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Die Ägypten-Krise – Ein Zwischenfazit über Gewinner und Verlierer

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speak2tweetNoch ist nicht klar, wie es in Ägypten weitergeht. Die Ansage von Präsident Mubarak, erst im September nicht mehr bei den Wahlen antreten zu wollen, ist den Oppositionsanhängern definitiv nicht genug. Sie wollen ihr Staatsoberhaupt loswerden, besser heute als morgen. Das letzte Wort ist also noch nicht gesprochen und die kommenden Tage werden weiterhin spannend. Allerdings ist seit Beginn der Demonstrationen mehr als eine Woche vergangen in der Dinge passiert sind, die unabhängig vom Ausgang des Umsturzversuches, als Erfahrungswerte verbucht werden können – Nicht nur für die Menschen in Ägypten.

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In der Nacht zum Freitag, dem Tag der ersten organisierten Großdemonstration, entschieden sich die Machthaber dem Volk die Kommunikationswege abzuklemmen. Das Internet wird gesperrt und auch die Mobilfunknetze werden abgestellt. Ein ganzes Land geht offline, ein einmaliges Ereignis in der noch jungen Geschichte des Mediums und ein lupenreiner Beweis, dass die Verantwortlichen „die Hosen gestrichen voll haben“. Doch durch dieses massive Einschreiten, in ein mittlerweile wohl anerkanntes Grundrecht, zeigt sich auch die Solidarität von außerhalb des Landes. Diverse Organisationen stellen Internetzugänge über analoge Telefonleitungen bereit, die zwar auf „mittelalterliche Technik“ zurückgreifen aber immerhin funktionieren. Auch der Suchmaschinenriese Google ist nicht untätig und entwickelt kurzerhand ein System namens “Speak to Tweet” mit dem Sprachnachrichten auf Twitter veröffentlicht werden können. Positive PR inklusive.

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Ebenfalls positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass auch ohne den Zugang zu sozialen Netzwerken über eine Million Menschen motiviert wurden, sich an der größten Demonstration die das Land je gesehen hat zu beteiligen. Einige Sender sprechen sogar von zwei Millionen, ob es mit Hilfe von Facebook und Twitter viel mehr geworden wären ist reine Spekulation. Die sozialen Netzwerke sind also nicht das Allheilmittel in Sachen Revolution. Ohne Zweifel wird eine Entwicklung dadurch unterstützt, aber sie kann nicht komplett eingedämmt werden, wenn niemand Zugriff darauf hat. Das ist als beruhigend zu bewerten, denn es wird wahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass so eine Situation eintritt, in welchem Land auch immer. Oder die Oberen haben aus diesem Beispiel gelernt und sparen sich eine solche Maßnahme in Zukunft. Leider ist damit allerdings nicht zu rechnen, denn durch die Abschaltung des Netzes kann das Volk immerhin keine Brutalo-Videos von prügelnden Staatsdienern sehen, was die Stimmung zusätzlich aufheizt. Allerdings nur temporär, denn irgendwann kommt auch die letzte Wahrheit auf den Tisch.

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Kommen wir nun aber zu den Verlierern des noch nicht beendeten Machtkampfes. Und davon gibt es schon mehr als man auf den ersten Blick sieht. Allesamt außerhalb Ägyptens.

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Herrlich unbeliebt hat sich der weltweit agierende Mobilfunkanbieter Vodafone bei seiner Zielgruppe gemacht, als er sich vom ägyptischen Regime mit vor den Karren spannen ließ und seine Dienste im Land eingestellt hat. Amnesty International hat das Vorgehen massiv kritisiert und in den oben genannten Netzwerken regt sich großer Unmut, gepaart mit Boykott-Aufrufen. Nun wird natürlich nicht jeder unmittelbar aus seinem 24-Monatsvertrag aussteigen, aber die Zahl der Neuabschlüsse dürfte nicht eben ansteigend sein. Google war da irgendwie cleverer.

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Die nächsten Verlierer sind die deutschen TV-Anstalten, allen voran die öffentlich-rechtlichen, die erst am gestrigen Dienstag auf ihrem Nachrichtenkanal Phoenix mit einer Berichterstattung begonnen haben, die man als akzeptabel bezeichnen kann. Ein Tweet von @zeitonline sagt eigentlich alles: „An einem Abend wie diesem möchte man schon gerne verstehen, was eigentlich die Programmplaner von ARD und ZDF so umtreibt.“ Selbstverständlich werden sich die Damen und Herren darauf berufen, dass auf Phoenix ja eine Berichterstattung stattfindet, aber sind wir mal ehrlich. Wieviele deutsche GEZ-Zahler wissen überhaupt von der Existenz dieses Senders, an welcher Position auf der Fernbedienung ist er programmiert? Und warum dauert es acht volle Tage, bis sich etwas tut? Hat da jemand den Befehl gegeben nur das unbedingt Nötige über den Frequenzen zu jagen? Und ein bisschen Brennpunkt und „Spezial“ damit man darauf verweisen kann? Es ist beschämend wie mit sieben Milliarden GEZ-Geldern plus Werbeeinnahmen umgegangen wird. Hauptsache das Winterfest der Volksmusik wird pünktlich gesendet. Klassenziel verfehlt – Setzen – Sechs!

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Über die Privat-TV Abteilung mit ihren sogenannten Nachrichtensendern lohnt es sich gar nicht mehr zu schreiben. Nur als “Anekdote am Rande“ seien die drei Top-Meldungen der 7-Uhr News auf n-tv am gestrigen Dienstagmorgen zu erwähnen: 1. Zugunglück – 2. Ägypten – 3. Giselle Bündchens Laufstegauftritt in Sao Paulo. Beide letztgenannten Themen mit ziemlich genau der gleichen Sendezeit von ca. 1,5 Minuten. Ohne Worte!

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Zu den Hauptverlierern dürften allerdings die Volksvertreter der großen Nationen zählen, die durch ihre butterweichen Aussagen klar gemacht haben, dass ihnen ein berechenbarer Diktator lieber ist, als das Wohl und die Freiheit eines ganzen Volkes. Besonders hervorgetan hat sich dabei Guido Westerwelle, seines Zeichens Bundesaußenminister, der zum einen vor Angst bibbert, dass „islamistische“ Kräfte an die Macht kommen könnten und, zwischen den Zeilen gelesen, Husni Mubarak ganz schön toll findet. Aber auch Barack „Mr. Change“ Obama hat in seiner gestrigen Rede einen Satz fallen lassen, der dem mitdenkenden Menschen die Nackenhaare zu Berge stehen lassen muss: Sinngemäß sagte er, dass nur das Volk zu entscheiden habe, wer in einem Land (hier Ägypten) regiert und sich niemand von außen einmischen darf. Für die beiden Länder Irak und Afghanistan scheint dann wohl eine Sonderregelung zu gelten, die er allerdings nicht explizit erwähnt hat.

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Lassen wir uns also überraschen, wer in den nächsten Tagen noch alles zu den Gewinnern oder Verlierern dazukommt und hoffen wir das Beste für die Menschen in Ägypten, nämlich einen friedlichen Ausgang der Situation und keine weiteren Opfer.

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