Freitag , 25 September 2020
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Der tiefe Wandel der Welt hat spirituelle Ursachen und eine erfahrbare Dimension für jeden

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Die alten Weisheitslehren sind ein großes Kompendium von Faktoren, die gemeinsam den Bauplan zur Entfaltung des Universums ergeben. Teil dieser Lehren ist das Wissen um die Existenz sogenannter „Meister der Weisheit”. Dies sind Menschen, die aufgrund umfassender Erfahrungen zu tiefreichenden Einsichten in die Grundlagen des Seins gelangt sind. Jedes menschliche Wesen hat einen eigenen Grenzring des Bewusstseins. Erweitert sich unser Grenzring, können wir Konzepte annehmen, die wir zuvor nicht einzuordnen in der Lage waren.

Immer mehr Menschen in der Welt stellen fest, dass die momentan bestehenden Haltungen und Handlungsweisen in Politik, Wirtschaft, Religion und Gesellschaft, die aktuellen Probleme der Menschheit nicht mehr lösen können und überholt sind. Dieser Umstand und vor allem die damit verbundene wirtschaftliche Unsicherheit, macht den Menschen Angst und sie fragen sich, wie es wohl weiter gehen wird. Gleichzeitig ist in vielen Ländern ein Aufbegehren der Stimme des Volkes zu sehen, wie seiner Zeit beim Fall der Mauer oder wie im letzten Jahr beim arabischen Frühling. Die Welt ist im Wandel und die Menschheit fordert ihr Recht auf Selbstbestimmung ein. Im Kontext dieser Entwicklung konnten speziell in den letzten 30 Jahren diesbezüglich ungewöhnliche Phänomene und Zeichen beobachtet werden, die vor allem im Internet gut dokumentiert sind und den Rückschluss zulassen, dass es sein könnte, dass sich die Menschheit unmittelbar vor einem Quantensprung in ihrer Bewusstseinsentwicklung befindet und zugleich auf ein Ereignis zusteuert, das der Welt neue Hoffnung gibt. Günter Schumacher bietet nun in einem Buch auf der Grundlage autobiographischer Erfahrungen eine umfassende Sichtweise all dieser Zusammenhänge an. Diese persönlichen Erfahrungen mögen so manchen Leser in Staunen versetzen. Ist es vorstellbar, auf rein geistigem Wege mit sinnlich nicht wahrnehmbaren „Meistern” in Kontakt zu treten? Viele von Schumachers Erläuterungen sind nachvollziehbar. Was seine Erlebnisse betrifft, bleibt es uns selbst überlassen, uns Möglichkeiten, die uns neu sind, die vielleicht sogar befremdend wirken, mit entsprechender Offenheit zu nähern. Lassen wir ihn jedoch selbst erklären. Wir trafen uns zu folgendem Gespräch:

Herr Schumacher, wie sind Sie mit den geistigen Lehren, die Sie in Ihrem Buch „Begegnungen mit dem Weltlehrer und Christus Maitreya“ darlegen, in Kontakt gekommen und was hatten diese Lehren für Auswirkungen auf Sie?

Nun, wie man in meinem Buch nachlesen kann, habe ich bis zu meinem 24. Lebensjahr eine völlig normale Sozialisation erfahren, so wie man sie bei einer Mittelstandsfamilie in den westlichen Industrienationen in den 1970er und 1980er Jahren gewohnt war. Ich wuchs in meiner Herkunftsfamilie auf, ging in den Kindergarten, besuchte erfolgreich und weniger erfolgreich die Grundschule und die weiterführende Schule, hatte Freunde und Freundinnen und trieb gerne Sport. Von Erleuchtung und ähnlichem hatte ich zu der Zeit keine Ahnung. Mir wurden in der Erziehung eher die traditionell christlich-katholischen Werte vermittelt, wie Nächstenliebe, Teilen und der Glaube an Gott. In meiner Kindheit hatte ich allerdings das eine oder andere Erlebnis, wie meine im Buch beschriebene erste Herzreaktion im Kindergarten oder meine einmalige außerkörperliche Erfahrung im Elternhaus, die dazu geführt haben, dass mir sehr früh klar wurde, dass diese Welt hier nicht alles sein konnte. Sehen Sie, als Kind hat man vielleicht solche Erlebnisse und Führung durch die innere Stimme, aber nach ein paar Tagen sinken solche Erlebnisse, wie andere Erlebnisse auch, unter die Schwelle unseres Bewusstseins ins Unterbewusstsein ab und bleiben dort erst mal als Erinnerungen unter vielen anderen Erinnerungen abgespeichert. Man vergisst also wieder und lebt weiter und muss sich den altersentsprechenden Herausforderungen des Lebens, wie schlechte Schulnoten oder Schluss mit der Freundin, irgendwie stellen, um einigermaßen unbeschadet ein junger Erwachsener werden zu können. Nachdem mir das gelungen war, studierte ich zu Beginn der 1990er Jahre das Fach Sozialwesen mit Fachrichtung Sozialpädagogik, um etwas über das Menschwerden und über das Menschsein zu lernen. Ich fand das sehr spannend, aber dennoch hatte ich das Gefühl, das irgendetwas fehlte, und so begann ich zu suchen. Ich wusste gar nicht so genau, nach was ich eigentlich suchen sollte, aber ich hatte die Idee, dass ich suchen musste. Ich habe diese materielle Welt immer als einen recht dunklen Ort empfunden und auf der Grundlage meiner späteren spirituellen Erfahrungen würde ich aus heutiger Sicht daher sagen, dass dieser innere Drang zu Suchen ein Impuls meiner Seele war, mich auf den Weg zurück zu Gott zu machen, um Wahrheit und Licht zu finden, und so begann ich eine Unmenge von esoterischer Literatur zu lesen und den ein oder anderen Kurs zu besuchen. 4 Jahre nach dem Beginn meiner Suche wurde ich dann fündig. Ich las ein Buch von Baird T. Spalding mit dem Titel “Leben und Lehren der Meister im ferne Osten“. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, es handelt von Reisen nach Indien und Tibet, war für mich intuitiv klar, dass es diese Meister, die Herr Spalding aufgesucht hatte, tatsächlich gibt. Keine vier Wochen später hatte ich das erste Buch von Benjamin Creme mit dem Titel „Maitreya – Christus und die Meister der Weisheit“ in der Hand, und nachdem ich das Buch gelesen hatte, Herr Creme berichtet in diesem von der Rückkehr des Christus und Weltlehrers mit dem Namen Maitreya und der Meister der Weisheit in unsere Alltagswelt, war mir klar, dass ich gefunden hatte. Ich hatte gesucht, gefunden und durch Herrn Cremes Buch nunmehr Feuer gefangen, wie man so schön sagt, mich mit der Sache mehr auseinander zusetzen und wie man in meinem Buch nachlesen kann, mich nachfolgend für die Wiederkehr zu engagieren, zu meditieren und wirklich Unfassbares zu erleben.

Sie scheinen dabei sehr praktisch veranlagt zu sein! In Ihrem Buch ist zu lesen, dass Sie die so erhaltenen geistigen Lehren nicht nur versucht haben zu befolgen und umzusetzen, sondern das die Anwendung dieser Lehren im alltäglichen Leben, aber auch das Praktizieren von Meditation, zu Ergebnissen geführt haben, die Ihr Weltbild und Ihre Lebensführung nachhaltig verändert haben. Kann man das so sagen?

Ja, das kann man so sagen. Als Kind und Jugendlicher habe ich den Glauben an Gott gelernt. Wenn wir das Wort „Glauben“ jedoch definieren, so können wir zu dem Ergebnis kommen, dass Glauben das Gegenteil von Wissen ist. Glaube ist anzunehmen, dass es so ist. Wissen ist wissen, das es so ist. Glaube bleibt also hypothetisch, Wissen schafft Gewissheit und damit Wahrheit und Sicherheit. Ich hatte durch das Studium der Bücher von Spalding, Creme, Blavatsky, Roerich und Bailey Feuer gefangen. Meine Neugier war geweckt und ich wollte die Sachverhalte, die in diesen Büchern dargelegt wurden nicht nur glauben, sondern ich wollte sie wissen. Ich wollte an Erleuchtung, Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis nicht nur glauben, sondern ich wollte diese Dinge im Inneren erfahren und darüber selbst zu einem Wissenden werden, der anderen Interessierten darüber berichten und sie gegebenenfalls inspirieren kann, sich auch auf den Weg zu machen.

Zu Beginn dieses Weges denkt man etwa „Ich bin Ich“ und wenn ich tot bin, dann geht meine Seele irgendwo hin, wo es schön ist, wie zum Beispiel ins Paradies. Am Anfang denken wir, oder doch die meisten von uns also, dass wir eine Seele haben. Nach dem Bewusstseinswandel durch Erleuchtung und Selbsterkenntnis denken wir, dass wir eine Seele sind und Denken, Fühlen und Körper haben, um in der materiellen Welt Erfahrungen zu sammeln und im günstigsten Fall unsere Seele zum Ausdruck bringen zu können. Das ist ein Unterschied. Ein ziemlich großer sogar und gemäß dieser Haltung, der Seele in der materiellen Welt Ausdruck zu verleihen, versuche ich meine Lebensführung, mein Denken, Sprechen und Handeln auszurichten. Auf diese Weise beginnt man sich immer weniger mit dem Ich zu identifizieren und dafür mehr mit der Seele, und so sollten wir es auch mit den inneren Erfahrungen wie Erleuchtung halten. Innere Erfahrungen sind gut, notwendig und richtig, aber man sollte berücksichtigen, dass die Evolution unseres Bewusstseins ein Prozess ist und die inneren Erfahrungen nur Stationen auf dem Weg zurück ins ewige Sein sind. Nicht mehr und auch nicht weniger. Daher sollten wir uns nicht mit unseren inneren Erfahrungen identifizieren, sondern sie nur gelassen zur Kenntnis nehmen, sonst bleiben wir auf dem Weg stehen und verstricken uns, können nicht frei werden.

Beim Lesen Ihres Buches kann einem der Satz einfallen: „Wissen ist wenig, im rechten Bezug zu wissen viel, im rechten Punkt zu wissen alles!“ Wenn Sie von Erleuchtung sprechen, handelt es sich dabei nicht eigentlich einfach genau um diesen Vorgang: Immer mehr im rechten Punkt zu wissen?

Gemäß meiner Erfahrung sind Erleuchtung und Wissen zwei Aspekte, die einander wechselseitig bedingen. Erleuchtung ist für jeden Menschen eine erfahrbare Tatsache. Wenn wir uns in der täglichen Meditation für eine gewisse Zeit von der materiellen Welt ab- und der inneren Welt zuwenden, sowie einige Verhaltens- und Ernährungsregeln einhalten, dann kommt eine Zeit, wo das Licht der Seele beginnt, in uns aufzuleuchten. Durch Liebe, Dienst, Meditation, eine veränderte Ernährung, die zumindest Fleisch und Suchtstoffe ausschließt, sowie durch das Praktizieren von Harmlosigkeit, bauen wir sozusagen von unten nach oben eine Lichtbrücke von uns zur Seele, und wir erregen damit ihre Aufmerksamkeit. Wenn das geschieht, dann beginnt die Seele ihrerseits von oben nach unten an dieser Lichtbrücke zu bauen und so entsteht schließlich ein Kanal, in der esoterischen Literatur Antahkarana genannt, der das Fließen von Energie der Seele zu ihrem Träger, dem Mann oder der Frau in Inkarnation, zulässt.

Die Energie der Seele beinhaltet zwei Aspekte. Zum einen Energie, zum anderen Wissen, zusammengefasst in Liebe eingebettete Weisheit. Die Energie der Liebe ist also auch Informationsträger und so werden wir durch Erleuchtung zu Wissenden. Wir expandieren von Jahr zu Jahr immer mehr in dieses Wissen hinein, wissen immer mehr im rechten Punkt, um auf Ihre Frage zurückzukommen, bis wir selbst ein Meister der Weisheit geworden sind und nicht mehr auf diesen Planeten zurückkommen müssen, aber können, um anderen zu dienen, was den Unterschied ausmacht.

Was müsste sich ihrer Ansicht nach um uns herum ändern, damit mehr Menschen sich auf eine solch wundervolle geistige Suche begeben können?

Auf den ersten Blick sieht es in unserer Welt recht trüb aus. Der Planet wird im Zuge der Gewinnmaximierung seiner Ressourcen beraubt, vergiftet und atomar verstrahlt. Die Menschheit ist wirtschaftlich, politisch, sozial und spirituell ausgebrannt. Die kollektive Psyche der Menschheit steht mit dem Rücken zur Wand und wartet darauf, dass etwas Erlösendes passiert. Gnadenschuss oder der Aufbau einer besseren Welt. Wir sind also gerade dabei uns selbst und unseren eigenen Lebensraum unwiderruflich zu vernichten, wenn nicht bald ein flächendeckender Sinneswandel einsetzt.

Auf den zweiten Blick kann man jedoch hier und da kleine positive Veränderungen beobachten, die Mut machen, nicht aufzugeben. Es gibt immer mehr Umweltprojekte, die sich um die Gesundheit unseres Planeten kümmern. Es gibt neue politische Strömungen, die sich für eine sozialere und wirtschaftlich gerechtere Lebenskultur einsetzen. Im letzten Jahr gab es den arabischen Frühling. Es gibt neue soziale Projekte, die das Miteinander und die Integration fördern. Es tut sich also schon etwas, aber es ist nicht genug. Der Mensch sehnt sich nach Sicherheit, Gerechtigkeit, Frieden, ein Dach über dem Kopf, sauberes Wasser, Nahrung, Bildung und eine Gesundheitsfürsorge, die sich um ihn kümmert, egal wie voll oder leer sein Geldbeutel ist, sowie umwelttechnisch betrachtet nach sauberer und vor allem bezahlbarer Energie. Würden wir diese Grundbedingungen durch das gerechte Teilen der Weltressourcen für alle Menschen jetzt erfüllen, dann würde sich die Welt, dann würden sich die Menschen wieder entspannen und dann hätten wir auch wieder mehr Zeit, um uns um unsere Familien, unsere Kinder und unsere eigene spirituelle Entwicklung zu kümmern. In jedem von uns liegt im spirituellen Herzen ein Funke Gottes verborgen, der nicht nur unsere göttliche Herkunft beweist, sondern der nur darauf wartet, durch Liebe, Dienst und Meditation entdeckt und zu einer Flamme angefeuert zu werden, damit wir noch in diesem Leben Erleuchtung, Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis erlangen und so unsere Seele und den Willen Gottes in der materiellen Welt optimal zum Ausdruck bringen können.

Kann man Zeichen und Begegnungen die einem auf seinem geistigen Weg begleiten bewusst provozieren?

Die Zeichen, die wir in den letzten 20 oder 30 Jahren in unserer materiellen Welt wahrnehmen konnten, wie Lichtkreuze in Fensterscheiben und auf Häuserwänden, Kornkreise, Heilquellen, das Milchwunder in Indien, Ufo-Sichtungen, Lichtsegen auf Photos, um nur einige zu nennen, sind alles Hinweise darauf, dass sich die geistige Hierarchie der Meister der Weisheit mit ihrem Leiter Maitreya rüstet, in unsere Alltagswelt zurückzukehren, um der Menschheit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und um mit ihr gemeinsam ein goldenes Zeitalter zu errichten, indem wir unsere innewohnende Göttlichkeit zum Ausdruck bringen können. Wer also Zeichen sucht, der wird sie finden. Man kann auch Maitreya, Meister Jesus oder einen anderen Meister um ein Zeichen oder eine Begegnung bitten. Jede Bitte oder jedes Gebet wird gehört, aber nicht unbedingt erhört. Welche Faktoren da eine Rolle spielen, ist mir nicht bekannt. Es liegt also an den Meistern, ob sie ein Zeichen oder eine Begegnung gewähren, aber mittlerweile gibt es so viel Material dazu, dass ein kurzer Blick ins Internet oder in mein Buch ausreicht, um diesbezüglich fündig zu werden und die Zusammenhänge zu verstehen.

Sie verwenden den Begriff „Neues Zeitalter“ in ihrem Buch. Kann dieses nicht nur aus einer neuen Kultur hervorgehen, in der sich die Gesellschaft individuell an jeden einzelnen Menschen anpasst, anstatt von den Menschen zu verlangen sich an ein statisches System anzupassen?

Ein Aspekt, der zur Lösung unserer Probleme beitragen wird, ist ein völlig neues Verständnis der Menschen von sich selbst und der Gesellschaft, in der sie leben. Aktuell betrachtet der Mensch sich als individuelle Einheit und somit isoliert von seinen Mitmenschen, und dementsprechend verhält er sich auch. Das Gehirn spielt ihm vor, er sei ein isoliertes Ich und dieses Ich setzt in der Regel alles daran, seine Wünsche befriedigt zu sehen. Auch auf Kosten seiner Mitmenschen. In naher Zukunft wird der Mensch jedoch erkennen, das er kein isoliertes Ich, sondern ein mit jedem anderen Menschen verbundenes Ich ist. Es wird also ein neues Bewusstsein entstehen. Der Mensch wird einen Wandel durchmachen vom Ich-Bewusstsein zum Gruppenbewusstsein, unsere Seelen sind nur gruppenbewusst, und während er diesen Wandel vollzieht, lernt er die Menschheit als lebendigen Organismus zu sehen und wird dann auch gesellschaftliche Bedingungen schaffen, die diesem Umstand dienen. Das Problem des Einen wird dann das Problem aller sein, was wiederum eine Kultur des Miteinanders und des Wohlwollens entstehen lässt, die heute noch undenkbar oder gar utopisch scheint. Aber das ist die Zukunft, die uns sehr bald erwartet, denn der Tag der Erklärung des Weltlehrers Maitreya ist ganz nah!

Können Sie bitte etwas dazu sagen, warum die Menschheit Weltlehrer braucht?

Na, ja, schauen Sie sich an, wo die Menschheit und ihr Planet Erde aktuell durch das Prinzip Versuch und Irrtum steht. Wir sind ganz kurz davor, unseren Lebensraum unwiderruflich zu zerstören und wir haben mittlerweile so schlagkräftige Atomwaffen auf der Welt, dass wir uns mit einem einzigen atomaren Krieg in wenigen Minuten auslöschen könnten; und daher ist die Notwendigkeit eines neuen Weltlehrers dieses Mal so gegeben, wie vielleicht noch nie in der Geschichte der Menschheit. Zu jedem neuen Zeitalter – hinsichtlich der Astrologie erleben wir gerade den Übergang vom Fischezeitalter zum nun beginnenden Wassermannzeitalter – hat die Hierarchie der Meister, die das geistige Naturreich bilden, den Menschen einen neuen Lehrer geschickt, um ihnen aufzuzeigen, wie sie es im nächsten Zeitalter besser machen können. Leider hat die Menschheit die letzten 100.000 Jahre auf diese Lehrer mehr oder weniger nicht gehört und ihr eigenes Ding gemacht, was uns an den Abgrund unserer eigenen Vernichtung geführt hat. Das, was momentan auf der Erde geschieht, ist zumeist von Menschen gemacht und entspricht nicht dem Plan Gottes. Da wir unmittelbar vor unserer Vernichtung stehen, Gott aber nicht will, das wir untergehen, wird dieses Mal nicht nur ein Lehrer, sondern der Christus und Weltlehrer Maitreya selbst, zusammen mit seinen Jüngern, den Meistern der Weisheit und des Mitgefühls, in unsere Alltagswelt zurückkehren. So bedrohlich ist die Situation, dass die Hüter des Plans selbst zurückkommen müssen. Früher als erwartet und das ist wahrlich ein Segen, wie wir alle in Kürze erfahren werden, denn Maitreya hat bereits in den USA, Mexiko und Brasilien Interviews gegeben. Diese Interviewreihe wird in einem Tag der Erklärung münden. An diesem Tag der Erklärung wird sich Maitreya dann der gesamten Menschheit vorstellen und uns erläutern, wo wir herkommen, wo wir im Moment stehen und welche Möglichkeiten wir haben, unsere Probleme zu lösen. Er ist sich sicher, dass wir seinen Rat annehmen und uns für den richtigen Weg entscheiden werden.

Flugobjekte, die unter unbekannter intelligenter Kontrolle stehen, sind eine belegbare Realität. Auf unzähligen Fotos und Filmen, die auch von diversen Geheimdiensten inzwischen freigegeben wurden, können wissenschaftlich bestätigte physikalische Spuren identifiziert werden. Mit die spektakulärsten und am besten untersuchten Ufo-Fotos nahm der Mexikaner Carlos Diaz am 23. März 1981 im Ajusco Nationalpark südlich von Mexiko City auf. Eine ganze Reihe von führenden Foto-Experten hat die Authentizität dieser Aufnahmen bestätigen können.

Mehrmals kam es auch bereits zu weiterreichenden Kontakten zwischen Menschen von unserem Planeten und außerirdischen Raummenschen. Zu solchen Kontaktpersonen zählen auch unter anderem hochrangige Militärs, Wissenschaftler und Politiker verschiedener Länder. Die Aussagen von Timothy Good diesbezüglich, einem ehemaligen U.S. Kongress und Pentagon Berater, gehen gerade durch die Presse. Nach dessen Aussagen hatte etwa der 34. Präsident der USA, Dwight D. Eisenhower, in einer Militärbasis in New Mexico im Jahre 1954 eine Begegnung mit Außerirdischen. Darüber hinaus stehen nach Good die Regierungen der Welt seit Jahrzehnten in regelmäßigen Kontakt mit Außerirdischen, die auch formalen und informalen Kontakt mit tausenden Menschen aus allen Lebensbereichen weltweit bereits aufgenommen haben sollen.

George Adamski berichtet in seinen Büchern davon, mit den „Freunden aus dem All“ in den Weltraum geflogen zu sein. Was wir auch immer von seinen Darstellungen halten mögen, er kannte bereits in den 1950er Jahren Details, die später von Astronauten und Astronomen bestätigt wurden; so etwa den „Glühwürmchen Effekt“ beim Verlassen der Erdatmosphäre oder den zweiten Asteroidengürtel jenseits des Pluto. Auch Sie berichten von vielen Begegnungen mit dem UFO-Phänomen.

Ich möchte Ihnen dazu eine Begegnung mit einem UFO vom Mars schildern, das einen Stern simuliert, der die Wiederkehr des Christus in unsere Alltagswelt ankündigt, so wie zur Zeit der Geburt Jesu ein Stern mit Schweif sichtbar war, nach meinen Informationen auch ein UFO. Im Internet können Sie mehr dazu auf der Webseite neuer-stern.de finden.

Ich weiß, dass diese Einleitung sich so anhört, als hätte ich gegebenenfalls heute morgen meine Tabletten nicht eingenommen oder das ich mal dringend einen Arzt aufsuchen müsste, um eventuell welche zu erhalten, damit mein Leiden gelindert werden kann. Aber ich kann Ihnen versichern, dass ich im Vollbesitz meiner physischen und geistigen Kräfte bin und an keiner behandlungsrelevanten psychiatrischen Störung leide.

Ende Juli 2011 ist mein Buch erschienen und die ersten bewertenden Rückmeldungen aus dem näheren und weiteren Umfeld zum Buch waren alle positiv. Trotzdem fragte ich am Nachmittag des 31. August Maitreya in Gedanken, ob ich mit dem Inhalt des Buches meine Ziele und Absichten für die Leserschaft – Information, Aufklärung, um Ängste zu nehmen, Inspiration – auch erreicht hatte. Ich bat Maitreya, sollte dies aus seiner Sicht der Fall sein, mir als Bestätigung innerhalb der nächsten 4 Tage eine Begegnung mit dem „Stern“ zu schenken. In diesen 4 Tagen wollte ich dann ganz besonders aufmerksam sein und Ausschau halten.

Am nächsten Abend, gegen 20.15 Uhr, musste ich sodann plötzlich an den „Stern“ denken. Ich schaute aus dem Fenster, aber es war kein „Stern“ zu sehen. Irgendwie war ich jedoch nicht enttäuscht, sondern ich machte meinen Laptop an. Dann gegen 20.30 Uhr musste ich an die Raumbrüder denken. Ich wurde ein bisschen aufgeregt, teilte ihnen in Gedanken mit, wann ich die letzte Runde mit dem Hund gehen würde und wo wir uns draußen treffen könnten.

Um 22.00 Uhr, wie den Raumbrüdern gedanklich mitgeteilt, verließ ich mit unserem Schäferhund Veit das Haus. Zielstrebig steuerte ich einen speziellen Ort an, von wo man aus erhöht ganz wunderbar über die Felder und Wiesen, sowie in den Himmel schauen kann. Dort angekommen setzte ich mich auf eine Bank und schaute in den Himmel. Kurze Zeit später sah ich am Nachthimmel, weit oben, eine kleine weiße Lichtkugel sehr rasch von Norden nach Süden fliegen. Erst dachte ich, dass es sich um einen Satelliten handeln würde, aber dann fühlte ich einen Segen auf meinem Scheitel und in meinem Herzen. Ich nahm allen Mut zusammen und fragte in Gedanken, das Flugobjekt nicht aus den Augen lassend: „Wenn Du der „Stern“ bist, dann halte bitte an oder fliege auf mich zu!“

Abrupt schoss die kleine Lichtkugel mit enormer Geschwindigkeit auf mich zu, strahlte dabei mit schneeweißem Licht kurz und taghell auf, um dann sofort wieder auf ihre vorherige Flugbahn zurückzukehren. Es war überwältigend. Im Anschluss schaute ich der Lichtkugel so lange nach, bis ich sie aus den Augen verlor. In Gedanken bedankte ich mich bei den Raumbrüdern und bei Maitreya.

Haben Sie eine Erklärung für die Häufigkeit Ihrer ungewöhnlichen Begegnungen, so wie es Ihr Buchtitel schon erahnen lässt?

Nein. Eine tatsächliche Erklärung, was sich Maitreya dabei gedacht hat mich mit so vielen unterschiedlichen Begegnungen zu segnen, habe ich nicht. Ich weiß nur, dass ich verantwortungsvoll mit den Segnungen umgehen muss. Das heißt auf der einen Seite Demut und Bescheidenheit, auf der anderen Seite aber auch Einstehen für Ihn und seine Anliegen, durch die Mitarbeit für die Wiederkehr, aber auch durch dieses Buch und den weiteren Büchern, die noch folgen werden.

schumacher buchcoverGünter Schumacher

Begegnung mit dem Weltlehrer und Christus MaitreyaAutobiographie einer Reise zurück zu Gott

Utz-Verlag

Juli 2011

www.begegnungen-maitreya.de

 

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