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Maya-Kalender 2012: Der Beginn eines neuen Zyklus?

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Es gibt wohl niemanden mehr, der noch nicht vom legendären Maya-Kalender, von der „Langen Zählung“, gehört hat. Wir rücken dem Stichtag, dem 21. Dezember 2012, nun verdammt nahe. Und nichts deutet auf einen Weltuntergang. Ein solcher wurde von den Maya aber auch niemals prophezeit. Was der Neubeginn einer Kalenderzählung jedoch repräsentiert, ist der Übergang von einem Zyklus in einen anderen. Und es finden sich eine Menge von Indizien, dass es schon lange vor unserer Zeit Zivilisationen gegeben hat, die ein bislang unerklärliches Ende fanden. Beim Konzept einer linearen Entwicklung in der Menschheitsgeschichte handelt es sich um eine unhaltbare Spekulation.

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Die Maya verwendeten insgesamt 17 verschiedene Kalendersysteme, die sich gegenseitig ergänzten. Die Exaktheit der Zeitrechnung übertraf die damals in Europa gebräuchliche bei weitem. Sonnen- und Mondfinsternisse wurden auf Jahrhunderte vorausberechnet. Und dass die Katholiken den Maya hier einiges abgeguckt haben könnten, lässt sich nicht ausschließen. Immerhin wurde der ungenaue Julianische Kalender weniger Jahrzehnte nach der Ankunft der Spanier in Zentralamerika durch den wesentlich exakteren Gregorianischen Kalender abgelöst.

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Auf unsere Zeitrechnung umgelegt beginnt die „Lange Zählung“ am 11. August 3114 v. Chr. und endet am 21. Dezember 2012, wobei ein Fehler von zwei Tagen, was das Ende auf den 23. Dezember verschieben würde, nicht auszuschließen ist. Die Art dieser Zählung, die sich bildlich durch das Ineinandergreifen von drei Rädern darstellen lässt, bringt mit sich, dass am folgenden Tag einfach wieder von neuem begonnen wird. So wie in unserem Kalender auf den 31. Dezember ein 1. Januar folgt.

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Dass eine geistige Elite der Maya über kosmisches Verständnis verfügt haben mag, von dem wir heute nicht die geringste Ahnung haben, lässt sich nicht ausschließen. Schließen wir dementsprechend die Möglichkeit ein, dass am 21. Dezember ein „kosmischer Zyklus“ durch einen neuen abgelöst wird, so kann dies keinesfalls bedeuten, dass genau an diesem Tag etwas Besonderes geschehen müsste. Wir wissen zweifelfrei, dass jedes Jahr am 21. Dezember der Winter beginnt, was aber nicht bedeutet, dass es genau an diesem Tag kalt wird oder der Schnee zu rieseln beginnt. So wie der Winter gelegentlich früher, meist jedoch später seine Präsenz zeigt, so können wir davon ausgehen, dass sich Veränderungen in einem Zyklus, der sich nicht über ein, sondern über 5.125 Jahre erstreckt, erst im Laufe einiger oder gar vieler Jahre bemerkbar machen.

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kolosseum romIn unserem modernen Denken gehen wir davon aus, dass es sich bei unserer derzeitigen Zivilisation um das Resultat einer linearen Entwicklung handelt. Wie schon erwähnt, verwendete das Volk der Maya verschiedene Kalendersysteme, die sich auf andersartige Zyklen bezogen. Werfen wir einen Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahrtausende, ist es nicht mehrmals vorgefallen, dass Fortschritte einzelner Zivilisationen wieder völlig in Vergessenheit gerieten? Was folgte auf die Hochkultur der Römer mit straffer Verwaltung und durchaus beachtenswertem Komfort, wie Fließwasser, beheizten Schwimmbecken, atemberaubender Architektur und noch vielem mehr?

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Noch vor der Hochblüte des Römischen Reiches gab es in Griechenland eine Zivilisation, die deutliche Parallelen mit der unseren aufzeigt, korrupte Demokratie eingeschlossen. Die Behauptung, vor Kopernikus hätte „die Menschheit geglaubt“, die Erde sei eine Scheibe, ist blanker Unsinn. Auch wenn die Katholiken bis zum Ende des Mittelalters darauf bestanden, dass es sich bei der visuellen Wahrnehmung, der scheinbaren Umkreisung der Erde durch die Sonne, um die einzige Wahrheit handelt, belegen mehrere Schriften, dass griechischen Gelehrten durchaus bewusst war, dass es sich bei der Erde um eine Kugel handelt, die um die Sonne kreist. Eratosthenes von Kyrene berechnete im dritten vorchristlichen Jahrhundert den Umfang der Erde sogar ziemlich genau, indem er den Winkel zwischen Objekt und Schatten an verschiedenen Orten verglich.

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pyramid khofu sphinxDie etablierte Geschichtsforschung folgt dabei sonderbaren Normen. Während die ägyptischen Pyramiden ebenso wie eine Unzahl von Tempeln sich durch exakte Rechte Winkel auszeichnen, wird dessen Berechnung erst Pythagoras zugesprochen. Die Cheopspyramide zeigt eine Seitenlänge von 230,33 m und die Höhe entsprach ursprünglich 146,59 m. Teilen wir den Umfang durch die Höhe so erhalten wir ein Verhältnis von 1 : 6,28501, was vom Zweifachen der Kreiszahl Pi um nur 0,03% abweicht. Trotzdem wird an der Behauptung festgehalten, dass Pi erst zu Zeiten des Archimedes der Menschheit bekannt war.

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Ähnliche Entwicklungen, das Entstehen und Verschwinden von Kulturen, lassen sich rund um den Erdball erkennen. Und selbst die Maya in Zentralamerika ließen um das Jahr 800 ihre Städte mit teils gigantischen Bauwerken im Stich und zogen sich – aus bisher unerklärlichen Gründen – wieder in die Wälder zurück.

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Geschichtsforscher verwenden für die einzelnen Epochen, die den Zivilisationen der Antike vorausgingen, Namen wie „Jungsteinzeit“, „Kupfersteinzeit“ und „Bronzezeit“, wobei Letztere um etwa 2.000 v. Chr. eingesetzt haben soll. Demzufolge wurde die Cheopspyramide zu einer Zeit errichtet, als die Menschheit gerade den Sprung vom steinzeitlichen Jäger zum Ackerbauern hinter sich gebracht hatte. Was für ein Ideenreichtum eines „primitiven Volkes“, das weder Eisen noch Rad kannte. Ehrliche Architekten unserer Zeit bezweifeln, dass ihnen die Errichtung eines derart gigantischen Bauwerkes wie der Cheopspyramide mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln möglich wäre.

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Behalten wir im Gedächtnis, dass dem Maya-Kalender zufolge vor rund 5.000 Jahren ein bestimmter Zyklus eingesetzt haben könnte, so ist es bemerkenswert, dass gerade zu dieser Zeit Bautätigkeiten begannen, die keineswegs zu Menschen passen, die kurz davor noch Jäger und Sammler waren.

Jäger und Sammler? Haben uns die sogenannten Steinzeitmenschen nicht noch einige andere Denkaufgaben hinterlassen?

Diesbezüglich sei erwähnt, dass Radiokohlenstoffdatierung nur bei organischen Stoffen angewandt werden kann, nicht bei bearbeitetem Stein. Demzufolge lässt sich etwa das Alter von Stonehenge keineswegs feststellen. Die einzelnen Annahmen bezüglich des Alters zeigen Unterschiede von teils mehreren Jahrtausenden. In Anbetracht dessen, dass über die Erbauer absolut nichts bekannt ist, grenzt es an Lächerlichkeit, wenn die einzelnen Bauphasen bei Wikipedia in einer Art beschrieben werden, als stünden zweifelsfreie Fakten zur Verfügung. Dieses scheinbar harmonische Geschichtsbild beruht darauf, dass sich die etablierten Forscher auf die ihrer Meinung nach wahrscheinlichste Spekulation einigen. Außerdem handelt es sich bei Stonehenge bloß um die bekannteste Tempelanlage aus jener dunklen Epoche. Und immer wieder sticht heraus, dass mehrere Tonnen schwere Steinquader teils über Hunderte Kilometer transportiert wurden. Hatten „Steinzeitmenschen“ wirklich nichts Besseres zu tun, als Tausende und Tausende Männer damit zu beschäftigen, Steinbrocken zu schleppen, um ihrem „Aberglauben“ Genüge zu tun?

Überhaupt nicht ins Bild passen Ausgrabungen in Südostanatolien, an einem Ort namens Göbekli Tepe, zu Deutsch: Nabelberg. Das Projekt wird vom deutschen Archäologen Klaus Schmidt geleitet. Ähnlich wie in Stonehenge wurden tonnenschwere Steinquader in Kreisformationen angeordnet. Allerdings wesentlich besser bearbeitet und mit sonderbaren Tiersymbolen verziert, die in dieser Gegend nicht einmal heimisch waren. Das Alter der Tempelanlage wird mit rund 11.500 Jahren angegeben. An akzeptierbaren Erklärungen, wie dies ins allgemeine Geschichtsbild passen soll, fehlt es.

Die für die Errichtung dieser genannten Tempelanlage angegebene Epoche korrespondiert mit dem Ende der letzten Eiszeit, gelegentlich auch als „letzte Kaltzeit“ bezeichnet. Und bei den Steinquadern in Südostanatolien handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um das einzige Zeugnis lange vergessener Zivilisationen.

Wir kennen die Große Sphinx von Gizeh, die, den Ägyptologen zufolge, zwischen 2700 und 2600 v. Chr. errichtet wurde. Schon vor Jahren stellte der britische Geologe Robert M. Schoch an der Oberfläche der gigantischen Löwenstatue mit Menschenkopf Erosionen fest, die zweifelsfrei auf die Einwirkung schwerer anhaltender Regenfälle zurückzuführen sind. Von absolut jedem konsultierten Geologen wurde dies bestätigt.

Das dabei auftauchende Problem ist jedoch, dass Gizeh in einer seit 6.000 Jahren staubtrockenen Wüste liegt. Demzufolge müsste die Sphinx vor zumindest 7.000 Jahren errichtet worden sein.

Ägyptologen haben bis heute jedoch keinerlei Spuren einer Zivilisation entdeckt, die zur Errichtung eines monumentalen Bauwerks zu dieser Zeit fähig gewesen wäre. Dementsprechend werden die zweifelsfrei belegbaren, durch schwere Regenfälle hervorgerufenen Erosionen als „unerklärbar“ beiseitegeschoben. Es scheint einfacher, Fakten zu ignorieren, als an einem bestehenden Welt- oder in diesem Fall Geschichtsbild zu rütteln.

pyramids googe earthDazu passt aber nun wiederum eine Entdeckung von Robert Bauval, von Beruf Bauingenieur. Ihm fiel auf, dass eine der drei Pyramiden von Gizeh nicht nur deutlich kleiner ist, ihre Position weicht von einer geraden Linie auch minimal ab. Die ansonsten atemberaubende Exaktheit in allen Details schließt eine unbeabsichtigte Ungenauigkeit praktisch restlos aus.

Auch Ägyptologen sind sich des erstaunlichen astronomischen Wissens der alten Ägypter völlig bewusst. Ein Blick auf den Nachthimmel zeigt eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen den drei Pyramiden von Gizeh und den sogenannten Gürtelsternen im Sternbild Orion. Auch hier ist der oberste der drei Sterne kleiner und liegt etwas links von der Fortsetzung einer gedachten Linie, die die beiden unteren Sterne verbindet. Das Sternbild Orion symbolisierte den Gott Osiris.

Dazu kommt, dass die Position der drei Pyramiden von Gizeh zum Nil wiederum der Position der Gürtelsterne zu einer langgestreckten Sternenansammlung entspricht, die als „Milchstraße“ bezeichnet wird. Allerdings zeigt sich eine kleine aber auffällige Ungenauigkeit.

orion pyramidsDurch das Schlingern der Erdachse, der sogenannten Präzession, verändert sich die scheinbare Position der Gestirne in einem Zyklus, der sich über 25.920 Jahre erstreckt. Anhand eines Computerprogramms verfolgte Bauval diese Veränderungen zurück. Und siehe da, plötzlich stimmte die Position der Sterne exakt mit der der Pyramiden überein. Allerdings nicht zur Zeit der angenommenen Errichtung um 2.500 v. Chr., sondern in der Zeit um 10.500 v. Chr. Könnte es sein, dass die Pyramiden wesentlich älter sind, als von Ägyptologen angenommen?

Vielleicht. Der einzige Hinweis, der sich auf Pharao Cheops (Khufu) bezieht, ist eine Gravur seines Namens an einem versteckten Ort über der sogenannten Königskammer. Ansonsten gibt es absolut keine Inschriften, was wieder darauf verweist, dass es sich kaum um ein Grabmal gehandelt hat, sondern eher um eine Einweihungsstätte. Allerdings, ein Schaft, der von der Königskammer nach außen führt, zeigt auf die Position des mittleren der Gürtelsterne in der Zeit um 2450 v. Chr. Wahrscheinlicher wäre somit, dass die Pyramiden zwar zum angenommenen Zeitpunkt errichtet wurden, allerdings an einem Ort, der schon Jahrtausende vorher festgesetzt wurde.

Vor Sonnenaufgang zu Frühlingsbeginn erscheint im Osten ein bestimmtes Sternbild. Zurzeit handelt es sich um das der Fische, das in rund 200 Jahren vom Wassermann abgelöst werden wird. Ebenfalls auf der Präzession beruhend, ändert sich das Sternbild alle 2.160 Jahre.

Die Tierkreiszeichen spiegeln sich in Ritualen verschiedener Kulturen. Das erste Symbol des frühen Christentums war nicht das Kreuz, sondern ein Fisch – es war der Beginn des Fische-Zeitalters. Dass vom Volk der Israeliten Lämmer als Opfertiere dargebracht wurden, könnte daran liegen, dass diese Epoche ins Zeitalter des Widders fiel. In Indien gilt seit Jahrtausenden die Kuh als heiliges Tier. Liegt der Anfang im Zeitalter des Stiers?

Zu jener Zeit, als die Sphinx, den Ägyptologen zufolge, errichtet worden sein soll, zeigte sich im Osten, wohin ihr Blick gerichtet ist, das Sternbild des Stiers. Das Sternbild des Löwen erschien um 8.000 Jahre früher, was wiederum mit jener Epoche korrespondiert, in der die Position der Pyramiden mit jener des Sternbilds Orion übereinstimmte. Schließen wir diesen „Zufällen“ die Tatsache an, dass die Sphinx langen und schweren Regenfällen ausgesetzt war, wie es sie nach dem Ende der letzten Eiszeit gegeben haben soll, so passen die einzelnen Puzzlesteine zu einem aussagekräftigen Bild zusammen.

Während der letzten Eiszeit waren die Landmassen der nördlichen Hemisphäre von einer Eisschicht bedeckt, die bis zu drei Kilometer dick war. Durch das Schmelzen dieser gewaltigen Eismassen stieg der Meeresspiegel um über 100 Meter an. Hätte es vor dieser gravierenden globalen Veränderung Städte in Küstenregionen gegeben, wären sie allesamt versunken.

Einer der wenigen seriösen Forscher, die nach Resten vergangener Kulturen suchen, ist Graham Hancock. Er entdeckte versunkene Städte vor den Küsten Japans und Indiens. Er setzte sich mit der Frage auseinander, warum die in Bolivien gelegene antike Stadt Tiawanacu eindeutig als Hafenstadt errichtet wurde, jedoch 20 Kilometer vom Titicaca-See entfernt liegt. Im Gegensatz zu etablierten Historikern holte er Informationen bei Geologen ein, die ihm versicherten, dass es zumindest 10.000 Jahre zurückliegt, dass die Ufer des Titicaca-Sees bis nach Tiawanacu reichten.

easter island stone statuesDas am Ende des Artikels eingesetzte Video zeigt Hancocks Dokumentarfilm „Quest For The Lost Civilization“ in deutscher Bearbeitung. Der Film vermittelt einen überzeugenden Überblick über Fakten, die Hancock in jahrelanger Arbeit sammelte und in mehreren Büchern detailliert ausführt. Er setzt sich mit jenen Fakten auseinander, die von „anerkannten“ Historikern als „unerklärbar“ ignoriert werden. Dazu zählt auch die Bautechnik der Ägypter und die verblüffenden Ähnlichkeiten mit jener in Süd- und Zentralamerika, die geheimnisumwobene Osterinsel im Pazifik und die Tempelanlage von Angkor in Kambodscha. Auch scheut er sich nicht davor, Legenden und Überlieferungen als Puzzlesteine dem Gesamtbild hinzuzufügen. Während Plato von einem versunkenen Erdteil berichtet, der den Namen „Atlantis“ trug, erzählten die Azteken den Conquistatores, ihre Vorfahren lebten in einem vor langer Zeit im Meer versunkenen Land namens „Atlan“.

weltkarte fineHancock setzt sich auch mit historischem Kartenmaterial, insbesondere aus dem frühen 16. Jahrhundert, auseinander. Diese Karten, vor allem von Oronce Fine, Piri Reis und Mercator, basierten nach eigenen Angaben der Kartografen zumindest teilweise auf wesentlich älteren Quellen und zeigen Details von Küstenlinien, wie sie vor mehr als 10.000 Jahren aussahen. Auch ist die Antarktis in verblüffender Genauigkeit eingezeichnet, obwohl zu dieser Zeit nur Mythen über diesen Kontinent im Süden existiert haben sollen.

Als kurz vor dem verheerenden Tsunami zu Weihnachten 2004 die Wasser des Indischen Ozeans kurzfristig zurückwichen, wurden vor der Küste Mahabilipurams im indischen Tamil Nadu Tempelreste sichtbar, von denen die lokale Bevölkerung, basierend auf Beobachtungen der zahlreichen Fischer, jedoch schon lange zu erzählen wusste. Die Behörden verweigerten Hancock aber die Bewilligung für Tauchexpeditionen. Warum?

Über die Gründe, warum dieses Wissen der Menschheit vorenthalten wird, lässt sich nur spekulieren. Die meisten Historiker, die ihre Einnahmen durch Universitäten beziehen, können sich kaum leisten, ihre Reputation aufs Spiel zu setzen, indem sie „umstrittene“ Thesen verbreiten oder bestätigen. Doch warum ist den Universitäten daran gelesen, dieses simplifizierte Geschichtsbild zu erhalten?

Könnte es sein, dass es einflussreichen Kreisen als nicht wünschenswert erscheint, die Menschheit daran zu erinnern, dass auch Zivilisationen vergänglich sind? Ist das Vertrauen in die Unfehlbarkeit unseres derzeitigen Systems vielleicht die Voraussetzung, Menschen zu harter Arbeit und oft unnötigem Konsum zu motivieren? Ich weiß es nicht. Ich will mich auch nicht in Spekulationen verlieren. Doch die wenigen Punkte, die ich in diesem Beitrag herausnehme, sind nur die Gipfel einiger Eisberge verfügbaren Wissens. Wer sich die zwei Stunden Zeit nimmt, sich Hancocks Dokumentation anzusehen, wird zweifellos feststellen, dass es sich bei dem Gezeigten weder um Hirngespinste noch um Mythen oder Zufälle handelt. Wem entsprechend mehr Zeit zur Verfügung steht, dem möchte ich auch die Lektüre der Bücher von Hancock und Bauval nahelegen.

Kommen wir nun auf den ursprünglichen Gedanken zurück, dass die Maya von einem Zyklus wussten, der in unseren Tagen zu einem Ende kommt, so gewinnt diese Annahme zweifellos an Gewicht, wenn wir bedenken, dass es lange vor unserer Zeit bereits Zivilisationen und Hochkulturen gegeben hat, die ein Ende gefunden haben. Dass dramatische Klimaveränderungen, tektonische Verschiebungen, Sonnenaktivitäten und auch Einschläge von Asteroiden auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde immer wieder dramatischen Einfluss nehmen, ist ebenfalls eine Tatsache. Könnte es kosmische Ursachen dafür geben, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben?

Und woher wollen die Maya dieses Wissen bezogen haben?

palenque tempelEs bedarf ziemlicher Überheblichkeit, die Menschen der Antike, und möglicherweise noch viel früher, als dumm oder primitiv einzuschätzen; zu glauben, dass mächtige Pyramiden, die es rund um die Welt gibt, auch in China, und gigantische Tempelanlagen von Scharlatanen errichtet wurden, die bloß von ihrem Aberglauben besessen waren. Insbesondere diese Leistungen, die für uns unerklärbar sind, betrachtend, dürfen wir keineswegs ausschließen, dass die Gelehrten jener Zeiten über eine Art von Wissen verfügten, das für den rein materiell orientierten Menschen der Neuzeit restlos verborgen bleibt.

Könnte es sein, dass wir uns in einer Epoche der Veränderungen befinden? Könnte es sein, dass die Weltbevölkerung von sieben Milliarden an ihre Grenzen gestoßen ist? Versuchen wir uns auch nur einen Moment in die Denkweise der Indianer zu versetzen, die die Erde als unsere Mutter respektieren, wäre es nicht an der Zeit, dass diese ihre Kinder zu Raison bringt? Wie lange soll es denn noch so weitergehen, dass sowohl die Natur als auch die physische und psychische Gesundheit der Menschen einem angeblich so unverzichtbaren Wirtschaftswachstum zum Opfer fällt? Wie lange soll sich die Menschheit noch der Illusion hingeben, dass der ganze Sinn des Daseins in nichts anderem als Arbeit und Unterhaltung steckt?

Der 21. Dezember des Jahres 2012 wird wohl nichts anderes mit sich bringen als eine Wintersonnenwende. Doch, wie anfangs erwähnt, sollte der Maya-Kalender auf eine Zyklenveränderung verweisen, so könnten langsam Veränderungen eintreten. Unsere derzeitige Zivilisation ist höchst verletzbar.

Es braucht bloß ein Vulkan etwas Asche zu spucken, und schon bricht der Flugverkehr zusammen. Welche Folgen ein Erdbeben am falschen Ort nach sich zieht, hat sich erst kürzlich in Fukushima unter Beweis gestellt. Wenn sich Wolkenmassen durch Veränderungen im Jetstream von einer Region in eine andere verschieben, werden an einem Ort Städte überflutet, während in anderen Gegenden die Ernte vertrocknet.

Wie abhängig sind wir von der Stromversorgung? Was könnten Sonnenstürme in einer Intensität, wie sie im Jahr 1859 zum letzten Mal auftraten, heutzutage für Schäden anrichten? Solche seien für dieses Jahr angekündigt worden, sind aber ausgeblieben? Die Natur unterliegt nicht derselben Eile wie wir Menschen.

Grund zu Angst oder Panik gibt es mit Sicherheit nicht. Aber es gibt Anlass zum Nachdenken, zum Hinterfragen. Ist diese Art des Daseins, wie sie uns vom Alltag beschert wird, wirklich die Krönung der Schöpfung? Was hält die Menschen, die den Ton im Weltgeschehen angeben, davon ab, die Erde zu einem lebenswerten Ort werden zu lassen? Ist der Profit der Rüstungsindustrie wirklich wert, das Leben von Millionen zur Misere werden zu lassen? Millionen zu töten? Sind unsere Herrscher nicht intelligent oder willig genug, harmonisch an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten?

Vielleicht liegt es an diesem Zyklus. Vielleicht liegt es am Kali-Yuga, dem sogenannten „dunklen Zeitalter“, das schon vor Jahrtausenden in indischen Schriften in genau der Art beschrieben wurde, wie wir es heute erleben.

Der Überlieferung zufolge wird dieses Kali-Yuga eines Tages wieder von einem „goldenen Zeitalter“ abgelöst werden. Wann? Darüber geben die indischen Schriften keine Auskunft. Aber vielleicht die „Lange Zählung“ der Maya. Es wäre an der Zeit.

Suchbegriff für das folgende Video im Falle von Nichtverfügbarkeit:

„Graham Hancock, Quest For The Lost Civilization, Deutsch“

Über Konrad Hausener