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Wir brauchen Unterstützung

deskKeine Sorge, es handelt sich um keinen Spendenaufruf. Obwohl unsere Besucherzahlen von Monat zu Monat deutlich ansteigen, ist der Prozentsatz der Gesamtbevölkerung, den wir erreichen, leider noch immer verschwindend klein. Unsere Artikel sind nicht für Minderheiten geschrieben, nicht für Lobbys und schon gar nicht für Extremdenker. Wir bemühen uns, jeden intelligenten Menschen anzusprechen. Wir bemühen uns, auf all jene äußerst schockierenden Entwicklungen hinzuweisen, die von den etablierten Medien verschwiegen oder verschleiert werden. Unsere aufklärenden Beiträge basieren auf Logik, Analyse und gesundem Menschenverstand. Unsere Behauptungen sind belegbar. Deswegen haben wir uns entschlossen, Sie um Ihre Mithilfe zu bitten, The Intelligence bekannter zu machen.

Ich weiß, dass der Bekanntheitsgrad, den wir bis jetzt erreicht haben, fast ausschließlich unseren Lesern zu verdanken ist. Lesern, die mittels Twitter, Facebook und anderen Kommunikationsinstrumenten regelmäßig auf The Intelligence verweisen. Von ganzem Herzen bedanken wir uns auch bei allen Forenbetreibern und deren Mitgliedern, die immer wieder unsere Beiträge erwähnen, bei Bloggern und bei anderen unabhängigen Informationsportalen.

Doch wir müssen uns bemühen, diesen Kreis zu erweitern. Jeder, der in ausgewählten Foren recherchiert, der andere unabhängige Informationsportale und Blogs besucht, gehört jener Gruppe an, die bereits versteht, dass die Politik in unseren Landen keineswegs oder nur selten unsere eigenen Interessen vertritt. Wir müssen jene Mitbürger erreichen, die davon noch nichts oder nur wenig wissen. Wir müssen Kanäle finden, die aufklärenden Fakten auch jenen Menschen zugänglich zu machen, die noch nicht auf unsere unabhängigen Nachrichtenseiten aufmerksam gemacht wurden.

Helfen Sie bitte mit, diese unsere Mitbürger anzusprechen. Was könnte mehr zum Nachdenken, zum Neudenken anregen als ein gut ausgearbeiteter, mit Quellennachweisen untermauerter, Artikel? Wir sind auf Mund-zu-Mund-Propaganda angewiesen. Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Und wäre es nicht letztendlich für uns alle begrüßenswert, einer großen Zahl von Mitbürgern endlich die Augen zu öffnen, was auf dieser Welt wirklich geschieht? Ein Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik zeigt immer mehr Bedrohungen, die auf uns zukommen. Je größer die Zahl derer ist, die über ausreichendes Verständnis bezüglich der Entwicklungen verfügen, desto höher steigen die Chancen, das Schlimmste noch abzuwenden.

Immer wieder gelangen Emails bei uns ein, in denen uns erzählt wird, dass man durch Zufall, durch einen Suchbegriff oder durch eine Empfehlung auf uns gestoßen ist. Die lobenden Worte klingen angenehm. Die Formulierungen verdeutlichen, dass wir offenbar sehr oft den Nagel auf den Kopf treffen, dass wir viele jener Fragen beantworten, die so manchen schon lange beschäftigen.

Als Leser von The Intelligence gehören Sie jener kleinen Gruppe von Menschen an, die bereits wissen, wie unser Geldsystem funktioniert. Die sich bewusst sind, dass wirklich wesentliche Entscheidungen nicht im Interesse der Mehrheit, sondern zum Wohlgefallen der Hochfinanz getroffen werden. Und gewiss ist Ihnen auch schon lange aufgefallen, dass die etablierten Medien uniform ein verfälschtes Bild der Situation präsentieren.

In manchen Postings zu aufklärenden Artikeln wird geschrieben, dass man dieses oder jenes ohnehin schon seit langem wisse. Doch wer ist mit diesem „man“ hier gemeint? Jener kleine Kreis, der das Internet bereits zu nutzen versteht. Der nicht den oberflächlichen und verzerrenden Darstellungen der eingeführten Zeitungen und Fernsehsender blindes Vertrauen schenkt. Dieses eine oder halbe Prozent der Bevölkerung, das sich um Hintergrundinformation bemüht, das selbst recherchiert, das dieses Wissen oft in Foren mit anderen teilt.

Woran es aber leider immer noch fehlt, ist breit gestreute Aufklärungsarbeit. Ich bin mir der Probleme bewusst. Ein Mensch, der sich bislang ausschließlich auf die, durch die Massenmedien verbreiteten, Informationen stützt, ist allen anderen Ansichten gegenüber skeptisch. Weisen Sie ihn darauf hin, dass Geld aus „dünner Luft“ erschaffen wird, wie es unter anderem die österreichischen Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter in ihrem Buch „Das Ende des Geldes“ und in vielen Interviews und Talkshows erklären, dann wird er diese Informationen erst einmal zurückweisen. Je mehr Sie argumentieren, desto mehr wird er auf seiner falschen Annahme, dass die Geldausgabe ausschließlich Zentralbanken unterliege, beharren. Dieses Verhalten scheint in der Natur des Menschen zu liegen. Und dabei handelt es sich bloß um einen einzigen der fundamentalsten Punkte der allgemeinen Unwissenheit.

Ich weiß, ein großer Teil unserer Mitbürger ist sogar eindeutig belegbaren Fakten gegenüber verschlossen. Er mag an seinem Glauben festhalten, wenn dem wirklich so wäre, dann würde man doch davon gehört haben, anstatt eine Enzyklopädie aufzuschlagen und einfach nachzulesen. Trotzdem, geben wir doch jenen Menschen, die sich bis dato so sehr auf die Korrektheit unseres Systems verlassen haben, eine Chance zu verstehen, warum Einkommen plötzlich absinken, während eine Elite immer mehr Vermögen ansammelt. Warum sowohl europäische Staaten als auch Amerika plötzlich bei den Chinesen um wirtschaftliche Unterstützung betteln. Warum die Belastungen für den Einzelnen immer einschneidender werden.

The Intelligence hat während der vergangenen 18 Monate 3.000 Beiträge veröffentlicht. Täglich erscheinen neue Artikel, die eindeutig helfen, die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen besser zu verstehen. Und gerade dieser Tage – Griechenland steht ebenso vor einer riesigen Pleite wie die Vereinigten Staaten – kann es doch keine wichtigere Frage geben als jene, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Wie es möglich war, dass praktisch alle demokratisch gewählten Politiker der westlichen Welt ihre Länder einem Banken- und Konzernwesen überlassen haben. Während die öffentlichen Schulden unbezahlbare Volumen angenommen haben, ein wesentlicher Teil unserer Einkommen direkten und indirekten Steuern zum Opfer fällt, häufen sich in den Händen der Finanzelite ungeahnte Vermögen. Und all dies geschieht unter dem Deckmantel einer Demokratie, einer Volksherrschaft.

Wie kann von einem Bürger erwartet werden, den eigenen Interessen entsprechend mitzuentscheiden, wenn ihm nicht einmal im Ansatz erklärt wird, wie die Mechanismen des Geld- und Konzernwesens überhaupt funktionieren?

Natürlich befassen sich nicht alle unsere Artikel mit den Kernproblemen unserer modernen Gesellschaft. Auch andere Themen verdienen es, aufgegriffen zu werden. Doch geben Sie mir nicht Recht, wenn ich behaupte, dass unsere Arbeit nur dann Sinn ergibt, wenn sich auch eine entsprechende Anzahl von Lesern findet, die unsere Denkanstöße aufgreifen?

Wir bedanken uns für das, was Sie bereits für uns getan haben. Wir bedanken uns jedoch umso mehr für die weitere Unterstützung, die wir dringend benötigen, um unseren Standard aufrechterhalten zu können. Helfen Sie bitte mit, unsere Beiträge so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Insbesondere denjenigen, die noch immer glauben, dass in unserer derzeitigen Gesellschaftsform die Interessen der Bürger im Vordergrund stünden.

 

Konrad Hausner – im Namen aller Mitwirkenden von The Intelligence.

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