
Es passierte im Jahr 1533. Ein portugiesisches Schiff, namens, „Bom Jesus“, befand sich auf dem Weg nach Indien. Mit Goldmünzen reich beladen, die zum Kauf von teuren Gewürzen dienen sollten, geriet es noch vor der Umrundung der Südspitze Afrikas in einen Sturm. Weit vom Kurs abgetrieben, sank es Tage später an der Küste des heutigen Namibias. Schon vor zwei Jahren wurden in einer dortigen Diamantenmine Objekte entdeckt, die dort eigentlich nicht hingehörten, inklusive Kanonenkugeln und Goldmünzen mit dem Abbild von Ferdinando und Isabella, jenes spanischen Königspaares, das in die Geschichte als das katholische Eingang finden sollte, weil sie alle, die nicht christlichen Glaubens waren, des Landes verwiesen hatten. Was zu Tage kam war das Wrack der Bom Jesus, mit mehr als 2.000 schweren Goldmünzen an Bord. Mehr darüber bei:
National Geographic (deutsch).