Golföl fließt weiter unkontrolliert – Video
Am Montag abends wurde der Absaugtrichter auf die Bruchstelle in 1.500 Meter Tiefe erfolgreich aufgesetzt. Berichten in den Medien zufolge, wurde das Schließen der Ventile vorläufig abgebrochen, um eine druckbedingte Verschlimmerung der Situation zu verhindern. In einem Gespräch mit ABC-News gab sich der Physiker Dr. Michio Kaku durchaus positiv. Er betrachtet die Katastrophe als in der dritten und letzten Phase stehend. Die Unterbrechung der Arbeiten erachtet er als unwesentlichen Rückschlag. Trotzdem, der BP-Livestream zeigt weiterhin Bilder von unkontrolliertem Ölfluss.
Der Ölkonzern BP entscheidet, welche Bilder der verschiedenen Unterwasserkameras online veröffentlicht werden. Am Donnerstag, gegen 11:00 Uhr Ortszeit, zeigte eine der Kameras, „Skandi Neptune“ ist links oben eingeblendet sowie eine Tiefe von 4880 Fuß, Ölmengen, die mit enormem Druck ins Meer fließen. Von Deutschland aus funktioniert der Live-Stream nicht mit jedem Browser.
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Hier wäre jedenfalls der Link:
Sollte die Übertragung nicht unterbrochen sein, das folgende Video wurde heute um 07:08 Uhr Ortszeit aufgenommen. An den Bildern hat sich während der vergangenen Stunden nichts verändert.




