Freitag , 18 August 2017
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Impfbetrug

Impfungen – notwendige Hilfe oder schlicht Geldmacherei?

Immer wieder kommt es zu sogenannten Impfschäden, die von der Pharmaindustrie natürlich unter den Teppich gekehrt werden. Das sich allerdings auch Fachmedien und Behörden an der Vertuschungstaktik der Pharmariesen teilnehmen, ist für viele Menschen eher verwunderlich. Schließlich werden durch die schmutzigen Geschäfte viel mehr Menschen krank oder sterben sogar, als für viele Leute vorstellbar ist.

Impfungen werden zum „russischen Roulette“

Menschen, die sich eine Impfung beim Arzt abholen, tun dies entweder, weil im Heimatland eine Impfpflicht besteht oder weil der Facharzt zu einer solchen Impfung rät. In der Regel sollte man davon ausgehen können, dass der Arzt sich an seinen hippkratischen Eid gebunden fühlt und seinem Patienten entsprechend nicht schaden will. Allerdings muss sich jeder Arzt natürlich an behördliche Anweisungen halten. Die offiziellen Impfempfehlungen und Impfpläne, die von behördlicher Seite propagiert werden, gründen sich jedoch auf wissenschaftliche Studien, die von den Pharmaherstellern beauftragt wurden. Patienten gehen natürlich davon aus, dass für alle Beteiligten die Erhaltung und Förderung der Gesundheit des Menschen im Vordergrund stünde. Die Gesundheit zu bewahren und zu beschützen, sollte schließlich das erklärte Ziel in der Pharmazeutik sein, so dass ein sorgfältiger und wissenschaftlich fundierter Umgang mit Impfungen und Impfstoffen gewährleistet sein sollte. Wenn also ein Pharmaunternehmen behauptet, eine Impfung sei sicher und dies von behördlicher Seite bestätigt wurde, so gehen Patienten davon aus, dass die Impfung zweifellos sicher ist. Bei eventuellen Nebenwirkungen geht der Patient davon aus, dass diese harmlos sind. Sollte eine Impfung schwerere Folgen haben, so kann es sich doch schließlich eigentlich nur um bedauerliche Einzelfälle handeln, da doch alle Fachleute die Impfung für gefahrlos hielten. Leider denken nicht alle Beteiligten mehr an das Wohl der Patienten, als an den eigenen Geldbeutel.

Impfungen – ein weltweiter Skandal rüttelt auf

Die Gefahr von Impfungen wurde beispielsweise von der US-Gesundheitsbehörde jahrelang heruntergespielt. Obwohl in den USA so viele Kleinkinder wie nirgendwo sonst in der Welt geimpft werden, stellte sich nun ein wissenschaftlicher Betrug von unerwarteten Ausmaßen heraus. Ein Whistleblower meldete sich in einem Buch zu Wort und warf den US-Behörden vor, die Pharmaindustrie bei der Vertuschung von Impfschäden unterstützt zu haben. Dr. William Thompson, der Whistleblower, war beim CDC leitender Wissenschaftler und für die Impfsicherheit zuständig. Seine brisanten Aussagen belegen, dass die Behörde unmoralisch und korrupt fungierte. Von manipulierten Studien mit festgelegten Ergebnissen ist die Rede. Ein solch unethisches, ja schon kriminelles Verhalten von Seiten einer Gesundheitsbehörde, bei dem sogar Originaldaten zu Studien auf unergründlichen Wegen verschwunden sein sollen, können sich normal denkende Menschen kaum vorstellen.

Masern-Impfung als Auslöser für Autismus?

Eigentlich sollte die US-Gesundheitsbehörde für den Schutz der Bevölkerung sorgen. Trotzdem nahm die Behörde bewusst in Kauf, dass hunderte von Kindern durch eine Masern-Impfung schwer geschädigt wurden. Doch aus welchem Grund sollte eine Behörde so etwas zulassen? Ganz einfach weil ein Impfplan beibehalten werden sollte. In den USA werden Kinder bis zum 6. Lebensjahr mit zehn verschiedenen Impfstoffen in 37 Injektionen behandelt. Damit führt die USA die Liste der Impfenthusiasten bei weitem an. Gesünder sind die Kinder in den USA allerdings deshalb noch lange nicht. Die USA weist nämlich gleichzeitig die weltweit höchste Sterblichkeitsrate bei Kindern auf und es gibt eine sehr große Anzahl von Autismus-Fällen, die wahrscheinlich auf die Impfung gegen Masern zurückgeführt werden können.

Organisierte Pharma-Kriminalität überall auf der Welt

Allerdings sind die USA nur ein furchtbares Beispiel für die skrupellosen Methoden, mit denen die Pharmaindustrie das Gesunheitswesen korrumpiert hat. Für die unermessliche Macht der Pharmakonzerne müssen immer häufiger die Patienten die Rechnung zahlen. Sehr häufig zahlen die Patienten den höchsten Preis – nämlich mit dem Leben. Die neuesten Enthüllungen zeichnen ein deutliches Bild, welches die unheilige Allianz zwischen Wissenschaft, Pharmaindustrie, Behörden und Medien klar macht. Das Ausmaß der anzunehmenden Korruption können sich gutgläubige Patienten mit Sicherheit nicht vorstellen.

Profitgier stärker als jede Humanität?

Wenn man bedacht, dass von den gefährlichen Impfungen meist die Schwächsten betroffen sind, bleibt die Humanität auf der Strecke. Es stellt sich die Frage, ob neben der Profitgier der Pharmakonzerne nicht weit aus dunklere Ziele verfolgt werden. Schließlich werden weltweit die Impfprogramme vorangetrieben, insbesondere in den sogenannten Entwicklungsländern. Gerade in Ländern, in denen die Geburtenraten sehr hoch sind, lässt sich mit Impfungen erfahrungsgemäß das meiste Geld machen. Da die Bildung in diesen Ländern zudem nicht wirklich hochwertig ist, merken die Betroffenen häufig nicht einmal, was eigentlich geschieht. Die Betroffenen freuen sich im Gegenteil über die humanitäre Hilfe, ohne zu ahnen, dass sie nicht mehr und nicht weniger als ein Dollar-Zeichen hinter ihrem Namen sind.

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