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Heizdecke im Test

Gerade wenn die Nächte kühler werden, wollen wir es zuhause wohlig warm haben. Doch viele Menschen können in einem beheizten Schlafzimmer ohne Frischluft nur schlecht einschlafen. Doch ein offenes Fenster muss selbst im Winter kein unangenehmes Frieren im Bett bedeuten. Elektronische Heizdecken sorgen dafür, dass man es beim Einschlafen kuschelig warm hat. Doch nicht nur für das Bett sind Heizdecken perfekt geeignet, sondern auch für gemütliche Abende auf der Couch. Aber worauf ist beim Kauf einer Wärmezudecke zu achten und wie können Käufer sich über die jeweiligen Vor- und Nachteile der Decken informieren? Unser Heizdecken Test hat verschiedene Artikel untersucht und sie anhand der wichtigsten Produkteigenschaften miteinander verglichen. So wird eine Kaufentscheidung einfacher und man findet leichter eine passende Heizdecke.


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Anwendungsgebiete von Heizdecken

Zum einen sorgt eine Heizdecke im Bett oder auf dem Sofa natürlich für ein angenehmes und behagliches Ambiente. Eine Wärmezudecke, die einen sanften und wohligen Schlaf verspricht oder eine weiche Decke, die gemütliche Lesestunden mit dem Lieblingsbuch auf der Couch ermöglichen, sind die eine Sache. Darüber hinaus eignen sich Heizdecken aber ebenfalls, um gesundheitliche Beschwerden zu lindern.

Bei folgenden Erkrankungen kann eine Heizdecke positive Wirkungen erzielen:

  • Arthritis: Die ausgehende Wärme der Decke sorgt für eine bessere Durchblutung des Körpers, sodass sich die Muskulatur entspannen kann. Schmerzen werden dadurch gelindert.
  • Rückenschmerzen: Auch hier wird der positive Entspannung-Effekt genutzt. Dank der Wärme können angespannte Muskeln gelöst werden, was zu einer Besserung der Rückenschmerzen führt.
  • Bauchschmerzen: Wer unter Blähungen oder unangenehmen Krämpfen im Bauchbereich leidet, kann die Schmerzen dank der entspannenden Funktion einer Wärmedecke abschwächen.

Technische Informationen

Bevor man sich eine Heizdecke zulegt, sollte man sich klar machen, welche Funktionen die Decke mitbringen soll. Im Heizdecken Test werden folgende wichtigen Funktionen und technische Details untersucht und miteinander verglichen:

  • Heizleistung und Aufwärmzeit
  • Temperaturregelung
  • Überhitzungsschutz
  • Abschaltautomatik

Je wärmer, desto besser

Die Heizleistung einer Heizdecke ist nicht nur für die maximale Temperatur verantwortlich, sondern bestimmt auch, wie lange die Aufwärmzeit dauert. Dabei kann man von der Grundregel ausgehen, dass eine Decke schneller und höher aufheizt, je leistungsstärker sie ist. Für den täglichen Gebrauch als Decke auf dem Sofa ist in der Regel eine Leistung von 60 Watt ausreichend. Soll die Wärmedecke allerdings auch außerhalb wie auf der Terrasse, dem Balkon oder beim Campen verwendet werden, ist eine höhere Heizleistung sicherlich ratsam. Es gibt beispielsweise Wärmedecken, die eine Leistung von bis zu 150 Watt vorweisen können und damit eine sehr geringe Aufwärmzeit besitzen. Ferner wird mit diesen Decken eine höhere Temperatur erreicht, die gleichmäßig abgegeben wird. Wenn die Decke zusätzlich als Wärmezudecke verwendet werden soll, ist es ebenso sinnvoll, sich für ein Produkt mit höherer Leistung zu entscheiden, da ein Großteil der erzeugten Wärme durch die Matratze absorbiert wird.

Temperaturstufen

Dank unterschiedlicher Temperaturstufen ist es dem Benutzer unkompliziert möglich, die Wärme der Heizdecke zu regulieren. Die meisten Decken verfügen über vier Wärmestufen. Wer eine besonders präzise Einstellung bevorzugt, kann sich allerdings auch für ein Modell mit sechs Temperaturstufen entscheiden.

Beruhigende Sicherheit dank Überhitzungsschutz

Dieses Extra ist für die eigene Sicherheit von großer Bedeutung. Eine Heizdecke, die aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet und zu heiß wird, kann im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Verbrennungen führen. Besitzt die Heizdecke dagegen einen Überhitzungsschutz, schaltet sie sich automatisch ab, wenn eine kritische Temperatur erreicht wird.

Abschaltautomatik schont Nerven und Geldbeutel

Wird die Heizdecke über mehrere Stunden hinweg verwendet, wirkt die Wärme so selbstverständlich, dass es schnell passieren kann, dass man vergisst, die Decke abzuschalten. Dank integrierter Abschaltautomatik muss man sich jedoch keine Sorgen um gefährliche Folgen machen, wenn man das Haus verlässt und aus Versehen die Heizdecke nicht abgeschaltet hat. Nach einigen Stunden wird die Heizfunktion automatisch ausgestellt. Eine Abschaltautomatik dient damit nicht nur der Sicherheit, sondern spart auch Energie und damit bares Geld.

Korrekte Verwendung sorgt für pure Entspannung

Funktioniert eine Heizdecke ordnungsgemäß, so ist im Normalfall keine Gefahr zu befürchten. Dennoch sollte man bei der Verwendung auf verschiedene Dinge Acht geben, um in den vollen Genuss von Entspannung und Wohlbefinden zu kommen. So sollte die Decke nur komplett ausgebreitet verwendet werden, um eine Überhitzung der elektrischen Drähte zu vermeiden. Auch der An-/Ausschalter sollte aus Sicherheitsgründen nicht bedeckt sein, da dieser im Laufe der Zeit warm wird. Darüber hinaus ist eine Heizdecke in erster Linie als Zudecke gedacht. Wer sie als Unterbett verwenden möchte, sollte vorab nachsehen, ob dies möglich ist.

Die Heizdecke richtig pflegen

Wer die passende Decke dank Vergleichen und Testbericht für sich und seine Bedürfnisse gefunden hat, will natürlich lange davon profitieren. Reinigung und Pflege sind daher ebenfalls zwei Punkte, die beim Wärmedecke Test berücksichtigt wurden.

Stets sauber und ansehnlich

Damit man lange Freude mit der Decke hat, ist eine ansprechende Optik natürlich von großer Bedeutung. Daher sollten Heizdecken regelmäßig von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Viele Heizdecken besitzen einen extra Überzug, der oftmals problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden kann. Die Wärmedecke selbst lässt sich dann mit einem leicht feuchten Lappen abwischen. Bevor die Decke das nächste Mal eingeschaltet wird, sollte sie komplett trocken sein, da es sonst zu einem Kurzschluss kommen kann. Es gibt allerdings ebenfalls Modelle, die komplett in der Waschmaschine gereinigt werden können. Diese sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, sorgen aber für Zeit- und Arbeitsersparnis. Die Decken sollten in diesem Fall im Wollprogramm gewaschen werden, da dieser Waschgang besonders schonend ist und auf einen Schleudervorgang verzichtet.

Wenn die Decke nicht in Gebrauch ist

Sollte man die behagliche Heizdecke eine Zeit lang nicht mehr verwenden, weil beispielsweise die Sommermonate vor der Tür stehen, sollte die Decke richtig gelagert werden. Dazu ist es notwendig die Decke ordentlich zusammenzulegen und sie während der Aufbewahrung keiner zu starken Hitze oder Feuchtigkeit auszusetzen. So ist die Decke auch im nächsten Herbst wieder problemlos und sofort einsatzbereit.

Alternativen zur Heizdecke

Es muss nicht immer direkt eine große Zudecke sein, die dem Körper Wärme spendet. Im Handel sind beispielsweise auch Heizkissen oder ein Wärmeunterbett erhältlich. Auch diese Artikel besitzen in der Regel einen Testbericht, der bei der Kaufentscheidung helfen kann.

Heizkissen als kleine Schwester der Decke

Ein Heizkissen funktioniert genauso wie eine Heizdecke, ist aber quasi eine verkleinerte Form davon. Das Kissen kann wie eine Wärmflasche eingesetzt werden, sodass es nicht nur den Kopf wärmt, sondern ebenso für Linderung bei Bauchschmerzen sorgen kann oder kalte Füße wärmt. Für warme Füße ist aber eher ein Fußwärmer zu empfehlen.

Wärmeunterbett für entspannten Schlaf

Für viele ist ein warmes Bett das A und O für einen erholsamen Schlaf. Wer zu diesem Personenkreis gehört, kann sich eventuell für ein Wärmeunterbett begeistern. Dieses wird direkt auf die Matratze gelegt und sorgt so dafür, dass die komplette Köperfläche, auf der man liegt, gewärmt wird. Es gibt Modelle, die den Bettbezug ersetzen und so keine zusätzliche Arbeit beim Beziehen des Bettes machen. Viele Wärmeunterbetten schalten ihre Temperatur nach ein paar Stunden Inbetriebnahme herunter, sodass Sicherheit gewährleistet wird und die Stromrechnung nicht zu hoch ausfällt.

Dank Heizdecke Test zum Wunschprodukt

Bei diesen zahlreichen Funktionen, Hinweisen und technischen Details ist es nicht gerade einfach, das beste Produkt für einen selbst zu finden. Wird eine Heizdecke einem Test unterzogen, so helfen die anschließenden Ergebnisse dem Käufer bei seiner Entscheidung und können wichtige Informationen zu den verschiedenen Produkten liefern. Der Heizdecke Test hat daher die wichtigsten Funktionen und technischen Ausstattungsmerkmale der Produkte untersucht und miteinander verglichen. Im jeweiligen Testbericht kann man sich schließlich über die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der Decken informieren und kommt so zu dem Produkt, das einem ruhige Nächte und wunderbare Träume bescheren wird. Deswegen sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, wie die jeweilige Heizdecke im Test abschneiden und ob sie den eigenen Bedürfnissen und Wünschen gerecht werden. Hat man die Decke dann das erste Mal in Gebrauch, wird man schnell merken, dass sie diese Investition definitiv gelohnt hat.