Samstag , 1 Oktober 2016
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Die Lüge über den Klimawandel

Der Klimawandel – viel Lüge in der öffentlichen Berichterstattung?

Die Klimapolitik steht immer wieder im Mittelpunkt der Diskussionen. Während die einen Politikinteressierten permanent ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie ihr Auto nur benutzten, gibt es wiederum andere kritische Zeitzeugen, die den vielzitierten Klimawandel als eine ganz große Lüge enttarnen möchten. Im Internet gibt es sogar Berichte, dass Messdaten und Studien rund um den Klimawandel möglicherweise sogar manipuliert werden könnten, um so der offiziellen Klimapolitik zu Unterstützung zu verhelfen.

Das immer wieder in die Diskussion geratene Kohlendioxid

Kohlendioxid gilt als einer der Feinde des Erdklimas. Was allerdings in der Öffentlichkeit praktisch nie in Erscheinung tritt ist die Information, dass Kohlendioxid von einem anderen – und zwar für das Klima deutlich gefährlicheren Problem – in den Schatten gestellt wird. Kaum jemand hat beispielsweise bisher davon gehört, dass der Einfluss auf die globale Temperaturerwärmung auch durch die ständig steigende Verseuchung mittels technischer Mikrowellen stattfindet. Vielleicht wurde am Rande durch kritische Magazine schon einmal darüber informiert, allerdings hat dieses Thema noch keinen Politiker dazu veranlasst, hier größere Studien anzustreben oder Informationen an die Bevölkerung zu liefern.

Unerkannt bleiben wollende Mitarbeiter von Forschungsinstituten klagen immer mal wieder, dass die Ergebnisse, die sie zum Thema Klimawandel hervorbringen, von den regierenden Institutionen nicht akzeptiert werden. Das wiederum liegt nicht daran, dass die Erklärungen so unverständlich sind, sondern dass die Inhalte nicht unbedingt den Wünschen der regierenden Institutionen entsprechen. Dabei wird sogar darauf hingewiesen, dass den Forschenden keinerlei Verantwortungen übertragen wird, so lange sie die tatsächlichen Ergebnisse nicht veröffentlichen.

Proteste gegen Klimwandel
Die Proteste häufen sich / Bild: nikverlaan – Pixabay.com/de

Das große Problemthema Klimawandel

Würden alle Forscher den Forderungen der Regierenden nachkommen, würde dies zu einem großen sowohl gesellschaftlichen als auch politischen Problem heranwachsen. Keine Frage, das Erdklima ist ein sehr empfindliches System, das sehr schnell innerhalb von nur wenigen Jahren kippen kann und dann schlimme Folgen für die Erde und deren Bewohner nach sich zieht. Allerdings gibt es viele verschiedene Komponenten, die auf das Erdklima einen Einfluss nehmen und das Risiko, dass unser blauer Planet von einem Asteroiden zerstört wird, ist auch nicht unerheblich.

Fakt ist allerdings, dass es immer mehr Einschränkungen wie auch Gesetze bezüglich der Theorie des Klimawandels gibt – hier aber die Bevölkerung sehr einseitig informiert wird. Die Medien und auch die Regierung möchten den Menschen klar machen, dass es der Mensch ist, der für den Klimawandel durch seinen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in die Umwelt einen Hauptteil der Verantwortung trägt. Tatsache ist allerdings auch, dass jedes Mal Ergebnisse neue Fakten zutage fördern. Natürlich gibt es wesentliche Veränderungen in verschiedenen Klimazonen – aber längst eben nicht in allen. Und diese Veränderungen hängen von sehr vielen und vor allem verschiedenen Faktoren ab. Allerdings gehen auch Informationen um, dass Forscher immer wieder gezwungen werden sollten, wichtige Faktoren aus Gutachten und Auswertungen zu streichen.

Die ständig steigende Produktion von Methangas und weitere Faktoren

Methangas gilt unter Experten wesentlich schädlicher für das Weltklima als CO2, dennoch wird über dieses Gas weitaus weniger diskutiert. Auch gibt es nachweisbar sinkende Temperaturen innerhalb der Tiefsee, die bereits seit einigen Jahren beobachtet werden. Dazu gesellen sich unzureichende und zudem auch viel zu ungenau aufgezeichnete Temperaturdaten aus der Troposphäre, die allerdings sehr wichtig für die umfassende Erfassung von Klimadaten sind. Auch die ständig steigende Abholzung von Regenwäldern nimmt auf das Erdklima Einfluss, wird allerdings weitaus weniger diskutiert als das CO2.

Klimawandel und Sonnenaktivität
Keine nachweislichen Messungen über erhöhte Sonnenaktivität / Bild: Wikilmages – Pixabay.com/de

Hier wird mit künstlichen Mitteln eine Verwüstung riesiger Landstriche provoziert, dabei aber erst einmal behauptet, dass die Temperaturerhöhung auf der Erde der Grund für die starke Ausbreitung der Trockenzonen ist. Das Problem wird dann mit fragwürdigen Behauptungen zu einer gestiegenen Sonnenaktivität erklärt, woraus sich eine fahrlässige Ignoranz des gesamten Problems ergibt. Pseudowissenschaftler und auch Medien werden dabei nicht müde zu veröffentlichen, dass eine gestiegene Sonnenaktivität keine wesentlichen Einflüsse auf die Erdtemperatur nimmt.

Da stellt sich nur die Frage, warum es auf unserer Erde warm wird, wenn die Sonne scheint und warum eine sommerliche Sonneneinstrahlung mehr Wärme auf unserem Planeten erzeugt! Selbstverständlich bewirkt die Sonne Temperatureffekte auf unserem blauen Planeten. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine steigende Sonnenaktivität wiederum zu mehr Wärmestrahlung, also Infrarotfrequenz, führt.

Messungen sind dazu bisher nicht bekannt. Welche Einflüsse die Sonne auf die Erderwärmung nimmt, sollte aber vor der ständigen Bemühung des CO2-Problems erst einmal genau erforscht werden!

Die Mikrowellenemission

Keine Frage ist, dass es eine extreme Zunahme von Mikrowellenemissionen global durch eine immer weiter steigende Sendeleistung und steigenden Sendeanlagen innerhalb der Kommunikationssysteme gibt. Mikrowellen sorgen dafür, dass Moleküle wie beispielsweise Wasser oder CO2 angeregt werden und das wiederum kann schon innerhalb von wenigen Jahrzehnten starke Einflüsse auf die Erwärmung der Atmosphäre nehmen, wenn sich die Nutzung von Mikrowellen weiterhin so stark erhöht. Berechnet werden kann, dass seit den 1950er Jahren die Sendeleistung deutlich zugenommen hat und dass sie sich seit den 1980er Jahren noch einmal extrem verstärkt hat. Laborversuche sowie auch theoretische Berechnungen haben ergeben, dass bereits bei einer moderaten Sendeleistung eine Temperaturerhöhung von fast 0,64 °C stattfindet. Das dürfte Aufmerksamkeit wecken. Leider ist dies aber nicht bei den Verantwortlichen der Fall, denn diese Ergebnisse dürfen auch nicht veröffentlicht werden, weil genaue Angaben zu den globalen Sendeleistungen nicht vorliegen. Fakt ist wohl eher, dass nicht wegen fehlender Angaben, sondern eher wegen fehlendem Interesse eine Veröffentlichung nicht stattfinden darf – so vermuten nicht genannt werden wollende Fachleute.

CO2 Propaganda im Klimawandel
Alles nur eine Lüge im Klimawandel ? / Bild: niekverlaan – Pixabay.com/de

CO2 ist weiterhin das Lieblingsargument der Verantwortlichen

Bis heute liegt die Konzentration, was die Klimaerwärmung angeht, ganz klar auf dem CO2. Bestätigt werden kann, dass der Gehalt von CO2 innerhalb der Atmosphäre gestiegen ist. CO2 ist schon aufgrund seines molekularen Aufbaus dazu fähig, Infrarotfrequenzen zu reflektieren und somit innerhalb der Atmosphäre auch Wärme zu erzeugen. Die Medien wie auch die Verantwortlichen repräsentieren die höheren CO2-Werte allerdings in einer Form, die geradezu beängstigend ist. Das Argument, das der Öffentlichkeit gebracht wird ist, dass CO2 von 280ppm auf inzwischen 340ppm angestiegen ist. Fakt ist aus Expertensicht allerdings, dass diese Steigerung der Werte auf den Gesamtgasgehalt innerhalb der Erdatmosphäre umgelegt keine Veränderungen mit sich bringt. Der Anstieg von CO2 innerhalb der Erdatmosphäre ist objektiv verschwindend gering.

Vor rund 50 Jahren lag der Gehalt an CO2 innerhalb der Erdatmosphäre bei 0,038 Prozent – und dieser Wert ist bis heute stabil. Dabei sollte man sich einfach einmal vor Augen führen, welchen Anteil 0,038 Prozent am Ganzen nimmt. Vergleichbar wäre dies damit, einen Liter Wasser zu nehmen und hierin stellvertretend für das CO2 0,0038 Liter Cola einzumischen. Würde dies überhaupt irgendjemand herausschmecken können? Bis heute können oder wollen Verantwortliche noch immer nicht akzeptieren, dass die weit propagierte CO2-Theorie weiterhin eine auf Indizien basierende Theorie ohne belegbare Hintergründe ist.

Treibhausgase wie Methan oder Stickoxide und auch atmosphärischer Wasserdampf, der mit 60 Prozent immer präsent ist, sollte viel mehr zur Nachdenklichkeit anregen. Wer nun die weltweit abschmelzenden Gletscher als Argument bemüht, dem sei gesagt, dass es keinerlei Gebirge auf diesem Planeten gibt, die mehr Eis und Schnee als vor 30 Jahren tragen. Dass der Nordpol schmilzt ist keine Frage. Allerdings kann dies als ganz normaler Prozess auf einem lebendigen Planeten betrachtet werden, der eine periodische Wiederholung erfährt. Übrigens: Vor einigen hundert Jahren war Grönland noch komplett eisfrei!

Fakt ist, dass das CO2 als Ursache für die Erderwärmung immer wieder bemüht wird, dass aber andere für das Klima schädlich Einflüsse in den Hintergrund gedrängt werden und dass zudem normale und periodisch auftretende Prozesse auf einem lebendigen Planeten auch nicht berücksichtigt werden!

Titelbild: geralt – Pixabay.com/de

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    Ich schlage vor, diesen Artikel zurückzuziehen und SEHR gründlich zu überarbeiten. Und das sage ich als großer Skeptiker des sog. „menschgemachen“ Klimawandels. Der Artikel steckt voller Halbwahrheiten und Fehlinformationen. Nur ein Beispiel am Rande: Grönland war seit Jahrtausenden nie „komplett eisfrei“ sondern lediglich an der Küste. Ansonsten gäbe es von dort keine Eisbohrkerne aus dem Landesinneren. GISP2 reicht sogar bis 100.000(!) Jahre zurück. Somit hat der grönländische Eispanzer auch frühere Warmzeiten mit höheren Temperaturen gut überstanden (google: Kobashi et al. 2011 „A 4000-Year History of Greenland Surface Temperature“).