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Warum Arbeitslosigkeit „notwendig“ ist

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arbeitsamt_briefmarkeDie Arbeitslosigkeit sei so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr! Solche Schlagzeilen klingen gut. Dem, der gerade auf Jobsuche ist, helfen sie aber nicht wirklich. Dass die offiziellen Zahlenangaben von der Realität weit entfernt liegen, weiß jeder, der dem Thema auch nur etwas Aufmerksamkeit schenkt. Auf den wesentlichsten Punkt wird in all den beschönigenden Berichten jedoch grundsätzlich nie verwiesen: Arbeitslosigkeit ist absolut notwendig, um ein Ansteigen von Löhnen zu unterbinden. Zwar dient dies weder den Bürgern noch der lokalen Wirtschaft, dafür aber dem internationalen Kapitalmarkt.

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Die Arbeitslosenrate ist im Vorjahr also von 7,7% auf 7,1% gefallen. „Im Jahresdurchschnitt 2011 waren laut Bundesagentur 2,976 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 263000 weniger als im Jahr davor“, berichtet die Süddeutsche. Im gleichen Artikel steht geschrieben: „Nach Hochrechnungen der BA lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Oktober bei 29,02 Millionen und damit um 719000 über dem Vorjahr.“

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Nachdem sich die verschiedenen Statistiken überschneiden, ist es nicht einfach, die tatsächlichen Zahlen exakt hochzurechnen. Bekanntlich werden als arbeitslos nur jene Menschen gezählt, die auch aktiv auf Arbeitssuche sind. Wer sich selbständig durch Gelegenheitsjobs gerade über Wasser hält, obwohl ihm eine Anstellung vielleicht lieber wäre, wird genau so wenig mitgezählt wie unvermittelbare Hartz-IV-Empfänger.

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Nachdem die verfügbare Arbeitskraft (Human Resources) ebenso wie die vorhandenen Rohstoffe (Natural Resources) der Wertbemessung eines Landes dienen, veröffentlicht das CIA-World-Factbook Zahlen für den internationalen Vergleich. Demzufolge gibt es in Deutschland 43,5 Millionen Arbeitskräfte. Die Differenz zwischen der Zahl der Sozialversicherungspflichtigen und der verfügbaren Arbeitskräfte beträgt somit 14,5 Millionen. Drei Millionen Arbeitslose abgezogen, bleiben noch 11,5 Millionen. Wie viele von denen erwerbstätig sind, ohne zur Zahlung von Versicherungsbeiträgen genötigt zu werden, oder Menschen, die wohlhabend genug sind, um überhaupt keiner bezahlten Arbeit nachzugehen, lässt sich nur grob schätzen. Mit Sicherheit ist es nicht die Mehrheit dieser 11,5 Millionen.

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Das CIA-World-Factbook nennt 15,5% der Bewohner Deutschland als unter der Armutsgrenze lebend. Dies korrespondiert mit einem Artikel im Spiegel vom November des Vorjahres, in dem 12,6 Millionen Deutsche als „armutsgefährdet“ bezeichnet werden. Unter diesen Begriff fallen Menschen, denen monatlich weniger als 940 Euro zur Verfügung stehen. Wo der Unterschied zwischen Armut und „Armutsgefährdung“ noch liegen könnte, wird dabei nicht näher erläutert.

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Ungeachtet der Manipulation von Arbeitslosenzahlen, die Prozentsätze liegen in den westlichen Industriestaaten alle auf der selben Ebene. Greifen wir zu Vergleichszwecken wiederum auf die Angaben des CIA-World-Factbook zurück, die auf das Jahr 2010 verweisen: Deutschland 7,1%, Österreich 6,9%, England 7,8%, Frankreich 9,3%, Kanada 8%, USA 9,6%.

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Im Titel der Geschichte steht, dass Arbeitslosigkeit „notwendig“ sei. Gelten hohe Arbeitslosenzahlen nicht als Belastung des Staatshaushalts? Werden jene Bürger, denen es an einem eigenen Einkommen fehlt, nicht in dieser oder jener Form unterstützt? Sollte es nicht das Ziel jedes Staates sein, eine Vollbeschäftigung zu erzielen, um diese Ausgaben einzusparen?

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Die Antwort zu diesen Fragen erfolgt etwas später. Behandeln wir zuerst die unabänderliche Konsequenz hoher Arbeitslosigkeit, mit der sich ein Großteil der Arbeitnehmer konfrontiert findet. Niedrige Löhne und oft unangenehme Arbeitsbedingungen. Denn schließlich soll ja jeder froh sein, überhaupt einen Job zu haben. Und was jene Menschen, die eine Stelle suchen, betrifft, die sollen doch gefälligst ihren Arbeitswillen unter Beweis stellen, bevor sie Forderungen stellen. Wenn sich hundert Leute um einen Job bemühen, dann steht es zwar jedem zu, das angebotene Gehalt als zu niedrig zu bezeichnen, er muss sich gleichzeitig aber bewusst sein, dass jemand anderer den Job zu genau diesen Bedingungen annehmen wird.

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Das eherne Gesetz freier Märkte lautet: Je höher das Angebot, desto niedriger der Preis. Und somit lassen sich Löhne nur dann niedrig halten, wenn es ein Überangebot an Arbeitskraft gibt.

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Ältere Jahrgänge werden sich vielleicht noch an die Situation vor rund vier Jahrzehnten erinnern. Damals waren Arbeitskräfte noch respektiert. Für Leistung wurde gerne und gut bezahlt. Wer sich verändern wollte, fand – zumindest in den meisten Fällen – noch vor Ablauf der Kündigungsfrist eine neue Stellung. Und fast immer mit höherem Einkommen.

Zur besseren Veranschaulichung der heutigen Situation ist es notwendig, einen Blick auf jene drei Komponenten zu werfen, aus denen sich der Preis einer Ware zusammensetzt: Rohmaterialen, Arbeitskraft und Kapital. Und in welchem dieser drei Bereiche lassen sich die Kosten wohl am ehesten drücken?

In einem national geschlossenen Wirtschaftskreis käme das Anheben der Lohnkosten der Wirtschaft direkt zugute. Nachdem jeder Arbeitnehmer gleichzeitig auch Konsument ist, bedeuten höhere Löhne gleichzeitig auch mehr Kaufkraft. Dieser Philosophie folgte übrigens Henry Ford, der die nicht so angenehmen Arbeitsbedingungen am Fließband durch entsprechend hohe Löhne kompensierte. Natürlich nicht ganz ohne Eigennutz. Nachdem Autos zu seiner Zeit für die breite Masse erschwinglich wurden, ging er davon aus, dass auch seine Umsätze letztendlich anstiegen, wenn sich die Arbeiter jenes Produkt, das sie herstellten, auch selbst leisten konnten.

kye_microsoftKönnen sich Menschen heutzutage jedoch die Waren, die sie herstellen, plötzlich nicht mehr leisten, dann gibt es dafür aufstrebende Länder, in denen zumindest einer bestimmten Schicht genügend Kaufkraft zur Verfügung steht. Dann darf man sich stolz „Exportweltmeister“ nennen. Hunderte Millionen von Chinesen leben damit, dass sie Dinge für den Westen herstellen, von denen sie selbst nur träumen – in kurzen Schlafpausen am Fliesband vielleicht „alpträumen“ – können. Schritt um Schritt gleiten wir in eine ähnliche Situation.

Die kleine Minderheit, die vom Kapitalmarkt profitiert, ist natürlich nicht bereit, in Krisenzeiten Einbußen hinzunehmen. Schon ein Blick auf die Liste der Milliardäre bei Forbes zeigt, dass diese von Jahr zu Jahr reicher werden, während sich die Bürger der Industriestaaten mit immer mehr Sparmaßnahmen konfrontiert finden. Wir dürfen aber davon ausgehen, dass es eine sehr begrenzte Zahl von Menschen auf dieser Welt gibt, deren Vermögen noch deutlich größer sind als die von Carlos Slim, Warren Buffett und Bill Gates. Der Name Rothschild taucht bei Forbes nicht einmal unter ferner liefen auf. In Kreisen von Insidern wird das gesamte Familienvermögen dieser legendären Bankiersdynastie jedoch auf mehrere Billionen geschätzt.

Also, den arbeitenden Bürgern mehr Geld in die Hand zu geben, um die Realwirtschaft zu fördern, ist nicht mehr nötig. Absatz findet sich – noch – auf den Weltmärkten.

Und wie sieht es mit den Kosten aus, die der „Allgemeinheit“ durch die Leistung von Unterstützungen entstehen? Die Antwort liegt dabei schon in die Frage eingebettet. Die Kosten entstehen der „Allgemeinheit“, nicht dem Kapital. Jene Menschen, die über ein Einkommen verfügen, treten einen Teil davon in Form von Arbeitslosenversicherung und Steuern ab. Aus diesen Mitteln werden denen, die keine eigenen Einnahmen erzielen, geringe Beträge überlassen, die das Überleben sichern. Als Konsumenten, wenn auch in bescheidenem Maße, bleiben sie trotzdem noch erhalten. Das internationale Kapital leidet jedenfalls nicht darunter.

In manchen Berufssparten passiert es gelegentlich, dass plötzlich mehr Nachfrage nach Arbeitskräften vorhanden ist als solche zur Verfügung stehen. Dies eignet sich sogleich, um den Bürgern mitzuteilen, dass es ja ohnehin genügend Arbeit gäbe, „ihr seit bloß nicht gut genug ausgebildet“. Steigenden Löhnen in diesen Berufen wird jedoch sogleich vorgebeugt, indem preisgünstige Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt werden. Selber Schuld, wer nicht schon 1990 daran gedacht hat, den Beruf eines Computerprogrammierer zu erlernen.

Wenn Experten und weisungsgebundene Journalisten davon faseln, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern, ja dass sogar heute schon ein Mangel an Fachkräften bestünde, dann sollen sie dies bitte unter Beweis stellen, indem sie auf die steigenden Löhne verweisen, anstatt Millionen von Menschen, die durchaus intelligent und sehr wohl ausgebildet sind, einzureden, dass ihre Ausbildung halt nicht gut genug ist. Einzelfälle herauszugreifen, die als Bestätigung solcher Behauptungen dienen, dabei handelt es sich um nichts anderes als Manipulation. Praktisch nehmen die Reallöhne immer mehr ab, was aufgrund verfälschter Teuerungsraten aber wiederum verschleiert wird. Die immer häufigere Inanspruchnahme sogenannter „Leiharbeitskräfte“ fällt natürlich ebenfalls in den Bereich der Einkommensreduktion.

Um diesem Trend ein Ende zu setzen, wäre es – wie in den meisten Fällen – natürlich erst einmal notwendig, dass sich die Bürger demokratischer Länder der Situation bewusst werden. Dass sie ganz einfach einmal die Frage stellen, warum, trotz technischen Fortschritts und Automatisierung, immer mehr Arbeit geleistet werden muss. Dass sie darüber nachdenken, warum in einer Familie plötzlich zwei Menschen berufstätig sind. Dass sie endlich damit aufhören, sich selbst oder jene Mitmenschen, die in diesem Rattenrennen nicht mithalten können, für schuldig zu befinden. Sollte sich die Entwicklung, die während der vergangenen Jahrzehnte vorangetrieben wurde, fortsetzen, dann werden es wohl eines Tages wir sein, die man als die Dritte Welt bezeichnet.

 

Über Konrad Hausener