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9/11 – Die wichtigsten Fragen sind noch immer unbeantwortet

wtc_freiheitsstatueEs sind keine unbedeutenden Details, die Skepsis bezüglich der offiziellen Erklärungen im Zusammenhang mit den neun Jahre zurückliegenden Terroranschlägen in Amerika hervorrufen. Es liegen Fakten vor, die von den US-Behörden schlicht ignoriert werden. Wer danach fragt, wird meist ins Lager der Verschwörungstheoretiker verdrängt. Die Medien bleiben zurückhaltend. Eine wirre Diskussion um eine Moschee in der Gegend von Ground Zero, die gar keine ist, steht ebenso im Vordergrund wie der Plan eines radikalen Predigers mit fünfzig Mann Gefolge, arabische Bücher zu verbrennen. Wie ist es möglich, dass im Zeitalter des internationalen Informationsaustausches, überwältigende Ungereimtheiten, die jedermann bekannt sind, weiterhin unbeachtet bleiben, während der sogenannte „Krieg gegen den Terrorismus“ unzählige Menschenleben fordert und gleichzeitig immer mehr Bürgerrechte abschafft?

Aufgrund von Vergangenheitsbelastung wird der Vorwurf, die internationale Presse sei gleichgeschaltet, nicht gerne gehört. Allerdings, wie sonst wäre es erklärbar, dass die Diskussion um die Errichtung eines islamischen Zentrums in New York, unweit der ehemaligen Twin-Towers, derartige Aufmerksamkeit entgegen gebracht wird? Wesentlich mehr noch verwundert der Wirbel um den Hirten einer 50-Seelen-Gemeinde in Florida. Weltweit sorgt Pastor Terry Jones für Schlagzeilen, weil er für den 11. September plant(e), Kopien des Korans, der sogenannten heiligen Schrift der Getreuen Mohammeds, zu verbrennen. Er ist der Vorstand einer unabhängigen religiösen Gruppe mit nicht mehr als 50 Mitgliedern. Und die Medien rund um den Erdball finden es allen Ernstes wert, darüber zu berichten?

Könnte es sein, dass durch das Aufbauschen wahrlich unbedeutender Ereignisse von wesentlich wichtigeren Fragen abgelenkt werden soll? Insbesondere zum Jahrestag des Ereignisses, das Auswirkungen nach sich zog, die ohne diesem Terroranschlag nicht möglich gewesen wären? Wie sieht es eigentlich mit Bin Laden aus, dem meistgesuchten Mann der Welt? Lebt er überhaupt noch? Wenn ja, wo? Und wie sieht es mit den Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung aus? Warum werden diese Fragen nicht immer wieder von neuem aufgerollt, bis sich die US-Behörden endlich herablassen, Antworten zu geben? Wessen Interessen vertreten die internationalen Medien? Die der Öffentlichkeit?

Auch wenn im deutschen Fernsehen wesentlich objektivere Dokumentationen ausgestrahlt wurden als in den USA, so scheint es, dass sich selbst hier die meisten der bekannten Medien doch eher der amerikanischen Höhlentheorie anschließen. Bin Laden und Al-Kaida als Drahtzieher scheinen fest zu stehen. Mohammed Atta, der angeblich ein paar Flugstunden auf einer Cessna hinter sich gebracht hatte, steuerte eine Boeing zielgenau in das World Trade Center. Erfahrenen Berufspiloten, die das Gleiche mittels Simulatoren versuchten, scheiterten praktisch ausnahmslos und sind überzeugt, dass die Flugzeuge elektronisch in ihre Ziele gesteuert wurden. Ja, sogar der nur leicht angesengte Reisepass Attas sei gefunden worden – im Gegensatz zu den unzerstörbaren Black Boxes.

Wie nicht anders zu erwarten, vertraut eine beachtliche Zahl von Menschen den Medien genug, um an einer Version, obwohl sich diese durch Widersprüche und Ungereimtheiten auszeichnet, festzuhalten. Der erste Unterschied zwischen Informationsübermittlung und Meinungsbildung findet sich in der Zahl der Wiederholungen. Wird die selbe Version einer historischen These immer wieder von neuem behandelt, so prägt sich die Aussage in anderer Form in unser Bewusstsein als es der Fall wäre, würde das Thema nur selten angesprochen werden. Über manche Ereignisse wissen wir Bescheid. Von anderem jedoch sind wir restlos überzeugt.

Im Falle konträrer Theorien bezüglich des selben Vorfalles kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass jene Auslegung, die unvergleichlich öfter Erwähnung findet, über mehr Überzeugungskraft verfügt. Wäre es im Interesse der Medien, die Wahrheit über die Hintergründe der Terroranschläge vom 11. September ans Tageslicht zu bringen, so würde es ausreichen, die immer noch unbeantworteten Fragen regelmäßig zu wiederholen. Sobald die Zahl derer, die sich nicht mehr blind der offiziellen Erklärung hingeben, die sogenannte kritische Masse übersteigt, müsste dies eigentlich zu Konsequenzen führen. Leider wäre die Offenlegung der Wahrheit nicht die einzig mögliche.

Mit der detaillierten Analyse der Vorfälle wurden bereits viele Bände gefüllt. Die Zahl derjenigen, die sich von der amerikanischen Darstellung, die zwei Kriege, erweiterte Befugnisse der Behörden im Rahmen der Bürgerüberwachung, Kontrolle von Geldtransfer auch im niedrigen Bereich, Überprüfung privater Postsendungen, peinliche Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen und ein weit in die Privatsphäre eindringendes Sammeln von Daten mit sich brachte, nicht restlos überzeugen ließen, ist jedoch nicht zu unterschätzen.

Die folgende Liste der Ungereimtheiten und unbeantworteten Fragen ist keineswegs vollständig. Es handelt sich dabei schlicht um eine Erinnerung an die wesentlichsten Fakten, die absolut nicht mit der offiziellen amerikanischen Darstellung eines Terroranschlages, der ohne Wissen bzw. ohne Mitwirken staatlicher Stellen durchgeführt werden konnte, übereinstimmen:

  • Sobald eine Linienmaschine eindeutig vom Kurs abweicht, erfolgt der Einsatz militärischer Abfangjäger. Am 11. September war dies nicht der Fall, obwohl ausreichend Zeit zur Verfügung stand. Wenn die Behauptung stimmt, dass für diesen Tag angekündigte Übungen dafür verantwortlich seien, wie lässt sich dieser „Zufall“ erklären?
  • Experten demonstrierten mehrfach, dass Kerosin-Feuer nicht heiß genug brennen, um Stahlkonstruktionen zum Schmelzen zu bringen. Ungeachtet dessen, stürzten die beiden Türme in 9,59 bzw. 11 Sekunden ein. Im ungehinderten freien Fall bräuchte ein Objekt rund 8 Sekunden, bis es auf der Erde auftrifft. Der Einsturz erfolgte also praktisch ohne Widerstand, was in allen möglichen Vergleichsfällen nur durch, mittels Sprengstoff eingeleiteter, geplanter Demolierung der Fall war.
  • Das sogenannte Building 7 des WTC stürzte sieben Stunden später in exakt der gleichen Weise ein. Auch in diesem Fall erinnern Videoaufnahmen an einen kontrollierten Abbruch.
  • Warum wurde der Schutt der eingestürzten Gebäude, ohne ausgedehnte forensische Untersuchung, in kürzester Zeit nach China und Indien verschifft?
  • Nach der Explosion im Pentagon wurden Überwachungsvideos von Geschäften, Tankstellen und Hotels umgehend vom FBI konfisziert. Es gibt keine einzige Aufnahme, die zeigt, wie sich ein Flugzeug dem Gebäude nähert, dafür stehen mehrere Zeugenaussagen zur Verfügung, die erklären, eine Linienmaschine sei über das Pentagon hinweggeflogen. Die Theorie eines Flugzeugeinschlages wird weder durch die Größe der Öffnung in der Mauer noch durch Spuren am Rasen oder das Vorhandensein von Flugzeugteilen bestätigt.
  • United Airlines Flight 93 stürzte nahe von Shanksville, im Bundesstaat Pennsylvania, ab. Wie der Bürgermeister der kleinen Gemeinde in mehreren Interviews erklärte, fand sich an der sogenannten Absturzstelle, die umgehend durch einen hohen Zaun weitläufig abgeriegelt wurde, zwar ein Krater, aber keinerlei Flugzeugteile.

Die Liste könnte noch um einiges länger ausfallen. Von einigen der mutmaßlichen Terroristen, deren Namen offiziell genannt wurden, sollen einige noch heute am Leben sein. Obwohl auf Flughäfen praktisch jeder Quadratmeter durch Sicherheitskameras aufgezeichnet wird, sahen wir niemals Aufnahmen der „Terroristen“ beim Durchqueren der Sicherheitskontrolle. An den Tagen vor dem 11. September, so wird behauptet, soll ein reger Handel mit Put-Optionsscheinen auf Aktien der American Airlines verzeichnet worden sein. Wer waren die Käufer? Warum wurden Mitglieder der Bin-Laden-Familie, noch während des allgemeinen Flugverbots, aus den USA ausgeflogen?

Schlüsse auf die wahren Hintermänner zu ziehen, die offensichtliche Zusammenarbeit mit mehreren US-Behörden berücksichtigend, die Art der Berichterstattung durch die Medien dabei in Betracht ziehend, öffnet einen breiten Spielraum für Spekulationen. Zugegebenermaßen, es fällt durchaus schwer, sich vorzustellen, dass es möglich wäre, eine derartig immense Lüge über neun Jahre aufrecht zu erhalten. Es fällt schwer, zu glauben, dass US-Politiker auf höchster Ebene unverblümt auf einer Unwahrheit bestehen könnten. Es klingt nach einem ungeheuerlichen Vorwurf, die internationalen Medien zu beschuldigen, ein Verbrechen, nicht nur an den direkt betroffenen Opfern, sondern an der Weltöffentlichkeit schlechthin, mit derartiger Konsequenz zu decken. Auch mir selbst fällt es schwer, mir all das vorzustellen. Gleichzeitig gelingt es mir aber auch nicht, die angeführten Widersprüche zu ignorieren. Mögliche Motive wären, in Anbetracht der Veränderungen nach dem 11. September, durchaus gegeben. Sollte es sich bei der ganzen Sache um, wie soll ich sagen, faules Spiel handeln, das trotzdem in dieser Form weiter geführt wird, dann gibt es wenig Anlass zu hoffen, dass die Zukunft Erfreuliches mit sich bringen könnte.

Über Konrad Hausener