotlichtverschiebungen von Quasaren feststellte, dass es keineswegs als bewiesen gilt, dass sich das Universum ausdehnt. Diese Feststellung führt wiederum dazu, dass sich die gesamte Urknalltheorie möglicherweise widerlegen ließe. Doch so etwas gefällt der Astronomie-Lobby überhaupt nicht. Die Gefahr, dass eine „wissenschaftlich belegte Tatsache“ plötzlich auf den Kopf gestellt werden könnte, wurde schlichtweg dadurch gebannt, indem man Halton Arp den Zutritt zu den notwendigen Instrumenten, also den Teleskopen, verwehrte. Und findet sich bei Wikipedia der Hinweis, „Arp ist bekannt für die umstrittene Theorie ..“, so bleibt sie deswegen umstritten, weil man ihm alle Möglichkeiten nahm, sie weiter zu erforschen und zu belegen.

Wurde uns nicht auch der Eindruck vermittelt, dass es sich bei der Evolutionstheorie um eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache handelt? Das Konzept klingt ja auch überzeugend. Rein zufällig auftauchende Mutationen führen von Generation zu Generation zu einer Veränderung der Art, sofern diese das Überleben erleichtern. Handelt es sich bei einer bestimmten Mutation jedoch um eine Beeinträchtigung der Überlebensfähigkeit, ist diesem bestimmten Lebenwesen die Fortpflanzung dadurch erschwert oder meist gänzlich unmöglich. Somit vererbt sich die besagte Veränderung nicht weiter. Das überzeugendste Beispiel dafür sind jene Albinos, die zu Schneehasen oder Eisbären wurden. In schneefreien Regionen wird das farblose Exemplar zum Außenseiter, das weder in die Umgebung noch in die eigene Gruppe passt.

Gibt es, neben angeborener Farblosigkeit, noch andere Beispiele von Mutanten? Aber gewiss. Immer wieder zeigen sich unendliche Variationen von Missgeburten. Doch handelt es sich praktisch ausnahmslos um nachteilige Veränderungen. Verkrüppelte Beine, ein fehlendes Auge, was auch immer. Wäre die Artenvielfalt auf unserem Planeten ausschließlich durch zufällig auftretende Mutationen entstanden, dann müssten sich unter der Vielzahl der existierenden Spezies doch Beispiele von Verbesserungen finden. Wie viele Milliarden von beobachtbaren Geburten gab es während der vergangenen hundert Jahre? Haben Sie jemals von einer bestimmten Mutation gehört, außer den erwähnten Albinos, die die Evolutionstheorie untermauert? Außerdem, es fehlt an jeglicher Erklärung, wie aus einer Art eine andere hervorgegangen sein konnte. Welches Tier soll denn der gemeinsame Vorfahre von Elefanten und Giraffen gewesen sein und welche Tierarten lagen dazwischen? Die Evolutionstheorie findet nur deswegen eine derart verbreitete Anerkennung, weil derartige Fragen in Kreisen von Wissenschaftlern einfach nicht gestellt werden.

Es gäbe noch unzählige von Beispielen völlig anderer Disziplinen, die beleuchten, dass dieses rein materialistische Weltbild genauso unhaltbar ist wie die biblische Behauptung, die Welt sei dadurch entstanden, dass Gott sagte: „Es werde ..“ – Und es wurde!

Ich will die Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse, die zweifellos dazu beigetragen haben, unser Verständnis in so vielen Dingen zu verbessern, keineswegs in Frage stellen. Ich verweise lediglich darauf, dass die Wissenschaft weder allwissend noch unfehlbar ist. Und außerdem, dass sie sich bemüht, Existenz ausschließlich auf Materie zu beschränken. Nachdem hinter allen Forschungsprojekten Menschen stecken, ist sie natürlich auch nicht frei von menschlichen Schwächen. Finden sich einige Astronomen, die ihr Lebenswerk darin sehen, die Urknalltheorie zu erforschen, plötzlich mit einem Rebellen wie Halton Arp konfrontiert, dann ist es ja auch völlig verständlich, dass ihnen die Idee, dass es diesen Big Bang vielleicht gar nicht gegeben hat, überhaupt nicht gefällt.

Nachdem der vermutete Anfang des Universums zumindest 15 Milliarden Jahre zurückliegt, die Frage, ob Lucy unser aller Ururgrossmutter ist, auch nicht wirklich von brennender Bedeutung ist, könnten wir eigentlich die anerkannten Wissenschaftler mit ihren Widersachern schlicht streiten lassen. Aus welchem Grunde schreibe ich eigentlich darüber? Meine sonntäglichen Artikel befassten sich bisher doch eher mit Yoga und ähnlichen Konzepten der Erkenntnis.

Nachdem alle von uns in eine Welt geboren wurden, die, je nach Epoche, von einer bestimmten Denkweise geprägt war und ist, unterliegen wir zwangsläufig äußeren Einflüssen, auf denen wiederum unsere eigene Meinung beruht. Es ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch durchaus verständlich, dass wir uns mit den Erklärungen der christlichen Kirchen über den Sinn des Seins und Daseins nicht zufrieden geben. Doch was hat die moderne Wissenschaft bis jetzt dazu beigetragen, die Kernfrage aller Philosophie, wie Heidegger sie so treffend formulierte, „Warum ist Sein und nicht Nichtsein?“, zu beantworten? Nicht nur die Erde, die Sonne und die Gestirne existieren, sondern auch wir, mit Geist und Bewusstsein ausgestattet, mit der Fähigkeit, diese Frage nach dem Warum, nach dem Sinn zu stellen.

Fragen wir nach einem Grund für das Sein schlechthin, so ist es zwingend, uns selbst, nachdem wir die Fragenden sind, in die Überlegung miteinzubeziehen. Ich habe schon einmal ausführlicher über das Mysterium „Bewusstsein“ berichtet. Geben wir uns mit den Erklärungen der verschiedenen Wissenschaftszweige zufrieden, die uns zu überzeugen versuchen, dass wir nichts anderes als belebte Materie seien, dass es sich bei unseren Gefühlen, Träumen und Sehnsüchten um nichts anders als biochemische Vorgänge handelt, wie sollten wir jemals eine Möglichkeit finden, der Frage nach einem Sinn auch nur ein Stück näher zu kommen? Alles führt zu einem unabwendbaren Ende. Bestenfalls hinterlassen wir Nachkommen, die sich ebenfalls ein Leben lang fragen dürfen, wozu, und diese Frage dann an ihre eigenen Kinder weiter geben.

Sobald sich auf eine Frage keine Antwort findet, stehen üblicherweise zwei Möglichkeiten offen. Die eine wäre, von dieser Frage abzulassen. Sich damit zufrieden zu geben, dass es eben so ist. Gewiss handelt es sich dabei um den einfacheren Weg.

Lasse ich das Kind in mir erwachen, wehre ich mich gegen den Abbruch der Fragenkette, so steht es mir frei, Elemente in mein Weltbild einzufügen, die zwar noch lange zu keiner endgültigen Antwort führen, aber trotzdem erlauben, weitere Überlegungen anzustellen.

Also, betrachte ich mich selbst, dem modernen Zeitgeist entsprechend, als sterbliches Wesen, müsste sich der Sinn des Seins innerhalb dieser Zeitspanne zwischen Geburt und Tod finden lassen. Ich will nicht bestreiten, dass es hin und wieder recht angenehme Erfahrungen zu sammeln gibt. Doch als Sinn des Seins lassen sich solche gewiss nicht verstehen.

Schenken wir nun der zweiten Möglichkeit unsere Aufmerksamkeit. Setzen wir voraus, dass es sich bei Bewusstsein nicht um eine biochemische Reaktion eines materiellen Gehirns handelt, sondern um eine Form des Seins, die unabhängig vom physischen Körper existiert. Ließe sich diese Annahme in irgend einer Form belegen? Obwohl die Existenz von Bewusstsein allein dadurch bewiesen ist, dass es eines Bewusstseins bedarf, um Bewusstsein zu hinterfragen, ist es weder be- noch widerlegbar, ob ein solches auch ohne der Unterstützung durch ein Gehirn existieren könnte. Es gibt allerdings ein logisches Argument, das diese Annahme unterstützt. Von einem ausschließlich nach Materie orientiertem Standpunkt ausgehend, lässt sich in der Existenz des Universums, weder mit noch ohne intelligente Wesen, absolut kein Sinn erkennen. Gehen wir von der Möglichkeit aus, dass wir als bewusste Wesen auch ohne physischen Körper weiter existieren, so handelte es sich bei unseren irdischen Erfahrungen um einen Teilbereich, um einen Puzzle-Stein, den wir, sobald wir uns des größeren Bildes bewusst geworden sind, in dieses einfügen.

Hier drängt sich natürlich sofort eine neue Frage auf: Was wäre der Sinn dieses „größeren Bildes“, das somit weit über den Bereich der sinnlichen Wahrnehmbarkeit hinausreichen müsste?

Leider ist diesbezüglich nur eine Gegenfrage angebracht: Wie sollte es möglich sein, wenn wir nur diesen einen Puzzle-Stein kennen, Schlüsse auf das gesamte Bild zu ziehen?

Ja, natürlich, es soll erleuchtete Geschöpfe auf Erden gegeben haben, sie sind als Krishna, als Hermes, als Buddha, als Jesus, nur um die bekanntesten zu nennen, in die Geschichte eingegangen. Vermutlich hatten diese spirituellen Lehrer tatsächlich ein besseres Verständnis um die Zusammenhänge des Seins. Und sie vermittelten dieses, so weit es die Sprache erlaubt, an ihre nächsten Schüler. Und diese gaben es, bereits etwas verwässert, an deren Schüler weiter. Und daraus entstanden religiöse Konzepte, Dogmen, die von denen, die sie Jahrhunderte später verbreiteten, oft überhaupt nicht mehr verstanden wurden.

Doch ich will hier weder jene Passagen aus den verschiedenen Lehren herausnehmen – und es gibt deren viele – die durchaus zu einem Hauch von Verständnis führen, noch will ich den Missbrauch von Religionen für politische Zwecke kritisieren.

Was ich jedoch zu erklären versuche ist, dass die meisten von uns den leeren Glauben an oberflächliche Dogmen durch den Glauben an wissenschaftliche Konzepte ersetzt haben. Zwar werden wir von einer Unzahl von Informationen erdrückt, doch die Frage nach dem Sinn des Seins lässt sich gewiss nicht durch eine anzweifelbare Urknalltheorie, durch eine überaus lückenhafte Evolutionstheorie, und schon gar nicht durch die Behauptung, dass es sich bei Bewusstsein um eine biochemische Reaktion des Gehirns handle, beantworten.

Ich habe in der Einleitung auf die Begriffe „Arbeit“ und „Konsum“ verwiesen. Und genau damit komme ich auch zum Abschluss. Wir erachten uns alle als intelligente Wesen. Und unser überaus fähiger Geist wird ständig mit Informationen versorgt. Niemand wird bezweifeln, dass die Art dieser Informationen, die wir regelmäßig verarbeiten, ihren Einfluss auf unsere Denkweise ausübt. Schenken wir dabei auch den jeweiligen Quantitäten gewisse Aufmerksamkeit, so führt es wohl kaum zu Verwunderung, dass Menschen sich den Kopf über alles mögliche zerbrechen, aber nur nicht über den Sinn des Daseins selbst. Arbeitslosigkeit, Inflation, Wirtschaftskrise, Atomstrom, Reaktorunfall, Terroranschläge, Massenmord, Geldknappheit, der Wunsch nach einem schöneren Haus, nach einer ruhigeren Nachbarschaft, rund um die Uhr angepriesene Waren, Werbespots, die uns glauben machen, eine bestimmte Automarke würde uns mehr Respekt verschaffen … Wie oft oder wie selten haben wir eigentlich Zeit, den Sinn dieses Spektakels zu hinterfragen? Dass sich weder ein Fernsehsender noch ein Filmproduzent aus Hollywood – James Camerons „Avatar“ ist die große Ausnahme – darum bemüht, uns zum Nachdenken über den wahren Sinn des Lebens anzuregen, entspricht wohl der Logik. Philosophie bringt ja keine Umsätze!

Unsere Vorväter haben sich über Jahrhunderte hinweg mit den oberflächlichen Lehren der christlichen Kirchen zufrieden gegeben. Wir können es ihnen nicht vorwerfen, denn Alternativen standen ja kaum zur Verfügung. Der Vatikan hat seit jeher sein bestes getan, tieferes Verständnis zu unterbinden, was unter anderem den Massenmord an den Katarern im frühen 13. Jahrhundert mit sich brachte, um nur ein Beispiel zu nennen. Vom Vatikan wurde vorgegeben, was Sünde ist und was nicht. Und durch den Erwerb eines Ablassbriefes, durfte man sich bis ins 16. Jahrhundert aus dem Fegefeuer oder gar der Hölle freikaufen. Dazu verfügte diese Organisation noch über das bestmögliche Spitzelsystem, dass es vor der Erfindung von Facebook gab. Mit bestechender Regelmäßigkeit wurden dem Repräsentanten der katholischen Kirche die intimsten Geheimnisse gebeichtet.

Es ist einleuchtend, dass eine Suche nach neuem, nach besserem Verständnis einsetzen musste. Doch von welcher Art Weltbild wurde der christliche Glaube abgelöst? Von rein materialistischem Denken. Eine Ideologie, die zwar einen gigantischen wirtschaftlichen Aufschwung und die Ansammlung schier märchenhafter Vermögen mit sich brachte, doch letztendlich dem Leben absolut jeden Sinn abspricht.

Ich weiß, dass Rationalisten sich ihrem Glauben mit der gleichen Überzeugung hingeben wie dogmatische Christen. Ein Artikel wie dieser ist für Menschen geschrieben, die nicht aufgehört haben, Fragen zu stellen. Menschen, die sich ihre kindliche Offenheit, ihren Wunsch nach besserem Verstehen, erhalten haben. In diesem Sinne hoffe ich, dass es mir gelungen ist, einige Leser zum Weiterfragen angeregt zu haben.

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