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Das teuerste Werbelogo der Welt

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Bitte unbedingt das Datum dieses Beitrages beachten!

In der Nacht von Montag auf Dienstag dieser Woche zeigten sich mehrmals, jeweils für nur wenige Sekunden, mit freiem Auge auszunehmende, sonderbare Lichtreflexe auf der Mondoberfläche. Einem uns persönlich bekannter Pub-Besitzer aus Montreal, der zu später Stunde gerade sein Lokal schloss, gelang es, diese Erscheinungen mit seiner Kamera festzuhalten. Wie das folgende Video zeigt, handelte es sich dabei um ein deutlich erkennbares Symbol, das durch einen Laser hervorgerufen wurde. Auf Grund des enormen Energiebedarfes, schien diese Möglichkeit bis vor kurzem völlig ausgeschlossen. Einem, im US-Bundesstaat Colorado beheimateten, Forschungsinstitut ist es nun tatsächlich gelungen, die benötigte Energiemenge auf einen Bruchteil zu reduzieren.

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Dass von der Erde regelmäßig ein Laserstrahl auf die Mondoberfläche projiziert wird, ist nichts Neues. Schon im Jahr 1969 hinterließ die Besatzung der Mondmission Apollo 11 Reflektoren, um die exakte Distanz zwischen Erde und Mond zu messen. Einen mit freiem Auge sichtbaren Laserstrahl in Richtung Mond zu senden, war wegen der erforderlichen, unbeschreiblich großen Menge an Energie jedoch undenkbar.

Das gleiche Problem verursachte gleichzeitig schwerwiegende Probleme bei der Weiterentwicklung von Laserwaffen. So wurde vor etwa drei Jahren bekannt, dass die amerikanischen Militärbehörden der, in Denver/Colorado beheimateten, Energy Efficiency Development Agency (EEDA) einen Forschungsauftrag erteilten, ein völlig neuartiges System der Energieintensivierung auszuarbeiten. In einem Interview erklärte der damalige Leiter des Projekts, Dr. James H. Arlequin, dass, wenn die Arbeit von Erfolg gekrönt sein sollte, ein Laser gebaut werden könnte, mit dem es möglich sein sollte, von der Erde aus sichtbare, Botschaften auf die Mondoberfläche zu projizieren.

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In einem Telefonat mit dem Pressesprecher der EEDA, Norman O’Necsen, wurde der Erfolg der Forschungsarbeiten nun bestätigt. Während über die technischen Details dieser gewaltigen Energiekonzentration keinerlei Angaben gemacht wurden (militärische Geheimhaltungspflicht), wurde jedoch offiziell erklärt, dass sich die, ebenfalls in Denver beheimatete, Moon Laser Advertising Ltd der zivilen Vermarktung des Projektes widmet. In der Nacht vom 29. auf den 30. März wurde einer Gruppe von Werbe-Managern die Möglichkeit vorgeführt, Werbelogos auf die Mondoberfläche zu senden, die sogar während Vollmondphasen, trotz der Bestrahlung durch Sonnenlicht, mit freiem Auge ersichtlich sind. Angaben zu den Interessenten beschränkten sich vorläufig auf die Mitteilung, dass es sich um multinationale Konzerne der Nahrungsmittel- und Getränkebranche handelt. Die Kosten für die Projektion eines bestimmten Logos, das für nur wenige Minuten ersichtlich sein wird, belaufen sich nach erste Angaben auf mehrere Millionen Dollar. Eine offizielle Pressemitteilung wird für die nächsten Tage erwartet.

 

 

 

Wem diese Geschichte seltsam vorkommt, der hat natürlich vollkommen Recht. Aber am 1. April muss soetwas komplett erfundenes einfach mal sein. Die Laser-Abstandsmessung gibt es allerdings wirklich!


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