Mittwoch , 21 August 2019
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Eine kurze Geschichte von „eh Allem“ (0)

gras gruenEs sieht nicht gut aus. Und die Frage ist, ist es fünf vor zwölf oder schon fünf nach! – Der 21. Dezember 2012 ist zwar weitgehend spurlos an uns vorübergegangen, der Weltuntergang ist wohl wegen gravierender Sicherheitsmängel nicht zugelassen worden, die Raumschiffe, die uns retten sollten, scheinen sich verflogen zu haben, selbst der Erzengel Michael konnte den in verschiedensten „Tschännelings“ in teilweise recht widersprüchlichen Varianten versprochenen Aufstieg in die höhere Dimension nicht umsetzen, es gebrach am Glauben, wie man hört.

Insgesamt war der Event aber ein vor allem kommerzieller Erfolg, daher stehen uns offenbar Sequels ins Haus; der 5. November 2013 scheint ein heißer Tipp zu sein. Der Termin ist klug gewählt, nicht in so allzu ferner Zukunft, dass das Konsumenteninteresse dann schon verpufft oder das Ablaufdatum der Bohnen in den noch nicht abgesetzten Survival Packages überschritten wäre, aber doch genügend Zeit, um die diversen Erweckungsbücher so weit umzuschreiben, um sie ein weiteres Mal zu verkaufen. Genug Zeit auch, dass die Jünger der wie Pilze aus dem Boden schießenden Propheten und Messiasse hübsch „ins Innen” gehen können, um sich in lustvollem Cocooning auf ihr gar schröckliches Ende einzustimmen, das aber durch großflächige Verbreitung von Licht&Liebe wiederum vermeidbar zu sein scheint, solange man nur ja „im Außen“ nichts tut. Das wäre schlecht, ganz schlecht, ein sicheres Zeichen mangelnder Erleuchtung.

Sympathisch auch, dass der Weltuntergang nicht während der Urlaubszeit stattfindet, da wäre ja niemand da, außerdem fehlt dem Handel ohnehin in dieser Jahreszeit ein Highlight. Allerheiligen gibt ja wirklich nicht viel her. Und die Wahlen sind dann auch schon vorbei.

Ach ja, die Wahlen. Land- und Bundestagswahlen in Deutschland, letzten Meldungen zufolge wahrscheinlich am 22. September. Aber auch Österreich wählt, neben drei Landtagen den Nationalrat, spätestens im Oktober. So wie beim großen Bruder stehen Pest, Cholera, Ruhr und Typhus zur Auswahl, auch die Seekrankheit verblasst immer mehr als Alternative, Analakrobatik bei einem Fossil wie Kissinger und fünf Meinungen pro drei Leute kommen halt nicht gar so gut.

Business as usual könnte man also meinen, eh wuascht, demnächst wird ohnehin die Mutti der Einfachheit halber Kanzlerin auf Lebenszeit, aktuelle Umfragen aus dem Adenauerhaus signalisieren Zustimmungswerte um die 110 Prozent, und in Ösiländ bleibt uns wohl der Grinsekater erhalten, dessen politische Wendigkeit bahnbrechende Maßstäbe setzt, wobei der Eiertanz um das Bundesheer ein Kunstwerk von Weltklasse zu werden verspricht, eventuell sogar gut für einen Auslandsoscar für die mieseste Soap, dann könnt ihr euch Haneke und Waltz behalten.

Doch das scheint nur so. Konsequent ignoriert von den etablierten Medien, die von der vierten Säule der Demokratie längst zu Marktschreiern der Nomenklatura degeneriert sind und mit immer abstruser werdenden Statistiken und Prognosen zum jetzt aber dann doch ganz wirklich zu erwartenden Aufschwung zu sedieren und den Komapatienten Kapitalismus am Leben zu erhalten versuchen, ist die Volksseele am Kochen, wie man in den sozialen Netzwerken, darunter auch dem guten alten Biertisch, unschwer erkennen kann.

Besonders in Deutschland nimmt das zum Teil bereits bedenkliche Formen an, da wird recht unverblümt zum Lynchen der Politikdarsteller und der Finanzjongleure aufgerufen, wobei Dreckspack noch einer der harmloseren Ausdrücke ist. Das Bemerkenswerte daran, auch wenn der völkerrechtlich unklare Status Deutschlands die verbindende Klammer dieser Menschen darzustellen scheint und Folklore aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sich steigender Beliebtheit erfreut, man kann sie nicht einfach der NPD oder ähnlichen Rechtsradikalen zuordnen, diese vox populi im originären Sinn des Wortes erschallt aus allen möglichen Ecken.

Und das Imperium schlägt zurück. Die diversen Spezialeinheiten der Polizei verkommen immer mehr zu von Kleinigkeiten wie Bürgerrechten nur mehr peripher tangierten Schlägertrupps, die Bundeswehr darf Deutschland nicht mehr nur am Hindukusch, sondern auch auf eigenem Bundesgebiet verteidigen, Überwachung und Security dürften die wohl am schnellsten wachsende Branche sein und weitgehend unbemerkt vom breiteren Publikum wird Zwangspsychiatrierung von Gedankenverbrechern wieder salonfähig; von Chemtrails, zumindest fragwürdigen Impfaktionen und Ähnlichem, wozu immer das auch dienen soll, hier mal ganz zu schweigen.

Die Stimmung erinnert an den Vormärz, das Präludium zum Revolutionsjahr 1848. Im Winter ist halt schlecht demonstrieren und campieren, zu meinen, Occupy sei sanft entschlafen, wird sich aber als gravierende Fehleinschätzung herausstellen, und im Kielwasser von Occupy wird auch Anonymous seine Aktionen wieder intensivieren, das Frühjahr wird heiß.

Das Problem bei all diesen Aktivitäten ist, dass sie realpolitisch nicht wirksam werden, und ein von vielen delirierter Umsturz ist weder realistisch noch überhaupt wünschenswert, vor allem, wenn er gewaltsam erfolgt. Die Geschichte lehrt zweifelsfrei, dass Revolutionen entweder im Ansatz kläglich scheitern oder in Diktaturen einer Minderheit enden, und das kann es ja wohl im 21. Jahrhundert nicht mehr sein. Zudem liefert so etwas den Protagonisten der New World Order (dass diese dem Status der Verschwörungstheorie längst entwachsen ist, wollen wir hier der Einfachheit halber voraussetzen) Ausrede um Ausrede für immer wahnwitzigere Unterdrückungsmechanismen, die aber von der Mehrheit der Bevölkerung, der es ja offenbar noch immer nicht dreckig genug geht, als vermeintlicher Schutz ihres Kleinbürgertums akzeptiert, wenn nicht sogar begrüßt werden.

Will heißen, die Mühen der Ebene werden uns nicht erspart bleiben, der einzig nachhaltig Erfolg versprechende Ansatz ist der Marsch durch die demokratischen Institutionen, um eine Verfassungsmehrheit zu erreichen, eine wirkliche Volks-Partei tut Not, die aber zumindest bessere Fehler machen muss als alles, was derzeit im Gespräch oder aus der Geschichte bekannt ist.

Der Versuche gibt es ja viele, an die 900 sollen es allein in Österreich sein, doch nichts überzeugt und erzielt Breitenwirkung, und das liegt nicht nur an der konsequenten Ignoranz durch die Medien. Die Piraten wären eine Chance gewesen, da ihnen irrtümlicherweise in der veröffentlichten Meinung Raum gegeben wurde, man nahm sie zunächst als reine Hackerbewegung wahr, unpolitisch. Inzwischen arbeiten sie heftig daran sich selbst zu versenken, obwohl Asterix und Obelix weit und breit nicht zu sehen sind, nur die ‘ömer und die ‘ömer.

Auch in Deutschland hat sich ja inzwischen das amerikanische Modell durchgesetzt, de facto gibt es zwei mit freiem Auge kaum zu unterscheidende Parteien, schwarz-gelb und rot-grün. In Österreich ist die Sache etwas unübersichtlicher, sechs Fraktionen gibt es nunmehr im Nationalrat, die jüngste davon durch einen Magnaten zusammengekauft aus der Konkursmasse der Hinterbänkler. Das Programm ist bei allen grano salis das gleiche: wir wollen unseren Platz an den Futtertrögen, und diese Futtertröge werden nicht vom Volk gefüllt. Wess’ Brot ich ess’, dess’ Lied ich sing!

Das führt zu Politikdarstellerverdrossenheit, die fälschlicherweise als Politikverdrossenheit wahrgenommen oder zumindest dargestellt wird. Aber wer ein Ohr hat zu hören, hört das Gras kräftig wachsen, Graswurzelbewegungen mit den verschiedensten Motiven entstehen, wohin man auch blickt. Aber auch eine Menge Fakes, Astroturfer, die zwecks Beschäftigungstherapie die Leute in Petitionen zu mannigfaltigen Variationen des Themas Kaisers Bart zu ertränken versuchen, die prominenteste Avaaz, deren Gründer auch als Berater der Rockefeller Foundation firmiert, ’nuff said.

Das Potenzial ist aber ganz offenbar da. Auch bei der Wahl in Niedersachsen wäre die Partei der Wahlverweigerer wieder die stimmenstärkste Fraktion gewesen. Bei bundesweiten Wahlen ist die Beteiligung zwar höher, 2009 fanden es aber immerhin fast 30% der Wahlberechtigten in Deutschland nicht der Mühe wert zwischen Pest und Cholera zu wählen, 2008 in Österreich waren es über 20 %.

Immer mehr Menschen erkennen, dass das System am Ende ist. Die Fehleinschätzung ist aber, dass das zu einem Systemversagen und einer Systemänderung führen wird, wie die in ihren verinnerlichten Kokons Licht&Liebe verbreitenden New-Age-Traumtänzer meinen. Ganz im Gegenteil steht dieses System der Eliten kurz vor seiner Perfektion, einer Mischung aus Jeremy Benthams Panopticon, George Orwells 1984 und Aldous Huxleys Brave New World, zusammengefasst auf den Georgia Guidestones, die als die ultimative Provokation genau dort aufgestellt wurden, wo sich Martin Luther King jr. den Table of Brotherhood erträumte, und wo als eines der Ziele insbesondere eine Reduktion und Stabilisierung der Weltbevölkerung auf 500 Millionen formuliert ist, mehr Arbeitssklaven scheint die Elite nicht zu brauchen.

Warum dieses offenbar seit Jahrhunderten betriebene Projekt noch immer als Verschwörungstheorie durchgeht, bleibt unklar, haben wir doch mit der katholischen Kirche ein weithin sichtbares Beispiel vor Augen. Jeder weiß, dass in diesem Altmännergesangsverein in Jahrhunderten, wenn nicht gar Jahrtausenden gedacht wird, warum also nicht auch in der Londoner City, Manhattan und Philadelphia.

Dass diese Leute nicht zimperlich sind, wissen wir auch. Warum es absurd sein soll, dass 3000 über die Klinge springen gelassen wurden, wenn damit der Patriot Act durchgesetzt werden konnte, der mit den inzwischen weiter gesetzten Maßnahmen, wie Zulässigkeit der Liquidation von Bürgern im Interesse der nationalen Sicherheit, aus den USA de facto eine faschistische Diktatur macht, ist auch nicht einzusehen, angesichts der vielen Tausende, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts in allen Teilen der Welt verheizt wurden. Für Freiheit und Demokratie selbstverständlich, und das erfordert eben Opfer, vor allem auch bei den anderen, die trotz der vielen Geschosse und Raketen die Wohltat nicht als eine solche zu würdigen wissen. Und auch im Fall Newtown mehren sich die Anzeichen, dass es sich um eine Inszenierung handelte, um den 2. Verfassungszusatz zu kippen, der den Bürgern das Recht auf Waffen zur Selbstverteidigung zugesteht.

Deutschland ist offenbar der Pilotfall der Ausrollung dieses Systems in Europa, und die Leidensfähigkeit der Teutonen ist bemerkenswert. Während es im Süden Europas bereits lichterloh brennt, gelingt es der Mutti und ihresgleichen noch immer, vom Boulevard kräftig unterstützt, eine offensichtlich gefakte oder vielleicht auch lobotomierte oder mit Genen des Schafes Dolly geklonte Reinigungsfachkraft (Putzfrau wäre ja nicht politisch korrekt) als Vorbild für Michel hinzustellen und den Whistleblower wegen seines Schneidersitzes zu desavouieren. Demnächst sind wahrscheinlich auch Mahatma Ghandi und der Dalai Lama dran, die pflegen auch so zu sitzen. Es ist eigentlich nicht zu fassen, dass noch irgendjemand derartige Charaden kauft, muss doch mittlerweile fast jeder Deutsche etliche Hartz-IV-Patienten – und das Wort ist mit Bedacht gewählt – persönlich kennen. Dass das nicht, wie es eigentlich sein müsste, ganz klar als Sklaverei erkannt wird, kann nur mit dem immer erschreckenderen Bildungssystem erklärt werden, das nur mehr auf Aus-Bildung zielt, weswegen etwa Latein aus immer mehr Lehrplänen verbannt wird, bringt ja nichts im Wettbewerb. Warum dieser Wettbewerb eigentlich sein muss? Die Antwort ist einfach, er ist alternativlos.

Um allfällige Alternativen nicht erst ruchbar werden zu lassen, werden die Deutschen einer Gehirnwäsche unterzogen, die selbst Goebbels und Stalin vor Neid erbleichen ließe. Was da etwa auf YouTube alles in Deutschland mit der Begründung irgendwelcher Urheberrechte gesperrt ist, und mit welcher Nonchalance das hingenommen wird, kann nur mehr mit Spock kommentiert werden: faszinierend. Und zum Hohn noch eins drauf, die GEZ, deren eigentlich viel gravierenderer Nebenaspekt übersehen wird, nämlich die Notwendigkeit eines Girokontos, da Barzahlung nicht vorgesehen ist. Wenn es nur um die Finanzierung ginge, zu der ohnehin jeder beitragen muss, wäre es doch viel einfacher, das aus dem Staatshaushalt zu tun, vielleicht aus dem Budget eines zu schaffenden Informationsministeriums, kurz IM. Wäre auch eine nette Hommage an die beiden IMs, die derzeit als Kanzlerin und Präsident dilettieren.

Für einen Österreicher der Generation des Autors dieses Pamphlets, der die Besatzung nicht mehr erlebt hat, ist es auch ein durchaus gruseliges Erlebnis, von der Autobahn nach Kaiserslautern hinein zu fahren, diese Dichte an Kasernen, und das ohne deutsche Flagge, ist – faszinierend. Auch die Hercules-Maschinen, die im Minutentakt zur Landung in Ramstein ansetzen: Was mögen die wohl bringen, Coca Cola wird doch in Teutonien selbst genug erzeugt.

Aber all das ficht den Exportweltmeister nicht an, auch dass er diesen Export selbst finanziert über Kredite der deutschen Banken, die dann aus Steuergeldern gerettet werden, what shall’s. Auch dass der nur von China übertroffene Überschuss nur durch Verarmung der eigenen Bevölkerung zum Zweck der Reduktion der Lohnstückkosten erreicht werden kann, und überdies das Defizit der anderen sein muss, was wiederum verheerende Folgen hat, wuascht. Es ist alternativlos, die Globalisierung erfordert es. Faszinierend.

Deutschland erwache, ist man versucht zu sagen, und erwache, bevor wieder einer mit lustigem Bart auftaucht, den ihr für den Weihnachtmann haltet, der sich aber als der Gasmann herausstellt. Müsste zu machen sein, denn statt der Blechtrommel läuten mittlerweile die Hells Bells.

Ob es fünf vor oder fünf nach zwölf ist, ist eigentlich irrelevant. Es ist nie zu spät.

Bleibt noch die Frage, wie das praktisch umzusetzen wäre. Wie oben gesagt, das einzig Vernünftige ist der demokratische Weg und der beginnt mit Aufklärung. Da auf die Medien nicht zu zählen ist, bleiben die sozialen Netzwerke, und dazu gehört eben auch der Biertisch oder das Kaffeehaus. Warum auch nicht in der Straßenbahn mit jemandem ein Gespräch beginnen, der sich ganz offensichtlich über völlig Schwachsinniges in der Bild ärgert. Auch die Oma ist zu begeistern, und die weiß wenigstens noch, wohin das alles führen kann. Und nicht zuletzt die Kinder und Jugendlichen, die gern die X-Box Playstation sein lassen, wenn sie mit dem bisher nicht gekannten Phänomen konfrontiert sind, dass die Eltern mit ihnen reden, umso mehr, als die zunehmend mit den tradierten „Werten“ des ora et labora ohnehin nichts anzufangen wissen.

Des weiteren sind hierarchische Organisationen nicht mehr funktional und die moderne IT bietet mannigfaltige Möglichkeiten der unmittelbaren Bürgerbeteiligung, bei den Piraten gibt es da ja vielversprechende Ansätze. Man darf es nur eben nicht so weit übertreiben, dass es nie jemals zu einer Entscheidung kommt. Auch muss es zulässig sein, dass sich jemand profiliert, ein gewisses Maß an Selbstdarstellung wird auf dem politischen Parkett wohl nötig sein. Weiters müssen sich Phantasten und Realisten zur Erreichung der gemeinsamen Ziele vereinigen. Dass das nur grobe Ansätze sind, ist klar, aber vielleicht hat ja der geneigte Leser eine konkretere Idee.

Ceterum censeo viam muri delendam esse.*

Über den Autor: Peter Reisenbichler, Jahrgang 1958, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der TU Wien. Nach 13 Jahren als Entwicklungsingenieur und später Projektmanager in der (deutschen) Automobilindustrie Projektmanager von SAP-Großprojekten in Österreich, zuletzt als selbständiger IT- und Unternehmensberater. 2002 Ausstieg aus dem Hamsterrad, seither beschäftigt mit leben und bissel die Welt retten. Weltanschauliche „Verortung“: linxlinkes Xindl mit Faible für theoretische Physik, Metaphysik, Philosophie und Spiritualität.

*Ceterum censeo Carthaginem delendam esse (Im Übrigen glaube ich, dass Karthago zerstört werden muss) war der Spruch, den Cato der Ältere am Ende jeder seiner Senatsreden brachte, so lange, bis die Römer es tatsächlich taten. Via muri = Straße der Mauer = Wall Street.

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