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Ablenkung im Sinne des modernen Zeitgeists

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eine weltWas zählen schon zwei Billionen Euro Schulden, eine hoffnungslos stagnierende Wirtschaft, die schrittweise Abschaffung sozialer Errungenschaften und die immer weiter fortschreitende Abnahme der Kaufkraft? Wir brauchen Frauenquoten, Vorrechte für alle möglichen Minderheiten, mehr Gesetze und mehr Vorschriften. In der Demokratie darf schließlich über alles diskutiert werden, alles gefordert werden, solange es dem Zeitgeist entspricht. Eine Entmachtung des „Allmächtigen“ (nicht Gottes, sondern des Finanzsektors) vorzuschlagen, fällt dabei natürlich in einen der vielen Tabubereiche. Solche Ideen wurzeln – so wird uns glauben gemacht – in extremen Ecken. Auch wenn nicht immer klar ist, in welcher.

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Für Entscheidungsträger handelt es sich bei Demokratie um eine höchst willkommene Erfindung. Sobald ein Thema zur allgemeinen Diskussion offen steht, zeigt sich regelmäßig eine Tendenz, in Nebensächlichkeiten abzugleiten. Während sich das Volk von emotionsgeladenem Gelaber verblenden lässt, bewegt sich das System als Ganzes ungehindert in die vorgegebene Richtung.

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Versuchen Sie einer kleinen Gruppe von Menschen zu erklären, dass wir nicht mehr Arbeitsplätze brauchen, sondern eine faire Aufteilung der anfallenden Arbeit. Nachdem ein Großteil der Leistungen, die zur Schaffung notwendiger Konsumgüter erforderlich ist, entweder von Maschinen oder von Arbeitern im Fernen Osten erbracht wird, erscheint es schließlich nicht sonderlich sinnvoll, jeden Mann und jede Frau vierzig Stunden wöchentlich zu „beschäftigen“. Im Handumdrehen wird man Sie der Faulheit verdächtigen. Denn Arbeitswille sei ja ein moralischer Grundsatz. Lebensqualität? Nach solcher fragen doch nur Weltverbesserer und Idealisten. Zuerst muss einmal ordentlich zugepackt werden.

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Heute stünden wesentlich mehr Arbeitskräfte zur Verfügung als zu jenen Zeiten, als noch keine Maschinen eingesetzt wurden? Nachdem so eine Behauptung so rein gar nicht ins moderne Denkschema passt, wird sie von vornherein, ohne auch nur einen weiteren Gedanken darüber zu verschwenden, zurückgewiesen.

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Sie holen weiter aus. Sie bemühen sich, verständlich zu erklären, dass sich die weibliche Hälfte der Bevölkerung früher um Kinder und Familie kümmerte, und der Gelderwerb dem Manne oblag.

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Allein dieser Hinweis reicht meist schon aus, der Frauenfeindlichkeit bezichtigt zu werden. Warum sollten Frauen denn kein Recht auf ein eigenes Einkommen haben? Für die Familie Essen zuzubereiten, eine Wohnung oder ein Haus in Ordnung zu halten, Kindern eine liebevolle Erziehung zukommen zu lassen, bei all dem handelt es sich schließlich – so der Zeitgeist – um „erniedrigende“ Tätigkeiten. Und wehe dem, der sich da als „ewig-gestrig“ zu erkennen gibt.

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Während Feministinnen und Softys dann endlos weiter über die noch immer gegebene Diskriminierung von Frauen reden können und es kaum jemand wagt, ihnen zu widersprechen, ist der ursprüngliche Gedanke, dass sich die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte verdoppelt hat, restlos vergessen.

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Seit Jahrzehnten sinken die Realeinkommen im Vergleich zur Kaufkraft. Gleichzeitig steigt die allgemeine Verschuldung ebenso an wie die Vermögen der Finanzelite. Es bedarf nicht einmal besonderer Kenntnisse im Bereich der sogenannten Wirtschaftswissenschaften, um zu erkennen, wo die Fäden zusammenlaufen. Wagt es jedoch jemand, auf die wirklich Mächtigen, die über die City of London und über die Wallstreet herrschen, die sich in einflussreichen Think-Tanks zusammenfinden und auf unsere demokratisch gewählten Regierungen Druck ausüben, zu verweisen, dann wird er als „Verschwörungstheoretiker“ belächelt.

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Es sei doch alles in bester Ordnung, gibt der Mediengläubige gerne aus vollster innerer Überzeugung von sich. Alles verändert sich regelmäßig zum Besseren. Ob es sich jedoch bei der gesteuerten Korrektur jeglicher traditioneller Denkweise, der eine jahrhunderte- und jahrtausendelange Entwicklung voranging, nun tatsächlich um eine Verbesserung handelt, sei dahingestellt. Um dies jedoch zu begreifen, bedarf es entweder umfassender Lebenserfahrung oder eines ausgeprägten und objektiven Geschichtsbewusstseins. In großen Teilen der Bevölkerung fehlt es an beidem.

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„Wenn sich zwei streiten, dann freut sich der Dritte!“ Wenn sich ein demokratisches Volk streitet, dann freuen sich die Herrscher.

In unseren Landen gäbe es natürlich keine „Herrscher“ mehr, sondern nur demokratische Politiker, die im Sinne des Volkes handeln. Und die Medien achten darauf, dass alles korrekt vonstatten geht. Als „vierte Gewalt“ sind sie ja das Verbindungsglied zwischen Volk und Staat. Die Medien achten schon darauf, dass Andersdenkende, dass Außenseiter in einem immer schlechteren Licht dastehen. Und sie weisen die Menschen auf die Punkte hin, die zur weiteren Verbesserung des allgemeinen Glücks noch durchgesetzt werden müssen.

Dementsprechend vergessen sie auch kaum mehr, von Bürgerinnen und Bürgern zu berichten, denn die traditionelle Pluralform, die beide Geschlechter einschließt, ist ja politisch nicht mehr korrekt. Sie erinnern an einzelne Härtefälle von Einwanderern, die sich durch gefälschte Papiere einzuschleichen versuchten, wenn Kinder oder harmlos aussehende junge Frauen betroffen sind. Hinweise auf durch „Menschen mit Migrationshintergrund“ begangene Verbrechen sollten natürlich unterlassen werden, denn dies könnte als „Ausländerfeindlichkeit“ missverstanden werden. Ebenso wie die Frage, ob ein Kind, das von zwei „gleichgeschlechtlichen Elternteilen“ erzogen wird, psychisch vielleicht darunter leiden könnte, gedankenlos als „homophob“ verurteilt – und somit kategorisch ausgegrenzt – wird.

Der moderne Zeitgeist bietet vieles, worüber sich lange und emotional diskutieren lässt. Es wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen, doch wenn die Generation, die noch vor der Jahrtausendwende ihre wichtigsten Erfahrungen sammeln konnte, von der Bildfläche verschwunden sein wird, dann wird die Masse des Volkes das Neue schon in brüderlicher (und schwesterlicher) Einigkeit umarmen.

An die ständig wiederholten Äußerungen von der bedeutenden Rolle des Finanzsektors, von der Wichtigkeit der Märkte, von der Notwendigkeit der Schaffung neuer Arbeitsplätze, höhere Steuern, Streichung sozialer Sicherheiten, wird man sich eines Tages natürlich auch so sehr gewöhnt haben, dass niemand es mehr wagen wird, den Sinn dieses Spiels zu hinterfragen. Zeigt sich doch heute schon der Grundtenor ab, der besagt: wir sind frei, um zu arbeiten, genießen Luxus in Form von Ramsch aus Asien, verfügen über das Recht der freien Meinungsäußerung, solange sie der Vorgabe nicht widerspricht. Und wer es anders sieht, ist entweder ein Verschwörungstheoretiker, linkslastig, rechtslastig, Esoteriker oder einfach faul und arbeitsscheu.

Zweifellos zeigen sich gerade heute, unterstützt durch den Informationsfluss im Internet, immer mehr Interessengruppen, die sich um die Aufdeckung der Machenschaften im Hintergrund des Weltgeschehens bemühen. In dieser Richtung bleibt zu hoffen, dass derartige Gruppen nicht ebenfalls von der Diskussion um Nebensächlichkeiten ergriffen werden.

Über Konrad Hausener