Sonntag , 11 Dezember 2016
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Wien

Wien: Darf es ein wenig anders sein?

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Wien gilt als die Kaiserstadt. Wie wäre es wohl, Wien in Begleitung eines jungen Adeligen zu erkunden? In diesem Frühjahr haben Sie die Möglichkeit, mit dem jungen und hippen „KFJ“ (Kaiser Franz Junior) Wien auf eine ganz eigene Art zu entdecken.

 


Mit Kaiser Franz Joseph Junior in Wien

Kaiser Franz Joseph Junior gibt es tatsächlich. Der Ururururenkel wohnt eigentlich im 7. Wiener Gemeindebezirk und studiert Biologie. Im Frühjahr und Sommer bevorzugt der kaiserliche Spross Fiakerfahrten vor dem Schloss Schönbrunn und bewohnt dort die Prunkräume. Es gibt insgesamt 1.441 Räume im Schloss Schönbrunn, die auf einen Besuch warten. Der tatsächliche Ursprung des Junior-Kaisers ist umstritten. Einige sagen, dass die Mutter von KFJ die Großtante der Cousine eines Schwippschwagers des ehemaligen Kaisers sei. Doch egal, wie sich die verwandtschaftlichen Verhältnisse gestalten. Bis dato wurde die Zugehörigkeit des Franz Junior zur kaiserlichen Familie nicht abgestritten. Der Kaiser Franz Joseph wurde 68 Jahre alt und nur Ludwig XIV. von Frankreich (Sonnenkönig) wurde vier Jahre älter. Drei Mal wurde der Kaiser zum Friedensnobelpreis vorgeschlagen und das kurz vor Kriegsausbruch.

KFJ_Verlosung

Besondere Erlebnisse statt Mainstream

Franz Joseph macht sich gemeinsam mit Ihnen in Wien auf den Weg und zeigt Ihnen seine liebsten und spannendsten Orte. Sie können mit dem kaiserlichen Spross einen Ausflug in den Wiener Prater machen und statt des berühmten Riesenrads im Windkanal Skydiving betreiben. Ja, der Junior bevorzugt individuelle Erlebnisse, statt Mainstream. Die Fahrt führt Sie auch durch das nächtliche Wien. Beim Feiern im Café Leopold geht es rund und falls Sie der Späthunger treibt, brät der Junior persönlich einen „Habs-Burger“ in dem Restaurant Weinschenke. Allerdings nur, wenn das blaue Blut noch Lust dazu hat, denn kaiserliches Erbe verpflichtet.

Wussten Sie das?

Wien bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Doch war Ihnen bekannt, dass das Hofmobiliendepot im Möbel Museum Wien die weltweit größte Sammlung an Biedermeiermöbeln beherbergt?

Die Sammlung stammt von Einrichtungsgegenständen von Kaiser Franz Joseph sowie dessen engen Familienkreis und ist quasi das Erbe Ihres persönlichen Reiseführers. Im Kunsthistorischen Museum Wien warten 15 Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren auf Sie und zudem 800 Gemälde flämischer Malerei. Auch die Sammlung der venezianischen Malerei mit Bildern aus jeder Schaffensperiode von Tizian ist die größte in der Welt und versammelt 400 Gemälde. Der junge Kaiserenkel führt Sie gerne in die bedeutendste und größte Kunstkammer weltweit, die 2.200 Objekte versammelt. Selbstverständlich begleitet Sie Kaiser Junior auch in das Museums Quartier, das mit 87.800 m² zu den größten Kulturarealen der Welt zählt. Ja, die Kaisers stapeln eben hoch statt tief.

Laufen Sie über die Prater Hauptallee, die 2.500 Bäume auf 4,5 Kilometern bietet. Wandeln Sie im Grünen Prater, der doppelt so groß ist wie der New Yorker Central Park ist oder besuchen Sie eine der 40 Galerien mit zeitgenössischer Kunst. Wien bietet Ihnen mit dem Museum der modernen Kunst rund 10.000 Werke und ist die größte Museumssammlung zum Wiener Aktionismus. Der junge Kaiser-Spross weiß, dass Wien Wert auf „Kunst im öffentlichen Raum“ legt und von 2007-2015 33 permanente neben 115 temporären Projekten realisiert hat. Die Wiener Linien in den 100 U-Bahn-Stationen unterschieden sich von anderen Städten. Statt grauen Wänden warten seit 1991 hier 30 zeitgenössische Kunstwerke auf Sie. Für den Hunger nach etwas Besonderem bietet das „1070“ am Spittelberg genau das Richtige. Statt gefragt zu werden, was Sie gerne essen möchten, werden Sie nach dem gefragt, was Sie nicht essen wollen. Dann warten Sie und werden erstaunt sein. Auch im Sommer erinnert ein Besuch im 1070 an Weihnachten, denn die Gerichte sind außergewöhnlich. Sie entscheiden nach dem dritten Gang, ob Sie noch ein weiteres Gericht oder lieber einen Nachtisch wünschen. Zutaten frisch vom Markt und Gerichte, die von der Laune sowie Inspiration des Kochs abhängen sorgen für Spannung und ein unvergessliches Essen.

Darf es ein wenig anders sein?

Sicher bietet Wien Orte, die zwar zum Tourismus zählen, aber trotzdem beeindruckend sind. Aber verpassen Sie nicht die geheimen Fleckerl, die eben nicht jeder kennt. So bietet der Böhmische Prater einen Einblick in vergangene Zeiten. Statt Trubel herrscht hier Ruhe und statt Adrenalin-Booster können Sie auf Attraktionen blicken, die über 30 Jahre alt sind. Diese Fahrgeschäfte sorgen eher für ein Schmetterlingsgefühl im Bauch und erinnern an ein Volksfest. Besonders bezaubern ist eine alte Wiener Gondel. Ein Kleinod, das zu einem Stand mit Süßigkeiten umgebaut wurde. Die Wiener lieben die süße Tradition.

Um einen Blick auf Wien zu werfen, gehen Sie im Frühling und Herbst auf dem Wiener Laaer Berg spazieren. Ein magisches und kleines Restaurant liegt versteckt im Wald und hoch über Wien. Die Josefinenhütte besitzt einen eigenen Stil und Charme. Retro-Modern sitzen Sie hier das ganze Jahr über im Freien und genießen dem legendären Flammkuchen. Wenn Sie mit Kaisers Enkel unterwegs sind, empfiehlt sich dieses Restaurant, das nach einem Spaziergang durch den Wienerwald zu einer Rast einlädt. Auch der junge KFJ ist faul und das bringt Sie an verborgene Stellen. Der „freiwillige Durchgang“ stammt aus dem 19. Jahrhundert, als die Leute noch um den ganzen Block laufen mussten. Die Besitzer dieser Häuser haben die Innenhöfe miteinander verbunden und Fußgängern dieses Durchgang geöffnet. Diese versteckten Durchgänge zählen zum historischen Stadterbe und KFJ führt Sie durch diese Gassen, die Bars und Restaurants neben besonderen Geschäften bieten.

Wundervolles Wien

Ein Jahrmarkt, eine geheime Passage und eine Treppe. Das bietet der Ort, der nostalgischer als der Wurstelprater ist. Kaiser Junior verrät Ihnen seine Lieblingsplätze und zeigt Ihnen verzauberte Orte, die abseits vom Tourismus jedes Mal wieder verzaubern. Die Stradlhofstiege liegt im neunten Bezirk Alsergrund zwischen zwei Hauptstraßen. Der Bildhauer und Maler Peter Strudel gründete 1690 eine private Kunstschule zu der die Treppe führt. Generationen von Menschen sind sich hier begegnet und verbrachten laue Sommerabende. Freuen auch Sie sich auf einen historisch-modernen Moment mitten in der Stadt und atmen Sie Wiener Luft ein.

Lust auf eine besondere Stadtführung durch Wien?

Sie sind neugierig geworden und wollen auch nach Wien? Verfolgen Sie von nun an bis zum 5. Juni 2016 die Abenteuer des kaiserlichen Enkels unter der Facebook-Seite des Wien Tourismus unter www.facebook.com/WienTourismus. Mit ein wenig Glück gewinnen Sie einen der Sachpreise, die wöchentlich verlost werden. Oder Sie sichern sich den Wien-Trip für Zwei, der am Ende wartet.

Bildernachweis:
Titelbild – CC0 Public Domain / Pixabay.com

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