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Und wieder ein Bilderberger: Trittin ist Spitzenkandidat

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juergen trittin 1Bei der Wahl von Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckhardt wird Letztere als Sensation gehandelt – warum eigentlich? Die FAZ meint hämisch: “Die Grünen haben Claudia Roth bei der Wahl der Spitzenkandidaten gedemütigt.” Aber die Frau Göring-Eckhardt ist doch immer ganz vernünftig gewesen, als Ostdeutsche gehört sie zwei diskriminierten Minderheiten zugleich an – und Trittin ist ein Bilderberger. Seine Wahl sollte die Sensation sein. Noch im Juni schien Trittin sich für die Einladung zur Bilderberg-Konferenz rechtfertigen zu müssen: Darf sich ein Grüner zum jährlichen, immer noch halbgeheimen Politiker-Briefing der Hochfinanz einladen lassen? Nach Bilderberger Steinbrück nun Bilderberger Trittin im Rennen: So könnte nun das nächste rotgrüne Kanzlerduo (nach den Hartz-IV-Schergen Schröder/Fischer) seinen Ritterschlag der Geldeliten in konkrete Macht umsetzen. Keine schönen Aussichten für Menschen mit einem Jahreseinkommen unterhalb der 100.000 Euro-Grenze. Wer waren eigentlich die Wähler dieser grünen Urwahl einer ehemaligen Basisdemokratie? Schon das AK Vorrat-Leak über die Grünen machte skeptisch, was deren Rückgrat anging.

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Konservative finden nichts dabei, wenn Finanzokraten die Spitzenpolitik mit (?) bestimmen: Die WELT meinte zu Trittins Vorsprechen bei den Bilderbergern: “Glückwunsch! (…) Die Aura der Elite, des Geheimnisvollen, der Vertraulichkeit ist Bedingung dafür, Leute mit großem Einfluss und wenig Zeit zusammenzuführen. Es handelt sich ganz überwiegend, aber nicht ausschließlich, um Herren.”

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Oder sogar um Herrenmenschen? Wer nicht zu den erlauchten 1% gehört oder sich ihnen als Lakai andienen will, sieht das freilich anders: Denn die Aura der Elite, des Geheimnisvollen, der Vertraulichkeit ist auch Bedingung dafür, Mafiosi mit großer krimineller Energie und wenig Respekt vor dem Gesetz zusammenzuführen.

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Wie sagte doch Steinbrück so schön: “Transparenz gibt es nur in Diktaturen” – ein Seitenhieb gegen die Piraten, die neue Netz- und Transparenzpartei und sicherlich ein Kniefall vor den Dunkelmännern der Hochfinanz, den Bilderbergern, die ihn 2011 nach St.Moritz einluden. Trittin, ehemals Prügelknabe für die Journaille, wird nun von bilderbergertreuen Medien noch lauter zur grünen Supergestalt hochgejubelt werden.

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Trittin: Finanzminister der Finanzmafia?

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Nur durch mediale Bejubelei wurde er schließlich von den grünen Mitgliedern gewählt: Trittin durfte zuletzt ja bei fast jedem Thema seinen Senf zur besten Sendezeit ins Mikro quäken – war je ein Politiker einer kleineren Oppositionspartei so oft in der Hauptausgabe der Tagesschau zu sehen? Die Bilderberger machen’s möglich. Wie? Das bleibt ihr Geheimnis und das der beteiligten Journaille, die wahrscheinlich selbst nicht begreift, wie ihr geschieht. Warum ist einer heute grüne Lichtgestalt von stoiberschen Ausmaßen, der soviel Mist gebaut hat wie Trittin?

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Was hat Jürgen “Dosenpfand” Trittin eigentlich gemacht in seiner Dienstzeit als Bundesumweltminister? Er hat die EU-Chemikalien-Verordnung, für die Umweltverbände jahrzehntelang kämpften, in die Hände von Chemieindustrie-Lobbyisten gelegt, die auf grünem Ticket die Brüsseler Politik bestimmen durften (bezeichnenderweise hieß das Programm zum Manager-Aupair in die Regierungszentralen “Seitenwechsel” – wohl ein unbewusster Hinweis auf das, was die Grünen damals taten).

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Atomausstieg vor die Wand gefahren

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Ach ja, und dann hat Trittin den Atomausstieg, für den die Anti-Atom-Bewegung jahrzehntelang gekämpft hatte, komplett vor die Wand gefahren: Er war so dümmlich gestaltet, dass beim nächsten Regierungswechsel von Merkel alles komplett kassiert und umgedreht werden konnte – ohne Fukuchima wären wir heute mit wehenden Fahnen unterwegs in den Atomstaat2.0. Und für die windige PR-Nummer, die als Atomausstieg verkauft wurde, durfte die Strommafia zur Kompensation privatisiert und mit Freigabe zur hemmungslosen Monopol-Ausbeuterei Abermilliarden aus uns Stromkunden herauspressen, vielen Dank, Herr Trittin! Heute verkauft man ihn mit ein paar Phrasen als “Finanzexperten”, damit die Finanzmafia bei den Bilderbergern auch den Minister stellen darf, den sie braucht: den Finanzminister Trittin (unter dem Bilderberger-Kanzler Steinbrück).

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Bilderbergerei

Jahrzehntelang wurden die Bilderberger-Treffen schlicht geleugnet, wer von ihnen sprach, wurde als paranoider Verschwörungstheoretiker diskreditiert. Bis die Bilderberger vor ein paar Jahren still und heimlich in der Realität erschienen, mit einer Bilderberger-Homepage, einem Eintrag im Brockhaus (Wikipedia kannte sie schon lange, das Holzmedium Lexikon konnte sich wohl nicht länger dummstellen), sogar in einigen seriösen Medienberichten, etwa im Deutschlandfunk – aber natürlich nicht als Schlagzeile. Die hätte auch lauten müssen: “Hoppla, wir haben das wichtigste Jahrestreffen der Westeliten seit 50 Jahren für eine Verschwörungstheorie gehalten!”

Nun wird der geordnete Rückzug der teilweise dumpf-desinteressierten, teilweise heuchlerisch verlogenen Journaille eingeleitet, ein nahtloser Übergang von “gibt es nicht” zu “das haben wir doch schon immer gewusst, da ist doch nichts Aufregendes dabei”. Aber auch das ist eine Lüge: Die bei den Bilderberger-Konferenzen gehaltenen Vorträge mögen langweilig und unbedeutend sein – allein der millionenteure Sicherheitsaufwand ist ein Skandal. Immerhin wollen ein paar reiche Leute dort ihre Spezis treffen und unsere gewählten Politiker briefen, dafür könnten sie auch selber zahlen. Und zumindest das “Politiker briefen” dürfte in einer fließenden Grauzone zur Korruption stattfinden.

Es ist kein Wunder, wenn Rechtsintellektuelle wie Prof. Herfried Münkler lauthals gegen Wikileaks und für ein Staatsgeheimnis plädieren – was vermutlich die Bilderberger-Geheimloge und Steinbrücks Honorare mit einschließen dürfte. Die Leute hinter den Bilderbergern und anderen Machtzirkeln, etwa dem Bohemian Grove oder der Mont Pelerin Society, sind genau jene Machteliten, mit denen sich die Power Structure Research befasst und die in der heute immer mehr sich etablierenden Postdemokratie die Fäden ziehen: Finanzmächtige, die Medien und Politik kontrollieren und an der Zerstörung von Wikileaks arbeiten. Demokratie ist was anderes und soziale Demokratie (wie sie in unserer Verfassung immer noch geboten ist) erst recht.

Der Autor bloggt auf http://jasminrevolution.wordpress.com/

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