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Ist das Leben nicht schön

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wonderful_worldZu Weihnachten lässt sich gewiss für ein paar Tage vergessen, dass nicht immer ganz so angenehme Dinge auf dieser Welt passieren. Vor nunmehr 66 Jahren kam ein Film in die Kinos – die deutsche Fassung folgte 1961 – der im Laufe der Jahre zum Klassiker avancierte: „Ist das Leben nicht schön“ mit James Steward in der Hauptrolle. Grundsätzlich handelt es sich um eine rührende Weihnachts-Geschichte mit Happy End. Allerdings wird, neben einer Menge menschlicher Aspekte, in diesem Film auch ein Thema behandelt, das von Hollywood eher selten aufgegriffen wird. Bösewicht ist ein skrupelloser Banker.

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(Dieser Artikel erschien ursprünglich im Dezember 2010, hat jedoch, insbesondere aufgrund der Spiegelung des Bankensystems, nichts an Aktualität eingebüßt.)

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In einer amerikanischen Kleinstadt steckt der überaus beliebte George Bailey (James Steward), wegen eines Missgeschicks seines Onkels, in derartigen finanziellen Schwierigkeiten, dass er ernsthaft an Selbstmord denkt. Gebete werden erhört und ein witziger „flügelloser“ Engel namens Clarence eilt zur Hilfe. Um diesen mit seinem Schützling vertraut zu machen, wird zuerst die Geschichte George Baileys und gleichzeitig der ganzen Stadt erzählt.

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Seine Pläne, Architektur zu studieren und die Welt zu bereisen, musste er widerwillig aufgeben. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters, Vorstand eines gemeinnützigen Geldinstitutes mit Namen „Building and Loan“, ließ sich nur durch sein persönliches Engagement verhindern, dass dieses vom reichsten Mann der Stadt, dem herzlosen Banker Henry Potter, übernommen wurde.

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Und damit wären wir bei jenem Kernpunkt angelangt, der diesem Weihnachtsfilm seine Besonderheit verleiht: Ein Geldinstitut, in dem menschliche Aspekte im Vordergrund stehen, kämpft gegen den ausschließlich profitorientierten Henry Potter ums Überleben. Das gemeinnützige Geldinstitut „Building and Loan“ verwaltet Spareinlagen und finanziert damit Kredite, die einfachen Bürgern den Erwerb bescheidener Häuser ermöglichen. Henry Potter ist nicht nur der Besitzer der regulären Bank, sondern auch der miserablen Hütten in den Slums. Nach dem Bezahlen der dortigen Mieten, verbleibt den Arbeitern in der Stadt keineswegs genügend Geld, um Kapital für ein bescheidenes Eigenheim anzusparen. Ein Kreislauf, aus dem es ohne George Baileys „Building and Loan“ kein Entrinnen gibt.

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Am Tag vor dem Weihnachtsabend passiert das Verhängnisvolle. Onkel Billy trifft in der Bank auf Henry Potter, zeigt diesem euphorisch eine Meldung über George Baileys Bruder und überlässt ihm schließlich gedankenlos die ganze Zeitung. In dieser steckt allerdings ein Umschlag mit 8.000 Dollar, die er zu deponieren im Begriff war. Onkel Billy ist sich dieses Fehlers nicht bewusst, beichtet George Bailey verzweifelt den Verlust, auf dessen Schultern letztendlich die Verantwortung ruht. Die einzige Möglichkeit, das Geld zu ersetzen, wäre dessen Lebensversicherung.

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Als George Bailey am Geländer der Brücke lehnt, mit der Absicht, in den Tod zu springen, stürzt vor seinen Augen ein alter Mann ins eiskalte Wasser. Ohne zu zögern, springt George ihm nach und rettet ihn. Es ist Clarence, der Engel, der sich auch als solcher zu erkennen gibt, was natürlich keineswegs glaubhaft erscheint. Deprimiert spricht George Baileys den Satz: „Ich wünschte, ich wäre nie geboren!“ Ein Blick nach oben, ein Kopfnicken, der Wunsch ist erfüllt.

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Obwohl George Baileys keineswegs versteht, was vor sich geht, erlebt er die Stadt, wie sie sich ohne ihn entwickelt hätte. In Pottersville, wie Bedford Falls plötzlich genannt wird, herrscht Hoffnungslosigkeit und Dekadenz. Es gibt keine heimelige Siedlung namens Bailey-Park, in den Kneipen wird hemmungslos getrunken, die Stadt versinkt in Slums und das Zentrum wird von Bordellen dominiert. Durchaus vorstellbar wird demonstriert, wie sich die Handlungen eines Mannes in Kettenreaktionen auf das Schicksal unzähliger Menschen auswirken können.

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„Ich möchte wieder leben, Clarence!“, spricht er aus. Clarence ist verschwunden. Er eilt zu seiner Frau und seinen Kindern. Und während er bereit wäre, sich des fehlenden Geldes wegen einsperren zu lassen, folgt natürlich das Happy End. Ein kleines Vermögen wurde von den Bewohnern der Stadt gesammelt, sein Bruder, ein Kriegsheld, dem er als Kind das Leben gerettet hatte, eilt zur Hilfe und ein alter Freund sendet ein Telegramm, das ihm jeden notwendigen Kredit zusagt.

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„Ist das Leben nicht schön“, Originaltitel: „It’s a Wonderful Life“ ist nicht nur eine rührige Weihnachtsgeschichte, die einerseits den guten Kern im Menschen wiederspiegelt und andererseits zeigt, welchen Einfluss der Einzelne im Laufe seines Lebens auf seine Umwelt ausübt, dieser Film versucht zu demonstrieren, welche Konsequenzen rein kapitalistisches, profitorientiertes Denken in Bezug auf die Lebensqualität der Gemeinschaft mit sich bringt.

Es war aber nicht die Aussage dieses Films von Franz Capra, was ihn zum bekanntesten aller traditionellen Weihnachtsfilme in Nordamerika avancieren ließ, sondern reines Profitdenken. Auf Grund eines bürokratischen Fehlers, war es im Jahr 1974 plötzlich nicht mehr möglich, die Rechte zu verlängern. Dadurch standen Fernsehsendern über viele Jahre hinweg Wege offen, diesen Film ohne Lizenzgebühren auszustrahlen. Nachdem es dann endlich doch wieder gelang, wenn auch nicht für den Film als solchen, aber für die Handlung und die Musik, Gebühren zu fordern, war er plötzlich auch wieder wesentlich seltener zu sehen. So funktionieren eben die Spielregeln in Pottersville.

Die deutsche Fassung ist auf Youtube zwar nicht verfügbar, dafür ist die hier eingesetzte englische Originalversion nicht nur von erstklassiger Qualität, sondern auch koloriert:

Über Konrad Hausener