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Wonach richtet sich das Datum von Ostern?

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vollmondEs ist durchaus selten, dass der Ostersonntag so spät in den April fällt. Als letzter möglicher Tag gilt der 25. Das war im Jahr 1943 der Fall und passiert das nächste Mal 2038. Um Ostern an einem 24. April zu finden, müssen wir bis zum Jahr 1859 zurückgehen. Während die meisten christlichen Feiertage an einem bestimmten Tag festgesetzt sind, z. B. Weihnachten am 25. Dezember, ändert sich Ostern regelmäßig. Und wovon hängt es ab, an welchem Tag das Osterfest zelebriert wird? Vom Mond, und zwar dem ersten Vollmond nach Beginn des Frühlings.

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Einige der christlichen Feiertage, um nicht zu sagen die bedeutendsten, basieren auf astronomischen Ereignissen. Weihnachten, die Geburt Christi, fällt auf den Tag der Wintersonnenwende. Das stimmt nicht? Der Winter beginne ja schließlich am 21. und nicht am 25. Dezember? Das ändert sich alle paar Jahrhunderte. Die Erdachse steht nämlich in keinem stabilen Winkel zur Sonnenumlaufbahn, wodurch sich die scheinbare Bahn der Gestirne regelmäßig verändert. Sie „schlingert“, und zwar in einem Zyklus, der knapp 26.000 Jahre andauert. Als zu frühchristlichen Zeiten die Wiederkehr des Sonnenlichts, der Beginn eines neuen Jahreszyklus, als Anlass gewählt wurde, die Geburt Christi zu zelebrieren, begann der Winter eben um diese paar Tage später. Das Gleiche trifft übrigens auch auf die Johannis-Nacht zu, die kürzeste Nacht im Jahr, die damals zwischen dem 24. und 25. Juni lag.

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Nach welchen Kriterien wird nun Ostern festgelegt? Hier spielt nicht nur die Sonne mit, sondern auch der Mond. Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling, wobei der Frühlingsbeginn, ungeachtet der exakten astronomischen Messungen, immer mit dem 21. März angenommen wird. Vollmond war heuer am 18. April und davor am 19. März, also noch vor Frühlingsbeginn.

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Während die westlichen Kirchen sich an das moderne Gregorianische Kalendersystem halten, orientieren sich Orthodoxen Kirchen an dem lange überholten Julianischen Kalender, was meist dazu führt, dass die östlichen Kirchen um eine Woche später dran sind. In diesem, ebenso wie im vergangenen, Jahr fallen beide Ostern auf den gleichen Tag. Nächstes Jahr liegt dann wieder eine Woche dazwischen. Am 8. April 2012 wird Ostern im Westen zelebriert werden und von den Orthodoxen am 15.

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Ganz kurz zum Unterschied zwischen dem Julianischen und dem Gregorianischen Kalender: Das, zu Zeiten von Julius Cäsar eingeführte, Kalendersystem berücksichtigte zwar alle vier Jahre den notwendigen Schalttag, nicht jedoch, dass dieser fast jedes Jahrhundert einmal ausfallen muss. Die exakte Länge eines Jahres entspricht nämlich nicht 365,25, sondern 365,2425 Tagen. Das wurde erst Ende des 16. Jahrhunderts, unter Papst Gregor XIII, festgestellt. Es dauerte bis ins 20. Jahrhundert, bis der Kalender europaweit entsprechend korrigiert wurde.

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Wiederum unterschiedlich ist der traditionelle jüdische Kalender, bei dem das Pessach-Fest, in die Woche zwischen dem 15. und 22. Nisan fällt. Entsprechend der jüdischen Mythologie, die zum Teil von der christlichen Lehre als „Altes Testament“ adoptiert wurde, wird dabei des sogenannten „Auszugs aus Ägypten“ gedacht. Jüdischer Überlieferung zufolge, litt ihr Volk unter ägyptischer Knechtschaft und, mit Hilfe der von ihnen angebeteten Gottheit, die in den religiösen Schriften als JHWH bezeichnet wird, gelang ihnen die Flucht. Nachdem sich in ägyptischen Aufzeichnungen keinerlei Informationen zu diesem Ereignis finden, befassen sich Historiker in jüngster Zeit wieder mit der These, auf die schon der jüdische Geschichtsschreiber Josephus Flavius (etwa 37 – nach 100 n. Chr.) verwiesen hatte, dass es sich bei den Vorfahren des israelitischen Volkes um die Hyksos gehandelt haben könnte, unter deren Herrschaft Ägypten zwischen etwa 1650 und 1550 vor Chr. gefallen war, und die unter Pharao Kamose aus dem Land vertrieben wurden.

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Der christlichen Überlieferung zufolge wurde Jesus zur Zeit des Pessach-Festes hingerichtet, nachdem er mit seinen Jüngern nach Jerusalem gepilgert war, um dieses zu zelebrieren. Bei den diesbezüglich einzigen historisch überprüfbaren Fakten handelt es sich um die Namen derer, die Anklage erhoben hätten, der jüdische Hohepriester Kajaphas und Pontius Pilatus, dem römischen Stadthalter in der Provinz Judäa, der das Todesurteil ausgesprochen haben soll.

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Die Symbolik von Tod und Wiederauferstehung beschränkt sich übrigens keineswegs auf die christliche Lehre. In der ägyptischen Überlieferung wurde Osiris von seinem Bruder Seth getötet und von seiner Frau Isis wieder zum Leben erweckt. Vermutungen zufolge, soll der symbolische Tod und die ebenso symbolische Wiederauferstehung Teil des Einweihungsrituals in höhere ägyptische Tempelgrade gewesen sein. Unumstritten ist ähnliches auch noch heute in Indien, bei der Einweihung von Brahmanen, der Fall. Auch die Aufnahme in den dritten Grad der Freimaurerei beginnt mit der symbolischen Ermordung des Kandidaten und, nachdem Gott um Hilfe für den am Boden liegenden „Sohn der Witwe“ gebeten wird, seiner Aufrichtung unter Zuhilfenahme eines geheimen Handschlages. Fassen wir die dahinter steckende Symbolik mit wenigen Worten zusammen, so könnte sie in erster Linie das Ende eines fehlgeleiteten, von Ignoranz und Unwissenheit geprägten, Lebens und einem Neubeginn unter Berücksichtung höherer Werte bedeuten.

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Über Konrad Hausener