Wirtschaftliche Interessen dominieren Artenschutz
21. 04. 2010 | Von: red
Im Emirat Katar trafen sich Vertreter der 175 Mitgliedsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens. Tier- und Naturschützer werden mit den Vereinbarungen kaum zufrieden sein. Wirtschaftliche Interessen stehen im Vordergrund. Der vom Aussterben bedrohte Rote Thunfisch wird ebenso weiter gefischt wie Haien bei lebendigem Leibe die Flossen abgetrennt werden, um Chinesen ihre beliebte Suppe zu kredenzen. Beim „Artenschutz-Basar“, wie Zeit-Online die Verhandlungen treffend bezeichnet, werden sogar Tiere ignoriert, die eindeutig auf der sogenannten Roten Liste stehen. Zum Artikel
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