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Durch Fakten bestätigt: Es gibt keine Erderwärmung

winter tree 250Es könnte sogar das Gegenteil der Fall sein. Eine langsame Abkühlung während der kommenden Jahrzehnte. Es ist aber gar nicht so lange her, dass die Massenmedien in gewohnter Einigkeit auf einen angeblich bedrohlichen Temperaturanstieg verwiesen. Respektable Studien, die diese Behauptung von Anfang an widerlegten, schafften selten den Weg zur breiten Öffentlichkeit. Die Zusammenfassung weltweiter Messungen belegt nun: Seit 15 Jahren sind die durchschnittlichen Temperaturen nicht mehr angestiegen.

Schon im Mai 2010, als die Erderwärmung noch ein beliebtes Tagesthema war, informierte The Intelligence in einem ausführlichen Artikel über die tatsächliche Situation. Beim Temperaturanstieg, der seit 1880 zu erkennen ist, handelt es sich um den Ausgleich gegenüber einer davor erfolgten Abkühlung. Doch alle Experten - im zitierten Artikel sind einige namentlich genannt - die mit stichhaltigen Fakten aufwarteten, wurden als „Klimaskeptiker“ in die Verschwörungsecke gedrängt. Schließlich verlangt der moderne Zeitgeist, sich den vorgegebenen Strömungen anzupassen. Auch wenn sie nachweislich falsch sind.

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Eine anschauliche Graphik bei Mail-Online (copyright-geschützt) verdeutlicht, dass die derzeitigen weltweit gemessenen Durchschnittstemperaturen am Niveau von 1997 liegen. Nach einem leichten Anstieg 1998, nahmen sie ab, stiegen bis etwa 2005 wieder an und liegen nun bei 14,3° C, genau wie 1997. Ergänzend wird erklärt, was die sogenannten Klimaskeptiker immer schon behaupteten. Nämlich, dass der Einfluss der Sonne auf das Klima um vieles bedeutender ist als jegliche Aktivität auf Erden.

Dementsprechend bedarf es Vorhersagen bezüglich der zu erwartenden Sonnenaktivitäten. Mit exakten Angaben dürfen wir diesbezüglich allerdings kaum rechnen. Trotzdem erkennen Wissenschaftler eher eine Tendenz zur Abkühlung. Die folgende Graphik, die auf Eisproben in der Antarktis basiert, zeigt die Temperaturentwicklung während der vergangenen 400.000 Jahre. Dem ziemlich gleichbleibenden Rhythmus folgend, steht eine neue Eiszeit „vor der Tür“ – also, zumindest im Laufe der nächsten Jahrhunderte sollten wir damit rechnen. Wärmeperioden wie die jetzige dauerten in der Vergangenheit nämlich nie lange an.

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  24.05.2012 The Intelligence

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