Chile-Kumpels: Rettung erst in Monaten und jetzt auch noch Zahnschmerzen
Man kann es sich wohl kaum vorstellen wie es wohl ist, in einer Tiefe von 700 Metern unterhalb der Erdoberfläche, verschüttet zu sein. Ein Ereignis, das aktuell 33 Bergleute in Chile betrifft, bewegt derzeit emotional die Welt. Seit mehr als 30 Tagen sind die Männer in der Mine San José in der Atacama-Wüste, etwa 800 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, eingeschlossen und harren der Dinge, die da Rettungsversuche lauten. Rund 3.000 Hilfskräfte sind bei den Rettungsmaßnahmen im Einsatz und doch wird inzwischen von den Experten mit einem Zeitraum von drei, bis vier Monaten gerechnet, bis die Verschütteten geborgen werden können.
Am 5. August stürzte für 33 Bergleute im wahrsten Sinne des Wortes die Welt über ihnen ein. Seit diesem Zeitpunkt läuft die Rettungsaktion in Chile, um die Männer aus den Abgründen der Mine zu retten. Gebannt verfolgen nicht nur die Angehörigen der Verschütteten die Maßnahmen der Rettung, sondern auch Millionen Menschen rund um den Globus. Nachdem die Gold- und Silbermine eingestürzt ist, werden immer neue Bohrlöcher geschaffen, die die Möglichkeit bieten sollen, die verunglückten Männer mit Nahrung und auch Glukose zu versorgen und vor allem aus der Mine retten zu können. Hierzu sollen Kunststoffröhren, genannt „Tauben“, zum Einsatz gelangen, die die notwendigste Versorgung der Bergleute sichern sollen.








