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Meine Meinung zur Krise – mit „gesundem Hausverstand“

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lady shoppingIch bin kein Finanz- oder Wirtschaftsexperte, der Ihnen erklären will, was genau geschehen müsste, um die aktuellen Probleme in der Eurozone zu lösen. Was ich mir aber durchaus zutraue, ist, zu beurteilen, welcher Weg der falsche ist. Denn dazu braucht es kein Expertenwissen, sondern nur einen gesunden Hausverstand. Deshalb wage ich es zu behaupten, dass der eingeschlagene Weg, auf Wirtschaftswachstum zu setzen, der falsche sein muss.

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Ist es nicht völlig klar, dass die Menge des Geldes theoretisch ins unendliche wachsen kann, die Produktion von Gütern, alleine schon der Endlichkeit der Ressourcen wegen, aber nicht?

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Sinn der Wirtschaft sollte Bedürfnisbefriedigung sein. Davon sind wir aber schon lange abgekommen. Es geht nur mehr um die Kapitalvermehrung.

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Uns wird sehr erfolgreich eingetrichtert, dass nur Arbeit Wohlstand schafft. Wobei unter Wohlstand, in den Augen der Wirtschaftsbosse, grenzenloser Konsum zu verstehen ist.

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Jedem vernünftigen Menschen wird klar sein, dass Arbeit notwendig ist, um die oben genannte Bedürfnisbefriedigung herzustellen. Doch haben, zumindest die meisten von uns, hier nicht schon lange eine Grenze überschritten? Streben wir nicht immer mehr den Erwerb von Gütern an, die wir eigentlich gar nicht brauchen? (Es gibt natürlich auch eine immer größere werdende Gruppe von Menschen, denen es bereits an notwendigen Dingen fehlt. Doch dieser traurigen Entwicklung gegenüber verschließen sich die meisten derjenigen, denen es noch immer „gutgeht“).

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Wer sind die Nutznießer dieses falschen Weges, der den Mittelstand aussaugt und krank macht? Sind es vielleicht gar diejenigen Eliten, in deren Taschen die Früchte dieses „Fortschritts” wandern?

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Die unselige Globalisierung brachte weltweiten Wettbewerb. Die noch halbwegs sozial gut abgesicherten Arbeitsplätze in Mitteleuropa stehen in direkter Konkurrenz mit den Schandlöhnen in Fernost.

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Nur Wachstum, Umsätze, Rentabilität und Gewinnausschüttungen zählen, zur Freude der „internationalen Investoren“, jener kleinen immer reicher werden Gruppe, von der letztendlich die Fäden gezogen werden. Die Lebensqualität der Menschen bleibt auf der Strecke.

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Wollen wir das wirklich? Ist es nicht ein erbärmliches Leben, im Hamsterrad des ewigen Wachstums gefangen zu sein?

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Wodurch ist die derzeitige Krise eigentlich entstanden? Durch eine Naturkatastrophe? Durch Ernteausfälle? Durch Epidemien? Durch Kriege oder vielleicht gar durch einen Angriff Außerirdischer?

Wir wir alle wissen, trifft nichts davon zu. Liegt somit nicht der Verdacht nahe, dass diese Krise künstlich hervorgerufen wurde?

Oder liegt es daran, dass wir nicht genug konsumiert, keinen Kredit fürs zweite Auto aufgenommen, keinen fünften Fernseher gekauft und keine supermoderne Alarmanlage ins Haus installiert haben? Oder übt es vielleicht doch seinen Einfluss aus, dass die Kaufkraft der finanziell schwächer Gestellten seit Jahren abnimmt?

Wie bringen wir jene Menschen, die sich wachstumsschädlich verhalten und Geld sparen, dazu, dieses zum Wohle der Wirtschaft unters Volk zu werfen? Wie motivieren wir Andere, sich für mehr Konsum in Schulden zu stürzen? Vielleicht ließe sich auf diesem Wege der Finanzsektor noch auf einige Jahre zufriedenstellen. Und danach?

In einem anderen Beitrag habe ich schon einmal auf die sogenannte Rekonstruktionshypothese verwiesen. Diese erklärt, warum es nach Kriegen immer wirtschaftliche Aufschwünge gibt. Hat es vielleicht in Europa schon zu lange keinen großen Krieg mehr gegeben? Wir, die Bürger, die Menschen, sehnen uns natürlich nach Frieden. Doch wie sieht es mit den „internationalen Investoren“ aus? Lässt sich nicht sowohl durch Krieg als auch durch den Wiederaufbau verdienen?

Wie anfangs erwähnt, ich bin kein Experte. Und somit kann ich auch mit keinem Patentrezept zur Lösung der Krise aufwarten. Aber ich weiß, dass das Rezept, das uns von der Politik vorgegeben wird, falsch ist.

Übrigens, ein durchaus anerkannter Ökonom, gleichzeitig Mitglied des britischen Oberhauses, Robert Skidelsky, erinnerte an John Maynard Keynes, der 1930 hochgerechnet hatte, dass zu unserer Zeit 15 Arbeitsstunden pro Woche ausreichen würden, um den erreichten Wohlstand zu erhalten, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Warum sind wir davon so weit entfernt?

Allerdings, stünden uns diese eingesparten 25 oder 20 Stunden wöchentlich als mehr Freiheit zur Verfügung, dann müssten wir diese sicher anders verbringen, als uns von der Werbung empfohlen wird. Seine Seele hat beim Shopping wohl noch niemand gefunden. Aber an solcherart Erkenntnis ließe sich ja nicht mitverdienen. Somit werde ich auch den Verdacht nicht los, dass zerrüttete Familien, egoistisches Verhalten, die Abkehr von moralischen Werten, das von den Medien provozierte Verlangen nach ständig Neuem, einer gezielten Steuerung unterliegt. Wie sonst könnte sich das Denken der Menschen von einer Generation zur nächsten so sehr verändert haben?

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