Samstag , 25 Mai 2019
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Wiederum mysteriöses Vogelsterben zum Jahresbeginn

birds_beebeEs passierte vor genau einem Jahr im US-Bundesstaat Arkansas, dass in der Neujahrsnacht Tausende Vögel tot vom Himmel fielen. Trotz polizeilichen Feuerwerksverbots, trotz milden Wetters, wiederholte sich der Vorfall in der kleinen Stadt Beebe. In der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar stürzten geschätzte 5.000 Rotschulterstärlinge tot zu Boden. Während der Vorjahrsvorfall niemals eine zufriedenstellende Erklärung fand, rätseln die Bewohner der Stadt ebenso wie Experten erneut, was das sonderbare Massensterben ausgelöst haben könnte.

Zu Beginn des Vorjahres machte der Vorfall Schlagzeilen in der Weltpresse. Neben sonderbaren Wetterbedingungen, wie einem plötzlichen kurzen Hagelsturm oder Blitzschlag, wurden vorwiegend Silvesterböller als verantwortlich erklärt. Um einer Wiederholung vorzubeugen, verordnete die Polizei ein Verbot für den Abschuss von Feuerwerkskörpern in der kleinen Stadt Beebe im US-Bundesstaat Arkansas mit kaum mehr als 7.000 Einwohnern. Dies berichtet zumindest Mail-Online. Während andere Nachrichtenquellen zwar wiederum auf Böller verweisen, stellt sich gleichzeitig jedoch die Frage, warum Rotschulterstärlinge, eine in Nordamerika weit verbreitete Sperlingsart, dann nur in der Stadt Beebe in den Tod fliegen. Nun schon zum zweiten Mal. Aber nicht vorher und nirgends anders, zumindest nicht in solchen Massen.

Rotschulterstärlinge fliegen nachts grundsätzlich nicht, denn ihre Sehfähigkeit ist um nichts besser als die von Menschen. Trotzdem bedeutet dies aber auch nicht, dass sie zwingend aufgrund von Orientierungslosigkeit tot vom Himmel fallen, wenn immer sie nachts aufgeschreckt werden.

Durch regelmäßig veröffentlichte Stellenanzeigen ist bekannt, dass der US-Geheimdienst C.I.A. in der rund 35 km entfernt liegenden Stadt Little Rock eine Niederlassung unterhält. Auch ein US-Luftwaffenstützpunkt befindet sich in dieser Gegend. Zu spekulieren, dass geheime Tests für das Vogelsterben verantwortlich sein könnten, wirft allerdings die Frage auf: Warum gerade in der Silvesternacht?

Schon voriges Jahre blieb eine zufriedenstellende Erklärung aus. Vermutlich wird es dieses Mal nicht anders sein. Für Abergläubige bietet sich ein breiter Spielraum. Vogelsterben zu Jahresbeginn, zweimal in Folge, und noch dazu in Verbindung mit dem ablaufenden Kalender der Mayas. Die wenigen Hotel- bzw. Motelbesitzer mögen vielleicht Grund zur Freude haben. Dieses mysteriöse Ereignis könnte schließlich einige Besucher in die 7.000-Seelen-Gemeinde locken.

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