Mittwoch , 20 September 2017
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Sponsored Video: Die „Parasiten Party“ von Merial

Wenn Sie sich über das Thema Haustierparasiten informieren möchten, gibt es seit Kurzem eine neue Informationsquelle. Katzenhalter, Hundehalter und Familien mit kleinen Kindern erfahren auf ParasiteParty.com alles über Würmer, Zecken oder Flöhe. Die Seite bietet sogar die Möglichkeit, das individuelle Risiko des vierbeinigen Freundes zu bestimmen. Die passende Behandlungsbekämpfung steht ebenfalls bereit. Merial bietet eine neue Aufklärungskampagne, die neben der Webseite drei Videos bereitstellt. Nur, wenn Sie die Risiken der häufigsten Haustierparasiten kennen, können Sie Ihre Katze oder Ihren Hund effektiv schützen. Wenige sind sich bewusst, dass es keine Grenzen zwischen der Gesundheit von Mensch und Tier gibt. Zecken, Flöhe und Spülwürmer sind auch auf Menschen übertragbar.

3 Videos klären anschaulich und lustig über Risiken auf

Merial zeigt, dass ernste Themen lustig und anschaulich präsentiert werden können.

In den kleinen Zeichentrick-Videos:

informiert Merial auf unterhaltsame sowie originelle Weise, wie die kleinen Plagegeister Haustieren das Leben schwermachen und zudem eine Gefahr für deren Herrchen darstellen. Animierte Parasitenfiguren entführen die kleinen und großen Tierliebhaber in die Welt der Parasiten. Der Hund Nexy schlägt sich in den Videos mit Salvador Spulwurm, Peitschenwurmdame Anita, Herzwurm-Familie, Zecke Dimitri und Floh Zento herum. Die Videos gehen an das Thema Parasitenschutz mit einem Augenzwinkern heran. Das sichert die Aufmerksamkeit der Tierhalter und klärt auf wunderbar unterhaltsame Weise über die Gefahr der unsichtbaren Schmarotzer auf. Beschwingte Comic-Parasiten führen vor, wie gefährlich sie sind. Der Titelsong „Paradise for parasites (Paradies für Parasiten) untermalt die Videos, in denen Tierhalter zum Gang zum Tierarzt animiert werden.


Erfülltes Hunde- und Katzenleben durch regelmäßigen Schutz

Hunde und Katzen lieben es, im Freien zu toben. Der Kontakt mit Parasiten ist kaum vermeidbar. Im Gras lauern Schnecken, die Larven von Lungenwürmern in sich tragen können und in dichter Vegetation warten Zecken, die Überträger von Ehrlichiose oder Babesiose sind. Unterschiedliche Parasiten warten nachts auf Katzen, wenn sie umherstreunen. Einen effektiven Schutz für innen und außen gibt es nur beim Tierarzt. Der weltweite wissenschaftliche Direktor für Parasitenkontrolle bei Merial und Professor für Parasitologie, Frederic Beugnet, erklärt, dass Sie durch eine regelmäßige Behandlung nicht nur Ihre vierbeinigen Freunde schützen, sondern auch die Übertragung der Parasiten auf Menschen vorbeugen können. Das Unternehmen Merial unterstreicht mit der originellen Informationskampagne seine Verantwortung im Bereich der Tiergesundheit. Merial ist ein wichtiger Partner der Tierärzte und bietet Lösungen sowie Produkte an, die die Gesundheit und das Wohlbefinden von Ihren lieben Vierbeinern fördern.

Nicht nur der Wurm ist schuld

Kahle Stellen am Fell, ständiger Juckreiz, starke Gewichtsabnahme und struppiges Fell. Das können Anzeichen für einen Parasitenbefall sein. Nahezu jedes Tier wird im Laufe seines Lebens von Parasiten heimgesucht. Die Plagegeister sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Sie möchten wissen, welche Parasiten Ihre Katze oder Ihren Hund quälen?

Ektoparasiten und Endoparasiten

Ektoparasiten befinden sich auf der Haut Ihres Tieres. Zu dieser Spezies zählen Zecken, Flöhe, Haarlinge und Milben, die sich im Fell Ihres Lieblings einnisten. Dort saugen viele Ektoparasiten Blut und können gefährliche Krankheitserreger übertragen, die auch für Besitzer folgenreich sein können. Endoparasiten sind einzellige Parasiten. Spülwürmer, Bandwürmer und Hakenwürmer zählen zu den Endoparasiten, die meistens direkt aus der Natur oder beim Fressen von rohem Fleisch in das Tier eindringen. Vor allem für Kinder sind Würmer gefährlich, weshalb eine regelmäßige Entwurmung des Hundes wichtig ist.

Zecken und Flöhe

Die kleinen Plagegeister sind gesundheitsgefährdend, weshalb entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen sind. Hund und Katze einzusperren ist keine geeignete Methode, Zecken und Flöhe fernzuhalten. Spezielle Präparate wie ein Kontakt-Antiparasitikum entfalten ihre Wirkung bereits nach dem ersten Kontakt des Parasiten mit Fell oder Haut des Tieres. Flöhe und Zecken werden spätestens 24 Stunden nach dem Erstkontakt getötet. Äußerlich anzuwendende Spot-on-Präparate (Lösung wird mit Pipette aufgetragen) und Pump-Sprays haben sich als sehr zuverlässig erwiesen. Durch die gute Verträglichkeit können Sie diese Präparate auch bei jungen Tieren anwenden. Werden Sie selbst von einem Floh gestochen, ist es zunächst wichtig, den störenden Juckreiz zu stoppen. Juckreizstillende und kühlende Salben helfen. Anschließend steht das große Waschen an. Bettwäsche und Co müssen bei mindestens 60 Grad in der Waschmaschine gekocht werden. Kuschelige Zeckenverstecke wie Polster sind gründlich abzusaugen. Der Tierarzt ist immer der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Vorbeugung und Behandlung geht. Regelmäßige Besuche minimieren das Risiko und sorgen für entspannte Familien mit Haustieren.

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