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Ein Drittel der US-Bürger bezweifelt die offizielle 9/11-Version

pentagon_crashPaula Zahn von CNN gab sich kürzlich äußerst schockiert über das Ergebnis einer Meinungsumfrage. Einer von drei Amerikanern glaubt nicht, dass arabische Terroristen hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 stecken. Unter diesen gibt es jedoch eine nicht genannte Anzahl von Menschen, die an eine – wie Paula Zahn es formulierte – „noch hässlichere“ Theorie glauben: An ein jüdisches Komplott. Eine nicht geringe Zahl von Webseiten verbreitet haltlose Gerüchte, dass der israelische Geheimdienst seine Finger im Spiel gehabt haben könnte. Der Beitrag von CNN versuchte, diesen unverschämten Vorwürfen ein Ende zu setzen.

Von CNN eingeladen wurde ein Autor namens Christopher Bollyn, der der Existenz eines internationalen Netzwerks von muslimischen Terroristen, namens Al-Kaida, kritisch gegenüber steht. Wie Paula Zahn weiter erklärt, erfreuen sich die haltlosen Anschuldigungen gegen sogenannte zionistische Institutionen ausgeprägter Beachtung in muslimischen Ländern. Eine Sprecherin der Anti-Defamation League befürchtet sogar eine neue Welle von Antisemitismus. Der, zu einer kurzen Diskussion geladene, Verfassungsanwalt Michael Gross drückte seinen Ärger über die, seit 2000 Jahren wiederholt aufflammenden, Anschuldigungen aus.

Sonderbar erscheint jedoch der Gesamteindruck des folgenden CNN-Beitrages (englisch). Auch wenn es nicht direkt ausgesprochen wird, so könnte doch der Verdacht entstehen, dass das Hinterfragen der offiziellen Version, im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September, mit Antisemitismus gleichgesetzt werden könnte. Eine, zu der kurzen Diskussion geladene, Juristin namens Laura Lake versuchte, ihre Zweifel gegenüber der Al-Kaida-Theorie näher zu erklären, ohne jüdische Gruppen oder den israelischen Geheimdienst damit in Zusammenhang zu bringen, verfügte jedoch nicht über ausreichend Zeit, um ihre Argumente auch nur im Ansatz darzulegen.

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