Samstag , 25 September 2021
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Naher Osten

Ausländische Agenten operieren bereits innerhalb Syriens

Aus üblicherweise verlässlicher israelischer Quelle wurde verlautet, dass sich Militärangehörige aus England und Katar in der umkämpften syrischen Stadt Homs aufhalten. Zwar greifen die ausländischen Agenten nicht in die Kampfhandlungen ein, doch, so wird berichtet, unterstützen sie die Aktionen der Aufständischen. Außerdem sollen sie für die Aufrechterhaltung der Kontakte insbesondere mit der Türkei verantwortlich sein. Von der Türkei aus werden …

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Blutbad in Syrien: Der Westen trägt zumindest Mitschuld

Die Zahl der Todesopfer in Syrien wird mittlerweile auf 7.000 geschätzt. Russland und China wird vorgeworfen, dass an ihren „Händen Blut klebe“. Beide Staaten blockierten die jüngste UN-Resolution durch Inanspruchnahme des Vetorechts. Wer den Massenmedien vertraut, glaubt, über ein lückenloses Bild zu verfügen. Die Wahrheit ist wie immer jedoch anders. Zumindest die Hälfte der Bewohner Syriens steht durchaus auf Präsident …

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Irankrise Update: Ein offensichtlich faules Spiel

Die vom Iran geäußerte Androhung einer Sperre der Straße von Hormus geistert durch die Medien. Gleichzeitig wird von amerikanischen Bemühungen berichtet, immer mehr Länder dazu zu bewegen, kein Erdöl aus dem Iran zu beziehen. Um die dadurch entstehende Lücke von rund 2,5 Millionen Fass täglich auf den Weltmärkten zu schließen, erklärte sich Saudi Arabien bereit, die eigene Förderung entsprechend zu …

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Iran: Nuklear-Inspektoren versorgten Terroristen mit Informationen

Beim jüngsten Attentat auf den iranischen Wissenschaftler Mostafa Ahmadi Roshan handelt es sich bereits um den vierten Terroranschlag dieser Art innerhalb von zwei Jahren. Bei der Gedenkfeier am Samstag erklärte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums, dass Beweismaterial existiere, das belegt, dass Inspektoren der Nuklearanlagen Terroristen mit detaillierten Informationen über die leitenden Mitarbeiter versorgt hätten. Obwohl die Vereinigten Staaten jede Anschuldigung …

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Terroranschlag auf iranischen Wissenschaftler

Am Mittwoch fiel in Teheran ein Wissenschaftler einem Mordanschlag zum Opfer. Zwar wurden die Terroristen beim Platzieren der Bombe am Fahrzeug von Mostafa Ahmadi Roshan beobachtet, konnten aber dennoch unerkannt entkommen. Über ihre Nationalität kann demzufolge nur spekuliert werden. Iranische Verdächtigungen verweisen auf den israelischen Geheimdienst Mossad ebenso wie auf die, vom westlichen Ausland unterstützte, iranische Terrororganisation Modschahedin-e Chalgh. Zwar …

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Al-Kaida-Flagge weht in Libyen

Oberst Muammar Gaddafi ist tot. Libyen ist „befreit“ – so heißt es. In Bengasi, wo der Aufstand seinen Ausgang nahm, weht über dem Gerichtsgebäude bereits die Flagge der radikalen Islamisten, die auch von Al-Kaida verwendet wird. In arabischer Schrift ist darauf zu lesen: „Es gibt keinen Gott außer Allah“. Meldungen zufolge, fahren Fanatiker durch die Straßen, schwenken die genannte Flagge …

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Gaddafis Glaube an den Endsieg

Während Berichte aus Libyen den Eindruck vermitteln, dass das Land fast zur Gänze unter der Kontrolle der Aufständischen sei, richtete Oberst Muammar Gaddafi eine Audio-Botschaft an sein Volk und an den Rest der Welt. Gehört wurde sie nur von Wenigen. Gaddafi gibt sich jedenfalls überzeugt, dass sich das libysche Volk niemals den Kolonialisten unterwerfen wird. Auch hofft er, dass die …

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Tunesien nach der Revolution

Zehn Monate ist es her, dass der tunesische Langzeit-Präsident Zine el-Abidine Ben Ali das Land fluchtartig verlassen hatte. Die Unruhen in Tunesien gelten als Zündfunke für eine Reihe von Revolten, die oft als „arabischer Frühling“ bezeichnet werden. Was hat sich mit dem Umsturz verändert? Haben sich die Lebensbedingungen verbessert? Der zur Zeit vorherrschende Gesamteindruck erinnert an eine Militärdiktatur. Gleichzeitig scheinen …

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Chaos in Tripolis

Von NATO-Kampfhubschraubern unterstützt, drangen zum Wochenende immer mehr schwer bewaffnete Rebellen in die libysche Hauptstadt ein. Ein NATO-Kriegsschiff brachte sowohl Verstärkung als auch Waffen für die Gaddafi-Gegner nach Tripolis. Menschmassen, die Flagge der Aufständischen bzw. der ehemaligen Monarchie schwenkend, versammelten sich am Green Square, jenem Platz, auf dem erst kürzlich Sympathie-Kundgebungen für Gaddafi organisiert wurden. Franklin Lamb, ein amerikanischer Journalist, …

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Der Diktator ist tot, es lebe der Diktator

Na endlich. Fast hätte man noch das Gefühl bekommen, der alte Haudegen Muammar al-Gaddafi kann seinen Kopf noch einmal aus der westlichen Schlinge ziehen, aber mehr als Zeit hat er nicht mehr gewinnen können. Die zu Freiheitskämpfern hochstilisierten Rebellen dürfen sich bei ihren Freunden aus dem Westen bedanken, dass sie sich nun um die Krümel der Erlöse aus den Erdölvorkommen …

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Militäroperation gegen Syrien bereits in Planung

Einer Meldung der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria-Novosti zufolge, befindet sich ein militärisches Einschreiten in Syrien durch NATO-Kräfte bereits in Vorbereitung. Eine, am vergangenen Freitag von der US-Regierung verlautete dringliche Empfehlung an alle US-Bürger, Reisen nach Syrien zu unterlassen bzw. das Land auf schnellstem Wege zu verlassen, würde in dieses Bild passen. Die Zahl der Todesopfer unter den Demonstranten wird bereits …

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Stammesfehden schwächen Gaddafi-Gegner

Wie von The Intelligence schon mehrfach berichtet wurde, handelt es sich bei den innerlibyschen Konflikten um keinen Volksaufstand, sondern um einen Stammeskrieg. Seit der desertierte Generalmajor Abdul Fatah Younis von Gaddafi-Gegnern getötet wurde, häufen sich die Meldungen über Kampfhandlungen zwischen einzelnen Rebellengruppen in der Stadt Bengasi. Anhaltende Luftangriffe durch die NATO führen zu immer mehr Unterstützung für Gaddafi, wie regelmäßige …

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Leoparden für Milliarden – Wer zahlt hat Recht!

Die Bundesregierung soll mit den USA und Israel vorab geklärt haben, ob die Lieferung von Kampfpanzern in Ordnung ist. Die Aufständischen in Syrien und in anderen arabischen Diktaturen wurden leider nicht gefragt, die waren wahrscheinlich anderweitig beschäftig und konnten nicht ans Telefon. Auf der Flucht, im Folterkeller, bei einer lebensgefährlichen Demo, einfach im Moment tot oder in einer langen Warteschlange, …

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Neue Medienhetze gegen Gaddafi

Die jüngsten Schlagzeilen lauten: „Gaddafi droht Europa mit Anschlägen“. Der Großteil der Berichte erklärt, dass die Audio-Botschaft vor „Tausenden von Anhängern“ gesendet wurde. Wie die vom libyschen Fernsehen aufgezeichneten Bilder belegen, sind es – ebenso wie vor zwei Wochen – wieder Hunderttausende, die sich in Tripolis versammelten und durch das Schwenken grüner Flaggen ihre Unterstützung für die Regierung bekundeten. Dass …

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Ägypten – Nichts hat sich seit dem Umsturz verbessert

Der Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak brachte weltweit Jubel mit sich. Der „Wille des Volkes“ hatte gesiegt. Der „Tyrann“ war entmachtet. Die letzten Bilder, an die wir uns erinnern, zeigten restlos begeisterte Menschenmassen. Damit schien das Kapitel abgeschlossen. Doch was passierte in Ägypten danach? Sind die Menschen jetzt wirklich zufrieden? Haben sie Grund zur Zufriedenheit? Die jüngsten Berichte aus …

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900 Millionen Euro für die libyschen Rebellen

Die 7,5 Millionen Euro, die bisher von Deutschland – als humanitäre Hilfe – an die libyschen Aufständischen bezahlt wurden, verblassen im Vergleich zu den zugesagten Unterstützungen aus Italien, Frankreich, Katar und Kuwait. Insgesamt wurden den Gegnern der Gaddafi-Regierung mehr als 900 Millionen Euro versprochen. Ein Teil der Gelder wird von eingefrorenen libyschen Bankguthaben abgezweigt. Außenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk …

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Massen von Israelis unterstützen palästinensische Staatsgründung

Von den internationalen Medien weitgehend unbeachtet, versammelten sich am vergangenen Wochenende rund 20.000 Menschen in den Straßen Tel Avivs, um für die Gründung eines unabhängigen Staates Palästina, mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, zu demonstrieren. Erst vor kurzem wies der israelische Premierminister Benjamin Natanjahu die Forderung des US-Präsidenten Barack Obama, die Grenzen von 1967 zu respektieren, vehement zurück. Auch der jüdisch-amerikanische Schauspieler …

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Täglich neue Todesopfer in Syrien. Assads Frau nach London geflüchtet

Die Revolution in Syrien wird immer blutiger. Die Zahl der Todesopfer soll, Menschenrechts-Organisationen zufolge, bereits bei 800 liegen. 580 tote Demonstranten sind Amnesty International namentlich bekannt. Allein am Mittwoch sollen rund 50 Menschen den Kugeln und Granaten der Regierungstruppen zum Opfer gefallen sein. Gleichzeitig informieren Berichte in englischen Zeitungen, dass sich die Frau des Diktators, Asma Assad, mit ihren drei …

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Die friedliche demokratische Revolution in Syrien siegt gegen die Gewalt

Im Wesentlichen vermittelt über Al Jazeera, sowie über Satellitenverbindungen gesendete Texte, Fotos und kurze Filme, werden täglich Meldungen über Nachrichtenagenturen und Medien offline und online veröffentlicht. Das quasi offizielle Bild der Geschehnisse in Syrien. Die direkte Ebene der Web-Kommunikation – jenseits der Websperre des syrischen Regimes – sieht anders aus: Die Syrische demokratische Bewegung lernt, im Angesicht des Todes, von …

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Gaddafis Testament

Es handelt sich um keine Offenbarung bezüglich seines privaten Vermögens und wie er dieses nach seinem Ableben aufzuteilen wünscht. In kurzen Worten hat Gaddafi eine Stellungnahme zu seinem Lebenswerk abgegeben. Können wir seinen eigenen Worten Glauben schenken? Wenn ein Mann, der sich plötzlich mit massiven Vorwürfen und Feindseeligkeiten konfrontiert findet, seine eigene Stellungnahme dazu abgibt, dann sollten insbesondere diejenigen, die …

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Dienen brennende Ölfelder der Einhaltung des Flugverbots?

Erst kürzlich wurde von The Intelligence ein Beitrag veröffentlicht, der sich mit der Unhaltbarkeit der Behauptung auseinander setzt, alle Angriffe gegen Libyen würden der Errichtung einer Flugverbotszone dienen. Wie in den Medien beiläufig Erwähnung findet, wurde gestern, Mittwoch, ein Ölfeld durch die britische Air Force bombardiert. Bei dem Angriff kamen mehrere Zivilisten, Wachpersonal und Arbeiter, ums Leben. Und noch immer …

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Flugverbotszone ein Betrug

Während die meisten der etablierten Medien den libyschen Präsidenten Muammar Gaddafi schon zu Beginn der bewaffneten Aufstände schuldig gesprochen hatten, bemühte sich The Intelligence, ein objektives Bild der Situation in Libyen zu vermitteln. Bildung und Lebensqualität stiegen während Gaddafis mehr als 40-jährigen Amtszeit signifikant an. Die finanzielle Situation der Bevölkerung Libyens ist deutlich besser als in den meisten demokratischen Ländern. …

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Saudi-Arabiens König kauft sich die Treue des Volkes

Von Tunesien nach Ägypten, weiter nach Libyen, nach Bahrein, Jemen und Syrien – die arabische Welt wird von Unruhen erschüttert. Wie weit werden sich Demonstrationen ausweiten? Wie sieht es mit Saudi Arabien aus, einer absoluten Monarchie. König Abdullah al Saud ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef. Sein Stellvertreter ist sein Bruder und Thronfolger Sultan Al Saud. Kein Parlament, keine Wahlen, …

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Russland rechnet mit Einsatz von Bodentruppen gegen Libyen

Das, durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgesegnete, Verhängen eines Flugverbotes über dem vorläufig noch unabhängigen Staat Libyen brachte massive Luftangriffe mit sich. Während Vladimir Putin die Eskalation der Aggressionen mit den Kreuzzügen des Mittelalters in Vergleich setzte, äußerte Sergei Prikhodko, Berater von Präsident Medwedew, seine Vermutung, dass der Einsatz ausländischer Bodentruppen in naher Zukunft erfolgen würde. Die UN-Resolution, durch …

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Weltsicherheitsrat schützt libysche Rebellen, nicht aber palästinensische Siedler

Endlich ist es so weit. Während das Interesse an den Konflikten in Libyen hinter den tragischen Ereignissen in Japan zu verblassen schien, bewilligte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, über Libyen ein Flugverbot zu verhängen. Zwar enthielten sich zwei der ständigen Mitlieder, Russland und China, der Stimme, im Gegensatz zur kürzlich erfolgten Abstimmung zum Schutz der Siedler in Palästina, wurde jedoch …

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Jemen: Nervengas gegen Demonstranten

Mit scharfer Munition und Gasgranaten beschossen Soldaten unbewaffnete Demonstranten in Sanaa, der Hauptstadt  Jemens, die den Rücktritt von Präsident Ali Abdullah Salih forderten. Zumindest ein Mensch wurde getötet und an die hundert verletzt. Wie sich aufgrund der Symptome, unter denen Verwundete leiden, nun herausstellte, setzten die Soldaten nicht Tränengas, sondern international gebanntes Nervengas ein. Diese Behauptung wird von den behandelnden …

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Britischer Geheimdienst MI6 plant Attacke gegen Gaddafi

Wie die Zeitung Mail-Online wissen lässt, plant Großbritannien ein Team von Spionen und Diplomaten nach Libyen zu entsenden, um die Rebellen in ihrem Kampf gegen Muammar Gaddafi zu unterstützen. Eine mögliche Bestätigung derartiger Pläne findet sich in der heutigen Ausgabe von Spiegel-Online. Es wird berichtet, dass ein Regierungsvertreter und bis zu acht Elitesoldaten von den Rebellen festgenommen worden seien. Der …

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Volksaufstand in Ägypten war seit langem geplant

Ein von Wikileaks veröffentlichtes Cable aus der US-Botschaft in Kairo enthüllt, dass ein Regimewechsel in Ägypten von oppositionellen Kreisen zumindest seit dem Jahr 2008 vorbereitet wurde. Eine mögliche Unterstützung der Aktionen durch die US-Regierung geht aus dieser Botschaft jedoch nicht hervor. Ungeachtet wiederholter Verletzungen der Menschenrechte, zeigte sich über Jahre hinweg eine breite Basis der Zusammenarbeit zwischen der ägyptischen und …

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Aufstand in Ägypten wird zur Revolution

Kriegsrecht in Ägypten. Sturm auf das Hauptquartier der Regierungspartei. Jüngsten Meldungen zufolge, wurde das Gebäude des staatlichen Fernsehsenders in Kairo ebenfalls gestürmt. Ein Al-Jazeera-Reporter berichtet, dass bis zu zehntausend Demonstranten das Ägyptische Museum vor Plünderern schützen. Trotz der massiven Ausschreitungen und lodernden Bränden im ganzen Land, sollen bisher nicht mehr als fünf Menschen ums Leben gekommen sein. Präsident Hosni Mubaraks …

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Mysteriöses Flugobjekt über Atomkraftwerk abgeschossen

Vermutlich ist kein Luftraum der Welt besser abgesichert als der israelische. Vor einigen Tagen wurde in der Nähe des Atomkraftwerkes Dimona von den israelischen Luftstreitkräften ein unbekanntes Flugobjekt abgeschossen. Erste Angaben, dass es sich um einen Ballon handelte, blieben unbestätigt. Obwohl Israel nicht zu den offiziellen Atommächten zählt, wird angenommen, dass in der Anlage von Dimona nukleare Waffen hergestellt werden. …

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