Samstag , 24 Februar 2018
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Es ist an der Zeit für Störenfriede und deren Unterstützung

stoersender logo Nein liebe Leser, das hier ist kein Aufruf zu einer blutigen Revolution. Ganz im Gegenteil. Die Waffe der zu unterstützenden Störenfriede ist der Humor und mit dessen Hilfe ist es bekanntlich einfacher, dem Volk auch unschöne Wahrheiten näher zu bringen. Wohl niemand weiß das in diesem Land besser als die Kabarett-Legende Dieter Hildebrandt, der sich keineswegs auf das Altenteil zurückgezogen, sondern zusammen mit prominenten Mitstreitern das Projekt Stoersender.tv angestoßen hat. Zur Realisierung bedarf es nur noch ein bisschen Hilfe von außen. Ihre Hilfe, liebe The Intelligence Leser!

Ein Störenfried ist laut Duden jemand, der die Eintracht, die Ruhe und Ordnung stört. Das klingt erst einmal reichlich böse, vorausgesetzt, man assoziiert mit Eintracht, Ruhe und Ordnung positive Werte. Fügt man dieser Definition allerdings noch ein paar Worte hinzu, man denke da an die Eintracht der (öffentlich-rechtlichen) Massenmedien, die kaum mehr nachvollziehbare Ruhe innerhalb des Volkes und die durch viele kleine Gesetzesänderungen immer mehr um sich greifende Ordnung, dann wird aus dem fiesen Störer recht schnell ein sympathischer Mensch, der sein Gehirn offenbar noch nicht an der Garderobe abgegeben hat und dessen primäres Lebensziel es nicht ist, die nächste Folge des Dschungelcamps live auf der heimischen Couch mitverfolgen zu können.

Wer macht da mit?

stoersender hildebrandt Die Liste der Störenfriede, die sich aktiv an Stoersender.tv beteiligen werden, liest sich wie das Who-Is-Who der deutschen Kabarett-Szene: Erwin Pelzig, Urban Priol, Georg Schramm, Gerhard Polt, Michael Altinger, HG.Butzko, Ottfried Fischer, Monika Gruber, Luise Kinseher, Sandra Kreisler, Ecco Meineke, Maria Peschek, Martina Schwarzmann, Ludo Vici, Konstantin Wecker, Hans Well, Sigi Zimmerschied sowie Claus von Wagner. Weitere Namen werden sicherlich noch hinzukommen, sodass sich die Initiatoren, neben Dieter Hildebrandt sind auch der SZ-Karikaturist Dieter Hanitzsch sowie dessen Sohn Stefan als Projektleiter mit im Boot, auf eine schlagkräftige Truppe verlassen können, wenn es nach erreichter Finanzierung endlich losgehen kann. Apropos Finanzierung. Genau darum geht es aktuell.

Was macht Stoersender.tv?

Für alles Geplante braucht es natürlich schnöden Mammon um es geradeheraus zu sagen. 125.000 Euro sind angesetzt, damit 20 Sendungen zu je 30 Minuten unabhängig von gebühren- oder werbefinanzierten Sendeanstalten bewerkstelligt werden können. Budgetbedingt natürlich im Internet, aber das sollte in der heutigen Zeit ja kein Problem mehr darstellen. Zudem sollen auch noch gezielte Offline-Störaktionen vor Ort stattfinden.

Wie finanziert sich das?

Die gute Nachricht: Knapp 80.000 Euro sind aktuell bereits im Topf, gesammelt in kleinen, mittleren und großen Portionen von Menschen, die sich ebenfalls als Störenfried sehen und via Crowdfunding auf der Plattform Startnext einen Betrag gespendet haben. Und an dieser Stelle möchten wir einen Appell an unsere Leser richten: Helfen sie mit, damit dieses Projekt umgesetzt werden kann.

Was kann ich tun?

Getreu dem Motto „Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bess’res findet“ wollen wir natürlich niemanden dazu überreden uns blind zu vertrauen. Daher sind hier alle relevanten Links zu den aktiven Störsender-Seiten, auf denen sämtliche Infos, Videos etc. zu finden sind. Informieren sie sich, und wenn sie der Meinung sind, dass Stoersender.tv die Unterstützung wert ist, geben sie ein paar Euros, ab 5.– € geht es los und ein kleines Dankeschön gibt es auch dafür, und sagen sie es weiter. Letzteres ist übrigens auch eine sehr willkommene Art der Unterstützung!

Stoersender.tv Homepage (aktuell noch eine Weiterleitung zu Startnext)
Stoersender.tv bei Startnext (hier kann gespendet werden)
Stoersender.tv bei Facebook
Stoersender.tv bei Twitter

Wir drücken Dieter Hildebrandt und seinem Team derweil alle zur Verfügung stehenden Daumen.

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