 In der aktuellen Bestenliste des „Weltempfängers“ glänzt der Kolumbianer Tomás González mit seinem neuesten Roman besonders hell: „Das spröde Licht“ hat es auf Platz 1 geschafft. Und das ist hoch verdient. In dem Roman erzählt der anerkannte Maler David von den leidvollsten Stunden...
Weiterlesen...
 Wenige Monate nach Wolfgang Ruges „Gelobtes Land: Meine Jahre in Stalins Sowjetunion“ erschien im Rowohlt Verlag jetzt Sergej Lochthofens „Schwarzes Eis: Der Lebensroman meines Vaters“. Darin erzählt der Journalist und ehemalige Chefredakteur der "Thüringer Allgemeine" das Leben seines...
Weiterlesen...
 Der 1933 in Berlin geborene Cornelius Weiss hat zur Leipziger Buchmesse im März seine Autobiografie „Risse in der Zeit“ vorgestellt. Im Untertitel „Ein Leben zwischen Ost und West“ deutet Weiss auf seine persönliche, ungewöhnliche Geschichte hin, die ihn und seine Familie 1945 in die...
Weiterlesen...
 Ein Krimi muss es sein. Zum Entspannen greife ich gerne zu Geschichten aus dem kombinierenden Milieu, meist geschrieben von mir bereits bekannten Autoren. Diese Tatsache könnte ich hochtrabend mit Umschreibungen wie “gleichbleibende Qualität“ oder „gute Schreibe" begründen. Aber ich bin...
Weiterlesen...
 Wolfgang Allinger hat ein wunderbares Buch geschrieben. Es heißt „Reise nach Collodi“. Diese wunderbare Sammlung von Kurzgeschichten, welche jede für sich dankbares und schönes Lesen möglich macht, sie sind als Montage ein Einblick in jenes, was man wohl Leben nennt. Unterschiedliche...
Weiterlesen...
 Heute schreibe ich über ein Sachbuch für Kinder und Jugendliche, das allerdings selbst für uns Erwachsene so manche neue Erkenntnis und Überraschung bereithält. „Absolut gefährlich - 1000 Dinge, die echt riskant sind“, als deutsche Ausgabe 2011 im Dorling Kindersley Verlag erschienen...
Weiterlesen...
 Wenige Monate nach Eugen Ruges In Zeiten des abnehmenden Lichts erschien im Rowohlt Verlag jetzt Wolfgang Ruges Gelobtes Land: Meine Jahre in Stalins Sowjetunion. Darin schildert der Autor die Zeit zwischen seiner und seines Bruders Ausreise aus Deutschland und der Ankunft in Moskau im August...
Weiterlesen...
 Einer der radikalsten Vorschläge zur Bekämpfung der weltweiten Armut besteht in der Forderung, alle Grenzen für alle zu öffnen und damit Bevölkerungswanderungen genau dorthin zu lenken, wo genügend Arbeit zu finden ist. Vom wachsenden Wohlstand, so die Studien, würden auch die...
Weiterlesen...
|
 Ich verspreche Ihnen außergewöhnliches Lesevergnügen. Sabina Berman entführt uns mit ihrem Buch „Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte“ in die Welt der Autistin Karen, die eine Thunfischfabrik in Mazatlán an der mexikanischen Pazifikküste übernimmt. Dabei führt uns die...
Weiterlesen...
 Schon mit dem Titel trägt Rudolf Hickel schön dick auf: Entmachtet die Finanzmärkte ruft er vom Titelbild seiner Streitschrift, die in bester BILD-Manier in rot-schwarzen Lettern gehalten ist. Markttechnisch hätte sich Hickel keinen besseren Zeitpunkt für die Publikation seiner neuen...
Weiterlesen...
 Es gibt gute Bücher, es gibt schlechte Bücher und es gibt Bücher, die einen nicht mehr loslassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Nur schwer ist es mir daher gelungen die Lektüre von Blackout zu unterbrechen, was primär der Tatsache geschuldet ist, dass das Werk 800 Seiten stark ist und...
Weiterlesen...
 Vor einigen Wochen erschien der über 1700 Seiten umfassende, drei Bücher dicke Roman „Parallelgeschichten“ von Péter Nádas auch in Deutschland. Übersetzt hat das Buch aus dem Ungarischen ins Deutsche Christina Viragh, die dafür den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 in der Kategorie...
Weiterlesen...
 Ron Hard hat ein Buch geschrieben, es heißt „Currywurst, extra scharf“ – und dazu gibt es einiges zu sagen. Bevor ich es sage, der Fairness halber einen für mich wichtigen Hinweis: Der Ron und ich sind befreundet, wir sind sehr befreundet. Deswegen ist es mir nicht möglich, eine...
Weiterlesen...
 Passend zum Jahrestag der Arabischen Revolution kann man die Anfänge der Proteste in Kairo nun in einem Buch nachlesen. Das „Tagebuch der Arabischen Revolution“ wurde von niemand anderem als dem bekannten Nahost-Korrespondenten zahlreicher deutschsprachiger TV- und Printmedien geschrieben...
Weiterlesen...
 Manche Bücher sollte man aus einer gewissen Distanz heraus lesen. Dann nämlich, wenn sich hinter einem seriös gewählten Titel doch die eine oder andere allzu persönlich gefärbte Eigeninterpretation des Dargestellten versteckt. Zu solchen Büchern zählt unter Umständen auch „The Bond“...
Weiterlesen...
 Der Mensch liebt es, zu manipulieren und seine Macht in allen Bereichen des Lebens auszuleben. Fakt ist allerdings, dass es Grenzen geben sollte. Solche Grenzen betreffen all die Vorgänge in der Natur, und doch geschehen gerade bei diesem, uns alle betreffenden Thema, täglich immer wieder...
Weiterlesen...
|