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Berichterstattung über Russland wird manipuliert

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russland2Wer heute in Deutschland eine Zeitung aufschlägt, oder die Nachrichten im Fernsehen anschaut, ist davon überzeugt, eine objektive Berichterstattung zu erhalten, die Sachlagen so wiedergibt, wie sie sich tatsächlich verhalten. Die Pressefreiheit ist im Grundgesetzt im Artikel fünf verankert uns garantiert allen Medien das Recht auf Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Rundfunkfreiheit. Betrachtet man jedoch die Manipulation der Berichterstattung, die viele Informationen zum Thema Russland betrifft, beginnt man sich zu fragen, wie es mit der Pressefreiheit in Deutschland wirklich aussieht.

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In einem Interview mit den deutschen Journalisten Gunnar Juette, der in Russland lebt und arbeitet, geht klar hervor, dass eine Manipulation der Berichterstattung besteht, zumindest dort, wo dieses Land betroffen ist. Aus einigen konkreten Beispielen wird schnell deutlich, das die Berichte, die den Durchschnittsbürger über russische Themen erreichen, in Deutschland einem Zensur System unterliegen. Diese Tatsache kann ausgezeichnet an einer Situation erläutert werden, die sich vor einigen Jahren ergab. Zu dem Zeitpunkt war die Ukraine und Georgien bestrebt, der Nato beizutreten. Der damalige russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew kommentierte dieses Bestreben mit einer milden Frase, in der er ausdrückte, dass ihm diese Entwicklung keine Freude bereite, da sie eine mögliche Verschiebung des Kräftegleichgewichtes in Europa bedeuten könne. An diesem Satz ist kaum Anstoß zu nehmen. Jedoch wurden die Worte des Ministerpräsidenten in der deutschen Presse auf eine ganz andere Weise dargestellt und die Schlagzeile des Tages lautete: Medwedew droht der Nato.

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Beispiele für eine derartige Manipulation der Berichterstattung sind mannigfaltig und finden sich heute in fast in allen Medien. Natürlich fragt man sich, aus welchem Grund deutsche Journalisten es sich zum Ziel gesetzt haben, dem Russlandbild in Deutschland durch diese Manipulation der Berichterstattung einen negativen Anschein zu geben. Betrachtet man die Unternehmensgrundsätze des Axel Springer Verlages, so werden jedoch so manche Zusammenhänge deutlich. Die Unternehmensstrategie im Hause Springer wird in fünf Essentials unterteilt. Dabei tritt das erste klar für die die “Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas”. Im Bezug auf Russland stellt sich hier natürlich die Frage, ob das Land als Teil Europas, oder wegen der riesigen in Asien befindlichen Landmassen, eher als außereuropäisches Land zu betrachten ist. Noch klarer wird die Situation jedoch im Essential Nummer drei des Verlages. Hier heißt es ganz unmissverständlich “freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika gilt Solidarität”. Hieraus wird also klar, dass der Springer Verlag die amerikanische Außenpolitik unterstützt, in der eine Annäherung zwischen Deutschland und seinem russischen Nachbarn nicht gefördert werden soll. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die Worte des ehemaligen US Außenminister Henry Kissinger, der äußerte, das ” eine Verbindung zwischen Russland und Deutschland in niemands Interesse ” ist. Kissinger, heute Friedensnobelpreisträger, ist in Expertenfragen immer noch eine maßgebende Kraft in den Vereinigten Staaten und besitzt auch das Ohr von Bundeskanzlerin Merkel.

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Die deutsche Politik ist in starkem Maße von Amerika abhängig und das nimmt auch Einfluss auf die deutschen Medien. Durch Manipulation der Berichterstattung soll vermieden werden, dass eine Annäherung zwischen den beiden Völkern stattfindet. Diese Tendenz geht weit über den Springer Verlag hinaus. Zu Themen, die Russland betreffen, findet man oft eine völlig gleichgeschaltete Berichterstattung vor, die offensichtlich darauf abzielt, Russland zu verleumden und zu verteufeln. Macht man sich einmal die Mühe, Berichte über dieses Landi n Zeitschriften und Zeitungen zu überprüfen, so wird man feststellen, das stets ein negativer Charakter vorhanden ist. Somit bestimmt der Druck des großen Bruders auf der anderen Seite des Atlantiks auch heute in mehr oder weniger direkter Weise, was wir heute in unseren Zeitungen lesen. Der Artikel fünf unseres Grundgesetzes kümmert dabei offensichtlich niemand besonders, den es ist bekannt, dass auf Journalisten immer wieder Druck ausgeübt wird, um die Manipulation der Berichterstattung aufrecht zu halten. Die Zeitungen Bild und Welt vom Springer Verlag verfügen durch ihre große Auflage über großen politischen Einfluss. Wenn hier heute den Journalisten Rahmenbedingungen gestellt werden, die nicht zu verwirklichen sind, ohne dabei Russland in einem zweifelhaften Licht darzustellen, so lässt sich leicht verstehen, warum man in Deutschland auch nach Glasnost und der politischen Wende Russen immer noch als Feinde betrachtet werden. Der kalte Krieg ist längst noch nicht vorüber. Dafür sorgt nicht zuletzt die Manipulation der Berichterstattung.

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