Freitag , 30 Oktober 2020
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Crossgolf – die Golfalternative mit Extravaganz und Kreativität

golf_sonnenuntergangGolf. Einst noch der gänzlich elitäre Sport, der nebenbei erwähnt im Jahr 2016 wieder zur olympischen Disziplin wird, hat sich zwar mittlerweile etwas in Richtung populär gewandelt, stellt allerdings immer noch die sportliche Aktivität der gutbetuchteren Bevölkerung dar. Eine hervorragende Alternative gegenüber einer doch noch recht teuren Golfclub-Mitgliedschaft, ist die Variante Crossgolf, welche nicht nur viel Kreativität erfordert, sondern auch noch durchaus als extravagant tituliert werden kann.

Crossgolf wird nicht auf einem herkömmlichen Golfplatz gespielt, der unter den begeisterten Spielern der ungewöhnlichen Golfversion fast schon als langweilig bezeichnet wird. Wahre Begeisterungsausrufe lösen Plätze aus, die sich durch eine hohe Ungewöhnlichkeit auszeichnen: Autofriedhöfe, Baustellen, Parkplätze oder auch ein großer Acker. Anspruchsvoll muss der Abschlagsort ebenso sein als auch das ausgewählte Ziel in seiner Erreichbarkeit. Unter dem Motto „einfach kann jeder“, wird folglich beim Crossgolfspielen viel Wert darauf gelegt, dass das Spiel möglichst originell und kreativ durchlaufen werden kann. Hier liegt auch die Hauptprämisse dieser ungewöhnlichen Sportart, denn neben einem hohen Maß an Kreativität, wird dem Spaßfaktor sehr viel Interesse beigemessen.

Anders als beim gediegenen Golfspielen, ist somit auch der Spaß wichtiger als die Zielerreichung mit möglichst wenigen Schlägen. Die Ziele jedoch sind wirklich knifflig. So kann es sein, dass von einem hohen Plateau einer Kiesgrube ein Bagger getroffen werden muss, der möglichst tief in der Grube selbst zu finden ist. Oder der spezielle Golfball muss in einem Dixie-Klo versenkt werden. Selbst in U-Bahnstationen oder in Treppenhäusern wurden schon Spiele durchgeführt, wobei man hier erwähnen muss, dass bestimmte Plätze nicht immer solche darstellen, die von Gesetzesseite als erlaubt betrachtet werden. Besonders spannend wird Crossgolf allerdings, wenn es mit fluoreszierenden Leuchtbällen in der Nacht gespielt wird. Dass eine Art Licht-Show bei einem nächtlichen Spiel inklusive ist, soll nur am Rande eine Erwähnung finden.

Mag man nun etwas den Eindruck erhalten haben, dass Crossgolfer weder auf Sicherheit noch Achtsamkeit Wert legen, wird sich getäuscht sehen. Ganz im Gegenteil, es wird bewusst darauf geachtet, dass kein Mensch oder Tier zu Schaden kommt oder Gegenstände, Häuser und andere Bauwerke zerstört werden. Damit das sichergestellt ist, werden keine harten Golfbälle verwendet, sondern solche aus Schaumstoff oder Gummi. Zusätzlich wird in der Regel höflich angefragt, ob auf bestimmten Plätzen oder an speziellen Orten gespielt, beziehungsweise ein Crossgolf-Tunier ausgetragen werden darf. Das Spielen selbst benötigt übrigens lediglich einen Schläger und einige Bälle. Das zumeist keinerlei Gebühren für eine Mitgliedschaft anfallen, lässt aus dieser Alternative gegenüber dem klassischen Golf,  eine wahrlich reizvolle Angelegenheit werden. Übrigens auch für Golfspieler, die gewohnt sind auf Fairway und Grün zu agieren, ein großer Spaß., den man unbedingt einmal ausprobieren sollte. Oder haben Sie, lieber Leser, es etwa schon einmal probiert?

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