Skip to main content

Küchenwaage im Test

Beurer KS 25 Küchenwaage im Test

21,78 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TestberichtZum Produkt
Testsieger Küchenwaage Soehnle 65840 Siena im Test

14,88 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TestberichtZum Produkt

Wer in der Küche aktiv ist und gerne selbst kocht und backt, weiß, wie wichtig eine Küchenwaage ist. Dabei hat sich im Laufe der Zeit die die digitale Küchenwaage mit Zuwiegefunktion als perfekter Küchenhelfer erwiesen. Zwar sind immer noch analoge Modelle auf dem Markt erhältlich, diese werden aber deutlich weniger gekauft, da sie beispielsweise nicht über eine Zuwiegefunktion verfügen und außerdem sehr sperrig sind. Damit man seine Küche mit einer geeigneten Waage ausstattet sollte man das Produkt mit den Eigenschaften kaufen, das den eigenen Bedürfnissen entspricht. Der Küchenwaage Test hat deswegen die wichtigsten Produktmerkmale unter die Lupe genommen und bewertet. Der Vergleicht und die Bewertung von technischen Details und Funktionen wie Tragkraft, Zuwiegefunktion, Messgenauigkeit oder Wiegefläche beantworten Fragen zu den Waagen und erleichtern eine Kaufentscheidung.

Beim Backen und Kochen unverzichtbar

Besonders für diejenigen, die nach Rezept kochen und backen, ist eine Küchenwaage unbedingt notwendig. Wer beispielsweise eine gelungene Reispfanne zaubern möchte, sollte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Reis, Gemüse und Fleisch achten. Ohne Waage könnte ein Bestandteil zu groß oder zu gering ausfallen, sodass am Ende nur Reis und zu wenig Gemüse auf dem Teller landen. Beim Backen kommt einer Küchenwaage jedoch eine noch größere Bedeutung zu. Gibt man zum Beispiel nach (ungeschultem) Augenmaß Backpulver in den Teig, ist schnell der gesamte Kuchen ruiniert, weil die falsche Menge dieser Zutat den Teig nicht mehr aufgehen lässt.

Was soll die Küchenwaage können?

Bevor man sich für eine Küchenwaage entscheiden kann, sollte man sich fragen, wofür sie in erster Linie verwendet werden soll. Genügt eine grammgenaue Anzeige oder soll sie auch Zehntel-Gramm anzeigen können? Was wird mit ihr gewogen, wie groß soll die Wiegefläche sein und wie hoch soll die Tragkraft ausfallen? Wo wird die Küchenwaage aufbewahrt, welche Größe darf sie maximal besitzen? Diese Fragen sollte man sich vor einem Kauf stellen und beantworten können, um das passende Produkt zu finden. Bei der Kaufentscheidung hilft oftmals ein Testbericht zur jeweiligen Waage, der die Vor- und Nachteile klar benennt. Dank Testbericht lassen sich die Küchenwaagen dann untereinander vergleichen, sodass man schließlich das geeignete Küchengerät findet.

Technik unter die Lupe genommen

Ist man sich erst einmal sicher, was die neue Küchenwaage alles mitbringen soll, ist ein Vergleich der verschiedenen Modelle sehr ratsam. Unser Test hat deswegen die wichtigsten Funktionen untersucht und die technischen Details der Küchenwaagen unter die Lupe genommen.

Dazu wurden folgende Bereich genauer betrachtet:

  • Handhabung
  • Messgenauigkeit
  • Zuwiegefunktion
  • Tragkraft
  • Wiegefläche
  • Design

Einfache Bedienung für schnelles Arbeiten

Wer ein Mittagessen kocht, möchte vor allem bei der Vorbereitung möglichst wenig Zeit verlieren. Wenn eine Küchenwaage nur kompliziert zu bedienen ist und zu viele verschiedene Knöpfe besitzt, sodass man erst die Anleitung lesen muss, um das Gerät verwenden zu können, verliert man unnötig Zeit und der Spaß am Kochen kann schnell ein Ende finden. Eine herkömmliche Waage sollte daher eher auf das Notwendigste reduziert sein und sich so schnell und einfach bedienen lassen.

Präzises Wiegen möglich

In Sachen Genauigkeit übertreffen digitale Küchenwaagen ihre analogen Konkurrenten um Längen. Eine Digitalwaage ist dank moderner elektrischer Sensoren in der Lage aufs Gramm genau zu wiegen. Wer er noch präziser haben möchte, kann etwas mehr Geld investieren und sich ein Gerät zulegen, das halbe oder Zehntel-Gramm messen kann. Im Alltag genügen in der Regel allerdings solche Waagen, die auf ein Gramm genau messen. Analoge Waagen besitzen dagegen meist nur Skalen mit 10- bis 50-Gramm-Schritten, die darüber hinaus aufgrund der kleinen Ziffern das Ablesen zusätzlich erschweren. Eine digitale Glaswaage besitzt in der Regel ein Display mit gut lesbaren Ziffern.

Schritt für Schritt dank Zuwiegefunktion das Rezept verwirklichen

Kaum eine digitale Küchenwaage verfügt heute nicht über die Zuwiegefunktion, da diese beim Zubereiten von Essen nach Rezept quasi unverzichtbar geworden ist. Die Zuwiegefunktion ist auch unter dem Namen „Tara-Funktion“ bekannt. Backt man beispielsweise einen Schokoladenkuchen und benötigt zunächst 250 Gramm Mehl, das mit drei Eiern vermengt wird und muss danach 120 Gramm Zucker dazugeben, erweist sich die Zuwiegefunktion als ausgesprochen hilfreich. Die Betätigung des Knopfes für die Zuwiegefunktion stellt die Waage wieder auf 0, sodass eine neue Zutat einfach in die Rührschüssel dazugegeben werden kann. Trotz Zuwiegefunktion sollte allerdings beachtet werden, dass eine Waage eine bestimmte Tragkraft besitzt, sodass die Höchstlast nicht überschritten werden darf. Zwar verfügen viele analoge Modelle ebenfalls über die Zuwiegefunktion, aber diese ist etwas umständlicher, als es zum Beispiel bei einer Glaswaage der Fall ist. Bei einer analogen Küchenwaage muss ein Drehregler verstellt werden oder das Gehäuse mit der Messskala in eine andere Position gedreht werden. Wenn man an dieser Stelle etwas nachlässig ist, kann es passieren, dass die Mengenangaben der nachfolgenden Zutaten vom Rezept abweichen, was den Geschmack oder die Konsistenz der zu kochenden bzw. backenden Speisen negativ verändern kann.

Tragkraft je nach Bedarf wählen

In der Regel besitzen elektrische Küchenwaagen wie eine Glaswaage eine Tragkraft von bis zu drei Kilogramm. Wer die Waage also zum Kochen verwendet oder einen Laib Brot beziehungsweise einen Kuchen backen will, kommt mit einem Modell, das eine standardmäßige Tragkraft besitzt, sehr gut zurecht. Wer allerdings hin und wieder ein großes Stück Fleisch oder gar einen Braten zubereitet, sollte sich für eine Küchenwaage entscheiden, die eine höhere Tragkraft vorweist. Werden große Zutaten gewogen, sollte nicht nur das Augenmerkt auf die Tragkraft der Glaswaage gelegt werden, sondern auch auf ihre Anzeige. Wird die Anzeige nämlich verdeckt, ist es hilfreich, wenn die Anzeige auf dem Display auch ein paar Sekunden bestehen bleibt, wenn man die Wiegefläche leert.

Richtige Wiegefläche aussuchen

Neben der Tragkraft einer Küchenwaage spielt natürlich auch die Wiegefläche eine wichtige Rolle. Besonders wenn man sich keine Schüsselwaage zulegen möchte, ist eine große Wiegefläche sehr sinnvoll, da darauf eigene Teller, Schalen und Schüssel gut Platz finden. Auch loses Obst und Gemüse lässt sich dank einer großen Wiegefläche leichter wiegen. Trotzdem sollte man sich im Klaren sein, dass eine große Wiegefläche auch bedeutet, dass die Waage insgesamt größer ausfällt und sich schwerer verstauen und aufbewahren lässt.

Schüsselwaage oder Glaswaage – Design auf Verwendung abstimmen

Die meisten Digitalwagen sind heute sehr schmal gestaltet, sodass sie problemlos verstaut werden können. Häufig handelt es sich um eine Glaswaagen, die aus Wiegefläche, Display und Bedienungsknöpfen bestehen. Der Vorteil einer Glaswaage liegt darin, dass sie sehr einfach zu reinigen ist. Außerdem ist eine Glaswaage oftmals zu niedrigen Preisen erhältlich. Ferner lässt sich eine Glaswaage sehr modern und einzigartig gestalten, sodass eine Glaswaage mit einem Muster oder sogar einem persönlichen Foto versehen werden kann. Damit ist eine Glaswaage sicher ein echter Hingucker in der eigenen Küche. Neben einer Glaswaage gibt es natürlich auch Küchenwaagen auf anderem Material wie Plastik oder Metall. Sehr beliebt beim Benutzer ist darüber hinaus die Schüsselwaage. Eine Schüsselwaage besteht aus einer digitalen Küchenwaage und dazugehörigem Gefäß. Wiegen ist mit einer Schüsselwaage allerdings auch direkt auf der Wiegefläche möglich, sodass eine Schüsselwaage quasi eine erweitere Form der herkömmlichen Küchenwaage ist. Die Bedienung einer Schüsselwaage funktioniert in der Regel wie bei anderen digitalen Küchenwaagen, indem sie Knöpfe zum An- und Abschalten, für die Zuwiegefunktion sowie ein Display besitzt. Die maximale Tragkraft einer Schüsselwaage liegt meist zwischen drei und zehn Kilogramm. Bei der Produktion einer Schüsselwaage kann unterschiedliches Material wie Kunststoff, Glas oder Edelstahl zum Einsatz kommen. Der Nachteil einer Schüsselwaage gegenüber einer Glaswaage liegt in der Platzersparnis. Küchenwaagen aus Glas sind oft einfacher zu schneller aufgeräumt als eine besitzergreifende Schüsselwaage.

Ergebnisse vom Küchenwaage Test nutzen

Egal ob man sich für eine Glaswaage oder eine Schüsselwaage begeistern kann – unser Test hilft bei der Kaufentscheidung weiter. Um einen aussagekräftigen Testbericht liefern zu können, wurden im Küchenwaage Test Zusatzfunktionen wie Zuwiegefunktion und technische Merkmale wie Tragkraft und Wiegefläche überprüft. Unser Test hat diese schließlich bewertet, sodass man verschiedene Wagen hinsichtlich Zuwiegefunktion, Tragkraft, Wiegefläche oder Messgenauigkeit sehr gut miteinander vergleichen kann. Damit verhilft der Küchenwaage Test zu einer leichteren Kaufentscheidung, die bestimmt zur passenden Glaswaage oder Schüsselwaage verhilft.