Samstag , 27 August 2016
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Zahnpasta – Vergiftung auf Raten

Wie schädlich es ist, fluoridhaltige Zahnpasten zu verwenden, wird derzeit in zahlreichen Medien kontrovers thematisiert. Dabei fällt immer wieder das Stichwort Natriumfluorid.

Was Sie wissen sollten: Zahnpasta ist nicht die einzige Quelle, über die Fluoride in unseren Körper gelangen, sondern wir nehmen diese Konzentrations- und Kumulationsgifte auch über das Trinkwasser und unsere Lebensmittel auf. Dennoch warnen Experten davor, dass wir uns mit zahlreichen handelsüblichen Produkten zur „Zahnpflege“ auf Raten vergiften.

Ist Zahnpasta mit Fluor wirklich Gift für uns?

Foto: Alexandra H.  / pixelio.de
Foto: Alexandra H. / pixelio.de

Wie schädlich fluoridhaltige Zahncreme sein kann, zeigt dieses Beispiel der Stiftung Warentest: Ein Kind, das etwa fünf Jahre alt und 20 Kilogramm schwer ist, müsste den Inhalt einen ganzen Zahnpastatube für Erwachsene aufessen, um (im ungünstigsten Fall!) Vergiftungserscheinungen aufzuweisen.

Sie finden, das klingt relativ harmlos? Lassen Sie sich nicht täuschen, denn bei Fluorid handelt es sich um einen bösartigen und im Wortsinne ätzenden Gegner. Es greift die Zähne an anstatt sie zu schützen und ruiniert nach und nach den Zahnschmelz. Könnte das der Grund dafür sein, warum uns Verbrauchern immer wieder ans Herz gelegt wird, uns mindestens zweimal pro Tag gründlich die Zähne zu putzen? Geben uns Zahnärzte diesen medizinischen Rat, nur weil sie sich an unserem schadhaften Gebiss bereichern wollen? Fügen wir uns selbst Schaden zu, indem wir unsere Zähne den Empfehlungen folgend sorgsam pflegen? Müssen wir komplett umdenken?

Obwohl unser Zahnschmelz ein besonders stabiler natürlicher Stoff ist, dringt Fluor durch ihn hindurch, so wie es sich durch Glas, Aluminium und sogar Stahl frisst. Derzeit formiert sich erneut eine Phalanx von Gegnern der angeblich bewährten Pflegekonzepte im Dentalbereich und wartet mit schwerwiegenden Vorwürfen auf.

Demnach beruht die Verbraucheraufklärung über die Vorteile von fluorhaltiger Zahnpasta zur Prophylaxe von Löchern in den Zähnen auf gezielter Falschinformation. Hinter gefälschten Statistiken werden die Interessen der Industrie aus den Bereichen Aluminium, Stahl und Phosphate vermutet. Entscheiden Sie selbst, ob Sie sich bei denen einreihen, die Fluor in Zahnpflegeprodukten und der seit mehr als 50 Jahren umstrittenen Fluoridierung den Kampf ansagen.

Die Tücken und Gefahren von Fluoriden

Bei Fluor handelt es sich um einen nicht-metallischen, hoch giftigen Stoff. Es zählt zur Gruppe der Halogene und gilt als stark reaktionsfähig. In der Natur kommt es ausschließlich in gebundener Form als Fluorid vor, beispielsweise als Natrium- oder Kalziumfluorid. Verbindungen wie diese besitzen anorganische und metallische Eigenschaften, die sich im Gewebe des menschlichen Organismus ablagern. Bis zum Jahr 1945 wurde das biologisch nicht abbaubare Umweltgift Fluorid offiziell als Giftstoff eingestuft.

Als besonders skandalös könnte beurteilt werden, dass Fluor-Zusätze in Zahnpasten nicht aus dem natürlichen Mineral Fluorid bestehen, sondern aus den chemischen Abfallprodukten stammen, die bei der Verarbeitung von Aluminium, Stahl und Phosphaten anfallen. Es müsste eigentlich umweltgerecht entsorgt werden, landet aber stattdessen in der Industrie für Zahnpflegeprodukte. Insofern liegt der Rückschluss nahe, dass die Fluoridierung keine medizinische Errungenschaft ist, sondern ein rein wirtschaftliches, geschickt lanciertes Anliegen im Interesse mehrerer Zweige der Industrie.

Geht es einmal mehr nur um den Profit?

Dass nicht unsere Gesundheit im Mittelpunkt steht bei der Prophylaxe dank Fluorid, bezeichnen die Gegner als einen der „massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit“ überhaupt in der Medizingeschichte. Im nationalen Krebsinstitut der Vereinigten Staaten heißt es, dass Fluorid schneller und häufiger als jede andere chemische Substanz Krebstumore entstehen lässt. In den beiden Weltkriegen kamen Fluorverbindungen als Kampfgas zum Einsatz. Pestizide und Rattengift enthalten Natriumfluorid, welches in geringer Konzentration auch bei der Herstellung von Mundwasser und Zahnpasta verwendet wird.

Besonders Gefahren gehen von Fluorid aus, weil es vom Organismus nicht abgebaut wird. Da es sich über Jahre ansammelt, setzen wir damit unseren Körper einer schleichenden Vergiftung aus. Und es sieht ganz so aus, als würden Ärzte zwischen den Beschwerden, über die Sie klagen, und einer Fluorvergiftung keinen Zusammenhang erkennen. Ist die Substanz erst einmal in Ihren Körper gelangt, beginnt sie mit der Zerstörung diverser Enzyme. Diese dienen Zellaktivitäten, die uns am Leben erhalten. Verschiedene Systeme unseres Körpers werden geschädigt, wenn es zu Enzymveränderungen durch Fluoride kommt: Beispielweise werden dadurch das Immun- und das Verdauungssystem beeinträchtigt, außerdem die Blutzirkulation, die Nieren- und Leberfunktion sowie das Atmungssystem.

Das ist auch der Grund für die Warnhinweise auf den Verpackungen von fluoridhaltigen Zahnpasten für deren Anwendung bei Kindern. Den Nachwuchs vor den verheerenden Folgen des Fluorids zu schützen, muss eines der Hauptanliegen sein. Denn Fluor sorgt nicht nur für Löcher in den Zähnen, sondern ist ebenfalls gefährlich für das Nervensystem, kann zu genetischen Schäden führen und vergrößert das Risiko auf Osteoporose. Außerdem wird die männliche Zeugungskraft dadurch verringert und unsere Willenskraft geschwächt. Die Wirkung auf unsere Psyche ist besonders bedenklich – in rund 60 Prozent sämtlicher weltweit angebotenen Psychopharmaka macht Fluorid einen bedeutenden Bestandteil aus.

Gesundes Gebiss dank gesunder Ernährung

Achten Sie auf ausgewogene und mineralstoffreiche Nahrung, wenn Ihnen Ihre Gesundheit und der Erhalt Ihrer Zähne wichtig sind. Verzichten Sie auf fluoridhaltige Zahnpasten, aber auch auf solche, denen aggressive Tenside beigemischt wurden – beispielsweise Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat.

Denn es ist erwiesen, dass Fluorid fast so giftig ist wie Arsen sowie gefährlicher als Blei und dass Menschen, die regelmäßig Fluorid konsumieren, weitaus häufiger Oberschenkelhalsbrüche erleiden. Außerdem wurde festgestellt, dass in Regionen, in denen große Fluoreinnahmen registriert wurden, die meisten Syndrome von chronischer Erschöpfung und Immundysfunktionen vorkommen. Fallen Sie nicht auf die Argumente herein, Fluor sei zur Kariesvorbeugung unerlässlich. Es gibt ausreichend Belege, die exakt das Gegenteil beweisen.

Halten Sie sich und den Menschen, die Ihnen lieb sind, stets vor Augen: Von unserer Vergiftung auf Raten durch Fluorid profitieren vor allem die Pharmaindustrie und die Ärzte. Diese leben von unseren Krankheiten und nicht von unserer Gesundheit. Alles was zwischen gesund und tot liegt, bringt Geld. Daran können auch Aufsichtsbehörden nicht viel ändern. Fragen Sie sich ebenfalls, warum bestimmte Interessengruppen die Internetzensur voranbringen wollen? Genau, damit solche Informationen wie diese nicht durchdringen!

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