Mittwoch , 22 Mai 2019
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Sparen fürs Alter mit der Sparkasse - "Geld für später"

Sponsored Video – Sparen fürs Alter mit der Sparkasse – “Geld für später”

Sparen im Alter – für viele junge Menschen ist dieses Konzept weit entfernt und noch kaum relevant. Eine aktuelle Kampagne der Sparkasse soll dies ändern: Mit “Geld für später” greifen die Sparkassen diese Thematik auf und informieren umfassend über die Wichtigkeit der Geldanlage und der Vorsorge. Denn um einen schönen Lebensabend zu verbringen, sind diese Maßnahmen unabdinglich.

Warum ist das Sparen für die Rente so wichtig?

Prinzipiell zahlen Arbeitnehmer während ihres Berufslebens natürlich in die Rentenkasse ein, um daraus im Alter Geld zu beziehen. Diese Gelder sollen den Lebensunterhalt im Alter sichern. Dass die gesetzliche Rentenvorsorge in den meisten Fällen nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstil zu erhalten, ist allgemein bekannt. Hohe Nebenkosten und steigende Mieten machen es fast unmöglich, vom Rentensatz ein würdevolles Leben im Alter zu führen. Daher ist es notwendig, privat für das Alter vorzusorgen, um einen schönen Lebensabend verbringen zu können – doch die meisten Menschen kümmern sich nur sporadisch um die eigene Altersvorsorge. Insbesondere junge Menschen bereiten sich nicht ausreichend auf die Rente vor, aber auch die anhaltende Nullzinsphase schreckt viele Privatpersonen ab. Umso wichtiger ist es jedoch, die Angebote zur Anlage des eigenen Geldes intensiv zu prüfen und zu nutzen: Die Ausgaben im Alter werden nämlich nicht weniger. Viele Personen haben ihre Ausgaben im Rentenalter allerdings nicht im Blick und keine Vorstellung davon, welche Kosten im höheren Alter auf sie zukommen. Da sie unvorbereitet sind, können sie ihren Lebensstandard während der Rente nicht halten. Wer früh genug anfängt, das eigene Geld zu sparen oder anzulegen, kann Einbußen des Lebensstandards relativ leicht vermeiden.

Ausgaben im Rentenalter: deshalb ist Sparen und Anlegen so wichtig

Zwar können Verbraucher im Rentenalter einige Einsparungen machen, jedoch gehen damit in vielen Fällen gleichzeitig neue Ausgaben einher. Die Kampagne der Sparkasse gibt einen detaillierten Überblick über die anfallenden Kosten im Alter: Da mit dem Eintritt in die Rente in der Regel auch die Arbeitszeit endet, verbringen Privatpersonen statt acht Stunden am Arbeitsplatz deutlich mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Damit steigen zwangsläufig auch die Nebenkosten: Wer häufiger Zuhause ist, verbraucht auch mehr Strom und mehr Gas.
Weiterhin steigen mit dem höheren Alter natürlich auch die Ausgaben für Medikamente und die medizinische Versorgung. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen oftmals nur einen kleinen Teil der anfallenden Kosten – der Rest muss vom Verbraucher selbst getragen werden. Die Kosten für die Gesundheitsversorgung und entsprechende Behandlung sollten also definitiv berücksichtigt werden, denn typische Alterskrankheiten sind weit verbreitet.

Außerdem haben Rentner bekanntlich deutlich mehr Zeit als jüngere Verbraucher. Dies wird zwar häufig als Klischee abgetan, hat aber durchaus einen realen Kern: Durch das wegfallende Berufsleben bleibt mehr Zeit für andere Aktivitäten. Im Regelfall sind die eigenen Kinder, wenn vorhanden, ebenfalls bereits erwachsen und benötigen keine Unterstützung mehr. Rentner nutzen die Zeit im Alter daher nicht selten, um sich Zeit für die Erfüllung der persönlichen Wünsche zu nehmen: Lange begehrte Konzerte, Sportkurse oder andere Hobbies werden hier ausprobiert. Auch Reisen sind in diesem Lebensabschnitt ausgesprochen beliebt. Diese Aktivitäten kosten allerdings auch entsprechend viel Geld. Wer sich solche Ausgaben im Alter leisten und sich einige Lebenswünsche erfüllen möchte, muss hierfür entsprechend sparen.

Obwohl im Rentenalter eigentliche keine Ausgaben mehr für die eigenen Kinder anfallen, möchten sich viele Menschen im Rentenalter ebenso intensiv um die Enkelkinder kümmern. Kleine Geschenke und Geldpräsente – vor allem zu besonderen Anlässen wie dem 18. Geburtstag – können hier in der Summe durchaus ins Gewicht fallen.
Nicht zuletzt ziehen viele ältere Menschen im hohen Alter noch einmal um: Wenn die Kinder ausgezogen sind oder der Partner verstirbt, lohnen sich die ursprünglichen Räumlichkeiten mit ihrer umfangreichen Größe häufig nicht mehr. Meistens ist zudem die Rente zu klein, um diese Wohnräume bezahlen zu können. Ein Umzug bringt jedoch ebenfalls hohe Kosten mit sich. Insbesondere, wenn Rentner in die Stadt ziehen, können die dortigen Mieten schon für kleine Wohnungen überraschend hoch und damit schwer bezahlbar sein. Auch hier gilt daher: Eine umfassende Vorsorge ist wichtig.

Sparen fürs Alter mit der Sparkasse - "Geld für später"
Wer früher anfängt zu sparen, hat am Ende mehr davon.

Frühzeitiges Sparen sorgt also prinzipiell dafür, dass der gewohnte Lebensstandard erhalten werden kann und Rentner den neuen Lebensabschnitt voll ausnutzen können. Damit wird ein hohes Maß an Freiheit und Lebensqualität gesichert. Um dies umzusetzen, sind jedoch einige vorbereitende Maßnahmen notwendig.
Wie können sich Verbraucher auf die Ausgaben im Alter vorbereiten?

Die Möglichkeiten, sich auf die anfallenden Kosten und notwendigen Ausgaben im Alter vorzubereiten, sind vielfältig. Vor allem junge Menschen haben eine Vielzahl an Möglichkeiten, aber auch Paare können profitieren: Wer gemeinsam wirtschaftet, kann einige Kosten einsparen. Paare, die zusammenwohnen, zahlen zum Beispiel nur einen Stromanschluss und zahlen nur eine Miete, wenn sie zusammenleben. So können Paare teilweise über 500 Euro im Monat zurücklegen – und dieses Geld sinnvoll anlegen, um im Alter davon Nutzen zu schlagen. Witwenrenten und mehrere Fondssparpläne sind hier nur zwei Beispiele, von denen verheiratete Pärchen profitieren. Paare und Eheleute sollten also miteinander besprechen, um eine gemeinsame Vorsorge auf das Rentenalter Sinn macht.

Festgeldkonto, Prämien, Sparbücher, Aktien und andere Wertpapiere – die Auswahl an Möglichkeiten zur Geldanlage ist riesig. Wer sich nicht sicher ist, welche Form der Anlage sich für den individuellen Fall lohnt, sollte sich an einen Bankberater wenden. Dieser klärt über die Risiken und Chancen der einzelnen Geldanlagen auf, denn nicht jede Geldanlage eignet sich für jeden. Laut einer Umfrage der Sparkasse gehen die Vorstellungen der Menschen nämlich weit auseinander, wenn es um das Thema Sparen geht: Einige Menschen haben kein Problem damit, mehrere hundert Euro im Monat zurückzulegen, während dies anderen Menschen bereits in geringerem Ausmaß sehr schwerfällt.

Um effektiv für das Alter sparen zu können, ist es unbedingt notwendig zu wissen, welche Ausgaben in der Rente vorhanden sein werden. Singles wie Paare sollten sich daher intensive Gedanken um ihre weitere Lebensplanung machen, um den Lebensabend möglichst gut zu strukturieren.

Grundsätzlich gilt für diese Geldanlagen: Wer früher anfängt zu sparen, hat am Ende mehr davon. Je früher das Geld angelegt beziehungsweise gespart wird, desto mehr Geld ist bis zur Rente angehäuft. Zudem kann das Geld in kleineren Etappen angespart werden – die monatlichen Einsparungen machen sich so kaum bemerkbar und beeinträchtigen den Lebensstil nicht.

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