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9/11: „Wer einmal lügt …

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f-16_usa… dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!“ Außer es geht um die mysteriösen Vorfälle vom 11. September. Während die Al-Kaida-Theorie am heutigen Gedenktag in allen Kanälen neu aufgerollt wird, findet sich bei MSNBC ein aussagekräftiger Satz: „In den Tagen vor dem 11. September standen in Washington D. C. keine mit Waffen bestückte Militärmaschinen bereit, um beim ersten Anzeichen von Problemen einzugreifen.“ Dann folgt im gleichen Artikel die rührende Story von zwei Piloten, die beim Start beschlossen hatten, Flug 93 in Kamikaze-Manier zum Absturz zu bringen. Alle Zeugenaussagen, den Bürgermeister von Shanksville eingeschlossen, die belegen, dass dort kein Flugzeug abgestürzt war, scheinen lange vergessen.

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Eine These ist so stark wie ihr schwächstes Element. Absolut überzeugende Studien, die belegen, dass die von den amerikanischen Autoritäten aufgestellten Behauptungen bezüglich der Ereignisse vom 11. September 2001 nicht der Wahrheit entsprechen, werden üblicherweise nach Schwachstellen abgesucht. Die unwichtigste, nicht eindeutig belegbare Feststellung wird letztendlich als Bestätigung für die Unrichtigkeit aller belegbaren Fakten hergenommen.

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Über nachgewiesene Lügen in der offiziellen Darstellung sehen die Medien-Gläubigen allerdings problemlos hinweg.

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„Na wenn schon! In Shanksville ist eben kein Flugzeug abgestürzt. Reichen die eingestürzten Türme in New York denn nicht als Beweis aus? 3.000 Menschen sind gestorben.“

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Mit Sicherheit dient der tragische Vorfall nicht als Beweis, um die Al-Kaida-Theorie aufrecht zu erhalten! Zweifellos belegbar ist lediglich, dass ein Anschlag durchgeführt wurde. Keinesfalls jedoch von wem, und schon gar nicht, zu welchem Zweck. Und wenn von der gleichen Kommission, die von einer Verantwortung durch Bin Laden spricht, völlig ignoriert wird, dass Flug 93 nicht in Shanksville zum Absturz kam, dann sollte eigentlich die Glaubwürdigkeit der gesamten Darstellung hinterfragt werden. Oder vielleicht nicht?

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Nur zur Erinnerung: Das folgende Video zeigt den Ausschnitt einer auf deutsch übersetzten Dokumentation, der sich mit Flug 93 befasst. Der Bürgermeister von Shanksville war an der Unfallstelle. Er bezeugt, dass dort mit Sicherheit kein Flugzeug abgestürzt ist. Bilder zeigen ein Loch im Boden. Keine Flugzeugteile, keine Leichen. Journalisten bezeugen das gleiche.

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Und nun der bereits zitierte Satz aus einem Artikel bei MSNBC:

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„In den Tagen vor dem 11. September standen in Washington D. C. keine mit Waffen bestückte Militärmaschinen bereit, um beim ersten Anzeichen von Problemen einzugreifen.“

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Während mehrerer Tage fanden es die verantwortlichen Offiziere nicht notwendig, die Hauptstadt der Vereinigten Staaten zu verteidigen? Die mächtigste Militärmaschinerie der Welt hatte keine mit Waffen bestückte Fighter-Jets zur Verfügung? Wer hat dies angeordnet? Mit welcher Begründung? Findet sich ein Wort darüber im Report der 9/11-Kommission? Natürlich nicht.

Der Leser des besagten Artikels wird sich mit höchster Wahrscheinlichkeit jedoch die mitreißenden Berichte der beiden Piloten zweier Maschinen einprägen, die davon berichten, dass sie planten, die Linienmaschine als Kamikaze in der Luft zu rammen. Denn die Zeit hätte nicht zur Bewaffnung der Jets ausgereicht. Doch dann kam die Rettung ohnehin ganz von alleine. Die Passagiere selbst brachten die Maschine zum Absturz. So steht es geschrieben. So wird es im Geschichtsunterricht gelehrt. Und wo sind die Wrackteile? Wo sind die Leichen? Nicht in Shanksville, wie das eingesetzte Video zweifellos belegt.

Und was könnte mit Flug 93 geschehen sein? Was ist aus den Passagieren geworden? Wo ist die Linienmaschine letztendlich verblieben?

Es gibt zum gegebenen Zeitpunkt nicht den geringsten Anlass, darüber zu spekulieren. Das herauszufinden, wäre die Aufgabe einer neuen Kommission, die auch über uneingeschränkten Zugang – und die notwendigen Mittel – für aufwendige Recherchen verfügt. Die eindeutig belegbare Tatsache, dass in Shanksville kein Flugzeug zum Absturz gekommen ist, die Meldung von MSNBC, dass die Militärmaschinen, deren Aufgabe es sein sollte, Washington, die Hauptstadt der Vereinigten Staaten, zu jedem Zeitpunkt vor jedem möglichen Angriff zu schützen, keine Waffen an Bord hatten, reichen absolut aus, um die offizielle Darstellung ihrer Glaubwürdigkeit zu berauben. Wie kann es möglich sein, dass Menschen darüber hinweg sehen? Dass sie mit „ja, aber“ argumentieren. In New York waren es doch Flugzeuge. Die Zwillingstürme sind doch eingestürzt. Wenn sich in einem Bericht einzelne Lügen finden, die sich zweifellos belegen lassen, dann verliert doch der gesamte Bericht an Glaubwürdigkeit, um nicht zu sagen, er ist völlig wertlos.

Ein am vergangenen Donnerstag in Montreal gehaltener Vortrag über die Auswirkungen von 9/11 trägt zu besserem Verständnis der Gesamtsituation bei. Wir wissen nicht, was an diesem Tag wirklich geschehen ist. Wir wissen nicht, wer aller die Finger im Spiel hatte. Doch eines lässt sich mit absoluter Sicherheit behaupten. Die offizielle Darstellung entspricht nicht der Wahrheit. Einzelne Lügen sind zweifelsfrei als solche belegbar. Und wenn es die Vereinigten Staaten notwendig haben, in einzelnen Punkten Unwahrheiten zu verbreiten, wenn die Konzern-Medien es kategorisch unterlassen, diese Punkte zu hinterfragen, dann müssen wir uns dieser erschreckenden Gegebenheiten bewusst werden. Auch wenn das Gesamtbild noch so unbequem, noch so unwillkommen erscheint. Die Augen zu verschließen und weiterhin damit zu rechnen, dass wir als Bürger dieser Erde respektiert werden, erweist sich immer mehr als leerer Wahn.

Über Konrad Hausener