Freitag , 30 Oktober 2020
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Chile-Kumpels: Rettung erst in Monaten und jetzt auch noch Zahnschmerzen

zahnMan kann es sich wohl kaum vorstellen wie es wohl ist, in einer Tiefe von 700 Metern unterhalb der Erdoberfläche, verschüttet zu sein. Ein Ereignis, das aktuell 33 Bergleute in Chile betrifft, bewegt derzeit emotional die Welt. Seit mehr als 30 Tagen sind die Männer in der Mine San José in der Atacama-Wüste, etwa 800 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, eingeschlossen und harren der Dinge, die da Rettungsversuche lauten. Rund 3.000 Hilfskräfte sind bei den Rettungsmaßnahmen im Einsatz und doch wird inzwischen von den Experten mit einem Zeitraum von drei, bis vier Monaten gerechnet, bis die Verschütteten geborgen werden können.

Am 5. August stürzte für 33 Bergleute im wahrsten Sinne des Wortes die Welt über ihnen ein. Seit diesem Zeitpunkt läuft die Rettungsaktion in Chile, um die Männer aus den Abgründen der Mine zu retten. Gebannt verfolgen nicht nur die Angehörigen der Verschütteten die Maßnahmen der Rettung, sondern auch Millionen Menschen rund um den Globus. Nachdem die Gold- und Silbermine eingestürzt ist, werden immer neue Bohrlöcher geschaffen, die die Möglichkeit bieten sollen, die verunglückten Männer mit Nahrung und auch Glukose zu versorgen und vor allem aus der Mine retten zu können. Hierzu sollen Kunststoffröhren, genannt „Tauben“, zum Einsatz gelangen, die die notwendigste Versorgung der Bergleute sichern sollen.

Nach der ersten Bohrung am vergangenen Montag, soll der erste Schacht auf eine Tiefe von 100 Metern angelangt sein. Ein zweiter Bohrer, der wesentlich rascher zu den Kumpels unter Tage gelangen soll, ist bereits im Einsatz und ein dritter Bohrer ist auf dem Weg zu der Unglücksstelle. Mittlerweile leidet einer der Männer unter starken Zahnschmerzen, wie die Ärztezeitung verlauten ließ, allerdings gibt es für die Behörden und Hilfskräfte lediglich die Hilfeleistung, dass durch die Versorgungsröhre Schmerzmittel hinabgelassen werden können. Bei rund 35 Grad Celsius Temperatur in der Mine, so die Expertenschätzung, wird inzwischen, neben den Rettungsarbeiten, versucht, die eingeschlossenen Männer seelisch einigermaßen stabil zu halten, denn die Aussicht auf Rettung ist für diese mit weitaus mehr als nur viel Geduld verbunden. Diese kann dann Mann für Mann mittels einer Rettungskapsel erfolgen, wenn eine der Röhren bis zu den Männern vorgedrungen ist und zusätzlich auf eine Breite von rund 70cm ausgeweitet werden konnte.

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