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Sind Onlinegames gefährlich?

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Speielsucht.pngEin Blogartikel von Fluter.de beschäftigt sich mit der Suchtproblematik von Onlinespielen und enthält dabei als Kernaussage, dass dieses im Grunde viel zu sehr verallgemeinert wird. Doch wird die Suchtgefahr bei den Spielen im Onlinebereich tatsächlich zu sehr aufgebauscht oder verharmlost der Autor dieses Artikels die Problematik einfach zu sehr?

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Suchtgefahr bei Onlinegames

In dem Artikel schreibt der Autor über die Sucht bei Spielen im Internet, dass die Problematik viel zu sehr verallgemeinert werden würde. Laut seiner Beschreibung macht es den Anschein, als wenn die Sucht für Onlinespiele nur alle paar Jahre einmal bei jemanden auftreten würde. Tatsächlich sieht die Statistik da aber ganz anders aus: gut drei Prozent der Jungen sind demnach bereits süchtig nach den Onlinespielen. Dabei gilt zu bedenken, dass die Dunkelziffer wahrscheinlich noch wesentlich höher liegen dürfte und es damit nicht nur ein Problem ist, was ganz selten einmal auftritt. Von einer Verallgemeinerung kann man hier nicht mehr sprechen, da auch die Zahl der Kinder, die täglich mehr als 4 Stunden am PC verbringen, ansteigend ist. Sehr richtig stellt der Autor des Artikels aber dar, dass eine emotionale Unausgeglichenheit zu einer vermehrten Flucht in die Welt der Onlinespiele führt. Dagegen vergisst er bei seiner Verharmlosung der Onlinespiele aber, dass die emotionale Unausgeglichenheit bei vielen Jugendlichen als eine natürliche Auswirkung des Erwachsenwerdens auftritt. Durch die Onlinespiele könnten die Jugendlichen nun dazu übergehen, dass sie sich in der realen Welt nicht mehr mit ihren Problemen auseinander setzen – die Flucht in die Spielwelt des Internets ist eine leichtere Lösung, auch wenn sie im Grunde keine wirkliche Lösung der eigentlichen Probleme darstellt. Alleine die Tatsache, das solche emotionalen Probleme im Leben eines jeden Jugendlichen auftreten, wirft die Aussage des Autors der Verallgemeinerung der Suchtgefahr über Bord. Wenn hier eine Verallgemeinerung stattfindet, dann ist diese durchaus berechtigt und sollte nicht aufgrund des Wortes Verallgemeinerung verharmlost werden. Die Suchtgefahr besteht und zwar bei jedem Jugendlichen, der über einen PC mit Internetanschluss verfügt.

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Die Auswirkungen von der Spielsucht

Da der Artikel von dem Autor auf Fluter.de als Verharmlosung von Onlinespielen gedacht ist, wurden die Auswirkungen von einer bestehenden Spielsucht nur kurz angerissen. Gleichzeitig versucht der Autor weiterhin die Problematik herabzuspielen, indem er den Vergleich eines Experten der Onlinespielsucht mit der Alkoholsucht heranzieht. Hierdurch lassen sich beim Leser erhebliche Zweifel über die Aussage des Experten säen, denn ohne eine explizite Erklärung hinkt der Vergleich im ersten Augenblick stark. Tatsächlich sind die Auswirkungen einer Spielsucht von Onlinegames nicht exakt wie die einer Alkoholsucht, dennoch weisen Süchte im Allgemeinen eine sehr ähnliche Beschaffenheit aus. Gemeint ist hiermit in erster Linie das soziale Verhalten, welches durch die Sucht enorm leidet und letztendlich dazu führt, dass die sozialen Kontakte immer weiter schrumpfen. Ob Alkohol oder auch Onlinespiele – bei beiden rückt das Suchtmittel bei dem Betroffenen in den Vordergrund, auch wenn sich die Suchtmittel deutlich voneinander unterscheiden. Im Gegenzug zu den weggelassenen Folgen einer Spielsucht, benennt der Autor dagegen zahlreiche Vorteile von Onlinespielen. So bezieht er sich in seinem Artikel darauf, dass die Onlinespiele die Kommunikation fördern würden und zu einer Vermehrung der sozialen Kontakte führen würden. Allerdings läuft die Kommunikation im Internet entweder über einen Chat oder sprachlich per Headset ab, wodurch keine richtige Kommunikation möglich ist. Denn zur Kommunikation gehören neben dem alleinigen Wort (ob gesprochen oder geschrieben) auch Gestik und Mimik dazu, die erst eine vollständige Übermittlung der Botschaft ermöglichen. Jugendliche, welche den Hauptteil der Kommunikation über das Internet führen, verlieren allmählich die Fertigkeiten für die reale Kommunikation – ein weiterer Grund, um sich noch mehr in die Welt der Onlinespiele zu flüchten. Zudem ist die Aussage des Autors, dass sich die Spieler aus den Onlinegames letztendlich auch im realen Leben treffen würden und somit hierdurch Freundschaften entstehen, in Wirklichkeit die Verallgemeinerung. Denn nachweislich ist es nur ein geringer Anteil der Onlinespieler, die sich in diesem Bereich kennen lernen und dann auch tatsächlich treffen.

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Fazit zu: Sind Onlinegames gefährlich?

Der Artikel des Autors hinkt in seiner Beweiskraft vollkommen und bezieht sich in erster Linie nur auf die Argumente, die die Meinung des Autors unterstützen. Wenn er von einer Verallgemeinerung der Suchtgefahr von Onlinespielen spricht, dann handelt es sich bei seinem Artikel auf jeden Fall um eine Verharmlosung der Thematik. Nach seiner Ansicht nach zu urteilen ist der Autor selbst ein begeisterter Onlinegamer und unterliegt selbst der potentiellen Suchtgefahr von solchen Spielen.

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