Sonntag , 19 Mai 2019
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Zurück ins Gedächtnis – Medizin und ihre Alternativen

qi_gong_uebungWann hat der Krieg eigentlich angefangen? Im frühen Mittelalter, als man begann Kräuterfrauen und Hebammen mit Sünde und Teufelswerk in Verbindung zu bringen, obwohl sich, wenn auch irgendwann nur noch heimlich, jeder ihres Wissens bediente? Hat es da begonnen, dass Jahrtausende altes Wissen durch die negative Konditionierung eines Glaubens nach und nach ins schlechte Licht gerückt wurde? Das man lieber glaubte Menschen ausbluten zu lassen und damit die Strafe eines Gottes auszuschwemmen, wäre wirkungsvoller als das was die Natur, also das eigentliche „Gotteswerk“,  den Menschen zu geben vermag? Waren es die sogenannten WissenSchaftler, die GeistLichen, die dafür gesorgt haben, dass Menschen aufhörten zu sehen und dafür begannen zu glauben? Oder war es vielleicht schon immer so und die Skrupellosen „Heiligen“ haben sich dies einfach nur zu Nutze gemacht? Vielleicht.

Wenn ich mich auf die Suche nach der Wahrheit begebe und dazu als Hilfsmittel das gesprochene, oder geschriebene Wort Anderer nutze, so entsteht bei mir nach einer gewissen Zeit immer nur eines, nämlich Verwirrung. In diesen Tagen wird uns in der Presse wieder einmal die Gefahr der sogenannten Schweinegrippe, die zwischendurch auch „Neue Grippe“ hieß, präsentiert. Und das, obwohl diese ja im letzten Jahr offiziell, man erlaube mir das Wort, als „gescheitert“ erklärt wurde. Auf einmal raten mir sogenannte Experten wieder dazu mich impfen zu lassen. Und noch viel schlimmer, sie sagen sogar ich würde meine Kinder in Gefahr bringen, wenn ich es nicht tue.

Ich begebe mich also auf die Suche nach der Wahrheit. Ich schaue Videos und lese Artikel und Blogs, die auf der einen Seite sagen impfen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und auf der anderen, dass dies alles Quatsch wäre und die Impfung der größte Segen der Menschheit ist. Auf beiden Seiten entdecke ich einen ausgeprägten Hang zum Fanatismus. Den unbedingten Willen, mich von etwas überzeugen zu wollen. Was auf der Befürworter-Seite noch erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, dass man mich anlügt. Zum Beispiel mit Zahlen über Todesfälle durch Grippe, die in einem Jahr mit mehreren 10.000 angegeben wird, von der „relativ“ neutralen Stelle des statistischen Bundesamtes aber nur mit drei. Nochmal: 3!

Ich frage mich also: Warum?! Warum will man mir unbedingt ins Gewissen reden, ich solle ein chemisches Medikament einnehmen und es meinen Kindern geben, kann aber noch nicht mal den Beweis erbringen, dass es die Krankheit, gegen die diese Wirkstoffe helfen, oder besser noch vorbeugen sollen, überhaupt gibt? Und nicht nur das. Auf mein persönliches Nachfragen, bei eben diesen Befürwortern, bekomme ich anstatt Antworten nur Ausflüchte, Gestammel und die Weitergabe des Zuständigkeitsbereiches und der Verantwortung. Das geschieht dann meistens so, dass man mir sagt ich solle doch mal da und da nachlesen, da würde doch der Beweis stehen. Machen Sie sich bitte einmal selbst auf den Weg und versuchen sie Antworten zu bekommen. Also nicht einfach Erklärungen, die sie glauben, oder nicht glauben, sondern echte, erfahrbare Beweise. Ich könnte wetten, irgendwann geht es Ihnen wie mir. Sie sind in höchstem Maße verwirrt.

Also besinne ich mich irgendwann darauf, was ich selbst erlebt, selbst erfahren und selbst gesehen habe. Da wäre zunächst mal die Tatsache, dass ich in 45 Lebensjahren noch nicht eine einzige Infektionskrankheit hatte, die die Notwendigkeit eines chemischen Medikaments erfordert hätte. Noch nicht eine! Da ist die Tatsache, dass meine Kinder von Geburt an noch nie ein chemisches Medikament bekommen haben, jedenfalls nicht von mir oder ihrer Mutter und sie bis heute noch nicht einmal ernsthaft erkrankt sind, oder eben die „Hilfe“ eines chemischen Medikaments benötigt hätten. Während die Nachbarskinder, deren Großvater HNO-Arzt ist, fast von ersten Tag ihres Lebens mit Medikamenten, wie z.B. Antibiotika, behandelt wurden und bis heute, in jedem verdammten Jahr regelmäßig ihre Mittelohrentzündungen bekommen.

Da war ein Familienmitglied, welches an Krebs erkrankte und schon vorher mit Herz-Kreislaufschwierigkeiten und Magenproblemen zu tun hatte. Dieses Familienmitglied hielt alles, was nicht vom Arzt kam für Hokuspokus, für Scharlatanerie. Nach mehreren Monaten Chemotherapie waren es nicht nur die Schmerzen vom Krebs, sondern vor allem die Nebenwirkungen der Medikamente, die den Gesundheitszustand dieses Menschen in einer Weise verschlechtert hatten, dass ihm „jedes Mittel“ recht war, um diesen zu verbessern. Nach einer drastischen Ernährungsumstellung, der Unterstützung durch Homöopathische Mittel und der Anwendung einfachster chinesischer Gymnastikübungen, Qi Gong genannt, ging es diesem Menschen, nach nur einem Monat wieder so gut, dass er nicht nur das Bett verlassen, sondern sogar den größten Teil seines „Tagewerks“ wieder erledigen konnte.

Aus mir bis heute völlig unerfindlichen Gründen, stellte sich irgendwann eine Glaubensfrage bei dem Menschen ein. Die jahrzehntelange Konditionierung der Eltern und der „Gesellschaft“ zwang ihn wohl dazu, die alternativen Methoden, die ihm ja erlebbar wieder Besserung verschafften, in Zweifel zu ziehen. Er konnte und wollte vor Verwandten und Bekannten und natürlich vor den Ärzten nicht eingestehen, dass etwas was man „nicht wirklich sieht“, ihm helfen kann. Er nahm von einem Tag auf den anderen wieder nur das zu sich, was er vorher immer genommen hatte. Er aß wie früher, trank wie früher, nahm die gleichen Medikamente wie früher und legte sich nach der Chemotherapie wieder, gezwungener Maßen, halb tot ins Bett und litt.

Nach etwa drei Wochen war mein Schwiegervater tot.

Das was ich also sehe und gesehen habe, nicht gelesen, nicht gehört, sondern selbst gesehen habe, brachte mich zur einzigen Wahrheit, die für mich tatsächlich ist. Mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung ist es mir möglich, ein relativ gesundes Leben zu führen. Das was mich krank macht, füge ich mir entweder selbst zu, oder wird mir, aus reiner Geldgier von Anderen zugefügt. Wenn ich mir bei einem Unfall die Knochen breche und die heutige Schulmedizin kann diese wieder richten, so bin ich dafür dankbar. Alles andere jedoch, was ich zur Gesunderhaltung benötige, stellt mir die Natur zur Verfügung oder kann ich durch eigene Initiative erreichen. Das ist die Wahrheit, die ich sehen kann.

Ich wünsche eine gesunde Woche

Die Serie Zurück ins Gedächtnis ist eine Bitte an Sie, sich selbst wieder dazu aufzufordern, Informationen nicht nur zu registrieren, sondern sie zu hinterfragen. Dazu gibt es heute vielerlei Möglichkeiten. Ich verzichte deshalb mit Absicht auf jegliche Quellenangaben, denn auch mir stehen „nur“ diese Möglichkeiten zur Verfügung.

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