Montag , 11 Dezember 2017
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Bild: HPV Impfung

HPV-Impfung: Segen oder Giftspritze?

Im Jahre 2006 landete die Pharmaindustrie ihren bislang größten Coup: In einem breit angelegten Propagandafeldzug, unter Inanspruchnahme staatlicher Gesundheitsbehörden, Presse und Politik, wurde der Weltbevölkerung ein neuer Impfstoff vorgestellt, der möglichst allen jungen Mädchen und Frauen verabreicht werden müsse. Die Rede ist von der HPV-Impfung.

Worum handelt es sich dabei und warum stellt diese Impfung eine der größten Lügen- und gefährlichsten Impfkampagnen der Weltgeschichte dar?

Humane Papillomviren und die HPV-Impfung – Eine Entstehungsgeschichte

Humane Papillomviren, kurz HPV genannt, sind sogenannte DNA-Viren, wovon bislang über hundert verschiedene Typen entdeckt worden sind. Tendenz steigend. Viren sind im Grunde etwas Natürliches und überall vorhanden, auch im menschlichen Körper. Mit einer Virus-Infektion wird jeder gesunde Körper spielend fertig. Das Immunsystem des menschlichen Körpers ist dermaßen beschaffen, dass krankhafte Veränderungen bekämpft werden. Der Körper kann sich quasi selbst heilen und ist bestrebt, ein unnatürliches Gleichgewicht jederzeit zu stabilisieren. Man könnte auch von einem Schwingungsmuster oder einem Energiefeld sprechen, aber dies führt zu weit.

Selbst die US-Amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) stellt heraus, dass nach einer HPV-Infektion der menschliche Körper in der Lage ist, innerhalb eines Jahres mit 70 Prozent der Viren alleine fertig zu werden.

Fakt ist, dass ein ehrgeiziger Mediziner, Harald zur Hausen, seit 1976 fanatisch nachzuweisen versucht, dass Krebs durch Viren verursacht wird. 2006 schien ihm endlich der Durchbruch gelungen zu sein. Er konnte in seinem Labor angeblich nachweisen, dass Gebärmutterhalskrebs durch Humane Papillomviren verursacht wird. Schnell war ein Impfstoff entwickelt. Dieser Impfstoff bedeutet keine Heilung, sondern Prophylaxe. Vorbeugend sollte nun allen jungen Mädchen und Frauen vor ihrem ersten Geschlechtsverkehr, bereits im zarten Alter von 9 bis 14 Jahren, dieser Impfstoff verabreicht werden.

Da die Wirksamkeit des Impfstoffes, – bislang schützt dieser Impfstoff nicht einmal vor einem Drittel der bekannten Viren, die angeblich Gebärmutterhalskrebs verursachen können -, ständig verbessert wird, sind die Mediziner mittlerweile in der 3. Generation der HPV-Impfung angelangt. Nach dem vierfach-Impfstoff Gardasil folgte das bivalente Cervarix, worauf nun das neunvalente Gardasil vorne im Rennen liegt. Alle drei Impfstoffe sind gesetzlich zugelassen.
Für seine jahrzehntelange Forschungsarbeit erhielt Harald zur Hausen im Jahre 2008 den Nobelpreis für Medizin und 2009 das Große Bundesverdienstkreuz.

HPV – Impfung: Die Fakten und scharfer Protest

Bild: HPV Impfung ist gefährlichMan fragt sich natürlich, warum so ein Aufwand, bei einem Erkrankungsrisiko von 0,017 Prozent, wovon die Sterberate 0,005 Prozent beträgt. Also auch, wenn eine Frau tatsächlich an Gebärmutterhalskrebs erkranken sollte, muss das nicht zwangsläufig ihr Todesurteil bedeuten. Im Jahre 2012 starben in Deutschland exakt 1.617 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Wobei fraglich ist, ob diese Krebsart tatsächlich durch Humane Papillomviren ausgelöst wurde und ob eine Impfung diese Frauen davor geschützt hätte. Gebärmutterhalskrebs zählt zudem zu einer der extrem seltenen Todesarten.

Gegen den angeblichen wissenschaftlichen Nachweis und die Wirksamkeit der rasch eingeführten HPV-Impfung als Schutzmaßnahme gegen Gebärmutterhalskrebs, formierte sich umgehend Protest. So unterzeichneten 13 Gesundheitswissenschaftler der Universität Bielefeld ein Manifest, worin sie die „irreführenden Informationen“ in dieser Angelegenheit beklagten. Der renommierte us-amerikanische Neurochirug Blaylock behauptete 2012 öffentlich in einem Interview, dass die Einführung des Impfstoffes Gardasil und dessen Wirksamkeit auf einer Lüge basiere. Er sieht die Ursache für das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken in verschiedenen Faktoren. Ganz entscheidend für die Entstehung von Krebs bleibt nach wie vor das Rauchen, eine schlechte Ernährung sowie eine Reihe weiterer Kombinationen. Zum Beispiel erkranken erwiesenermaßen Frauen, welche die Antibabypille nehmen und gleichzeitig rauchen statistisch gesehen wesentlich häufiger an Krebs, als Frauen, die natürlicher und gesünder leben. Für die alleinige Ursache von Gebärmutterhalskrebs durch HVP-Viren gibt es keinen echten wissenschaftlichen Beweis.

HPV-Impfung: Chancen und Risiken – Was man wissen muss

Ob eine HPV-Impfung überhaupt wirksam ist, kann bislang absolut nicht bestätigt werden, denn die Einführung des Impfstoffes Gardasil erfolgte innerhalb von 6 Monaten. Normalerweise sieht die Amerikanische Arzneimittelbehörde eine Wartezeit von 4 Jahren und Langzeitstudien vor, bevor ein neuer medizinischer Wirkstoff auf den Markt und zum Einsatz kommt. Dr. Lucia Tomljenovic behauptet, dass es sich hierbei um ein globales wissenschaftliches Experiment ohne Plazebo handelt. Jeder, der sich heute impfen läßt, nimmt an einem gigantischen, weltweiten Feldversuch mit ungeahntem Ausgang teil. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, ist nicht groß, aber das Risiko, an den Impfschäden zu leiden, bis hin zur Todesfolge, ist sehr hoch. Alleine in den USA gab es in nur 2 Jahren nach der Einführung der HPV-Impfung nachgewiesenermaßen 3.461 Impfschäden.

Wissenswert: Japan und Indien lehnten die Einführung dieser Impfung kategorisch ab.

Opfer der HPV-Impfung

Bild: GebährmutterkrebsEinige der bekanntesten Fälle sind die Studentin Erin aus Nasheville/Tennessee, die nach der Verabreichung des Impfwirkstoffes über Übelkeit und Bauchschmerzen klagte und innerhalb von 18 Monaten an Gebärmutterhalskrebs erkrankte. Oder die österreichische Studentin Jasmin Soriat, bei der Lähmungserscheinungen und Atembeschwerden nach der Impfung auftraten und die nach 20 Tagen starb. Einer der prominentesten Fälle ist Emily Ryalls, die 13-jährige Engländerin erhielt die 3-fach vorgeschriebene Impfung, bei der es ihr von Impfung zu Impfung schlechter ging. Ein vorher gesundes junges Mädchen wurde dadurch zum Pflegefall. Die Mutter gründete daraufhin einen Verein für durch HPV-Impfungen geschädigte Kinder (AHVID).

Die häufigsten Folgeschäden der Impfungen sind:
  • Bauchschmerzen
  • Atemnot
  • Lähmungserscheinungen
  • Gebärmutterhalskrebs (!)
  • Mißbildungen im Gebärmutterhals
  • Gehirn- und Herzbeutelentzündungen.

Man spricht offiziell von 100 Todesfällen und 500 dauerhaften Behinderungen im Zusammenhang mit der HPV-Impfung. Inoffiziell wird die Zahl auf über 5.000 Mädchen und junge Frauen geschätzt, die bleibende Schäden durch die verhängnisvolle HPV-Impfung davongetragen haben.

HPV-Impfung: Nichts als ein Geschäftsmodell?

Warum wird dieser Wahnsinn erlaubt, statt der HPV-Impfung sofort ein Ende zu bereiten? Weil es ein Milliardengeschäft ist und die Wissenschaftsgläubigkeit der verantwortlichen Organe stärker ist, als der gesunde Menschenverstand.

An einer HPV-Impfung verdient ein niedergelassener Frauenarzt ein kleines Vermögen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Pharmalobby staatliche Organe quasi in der Hand hat und es kaum mehr eine unabhängige Forschung und Kontrolle (wie zum Beispiel in einigen anderen Ländern) gibt. Wie sollte man auch einem Nobelpreisträger für Medizin und Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes seine Leistungen aberkennen? Das würde unser gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen.

Der wahre Grund für die Schädlichkeit der HPV-Impfung ist in der Gentechnik und dessen zerstörerischen Wirkung zu sehen. Kurz nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms durch Graig Venter kam der Impfstoff auf den Markt. Das Präparat zur HPV-Impfung ist gentechnisch verändert.

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Bildernachweis:

Spritze mit HPV – Urheber: sherryyates / 123RF Lizenzfreie Bilder
HPV Warnschild rot – Urheber: sangoiri / 123RF Lizenzfreie Bilder
Gebährmutterkrebs Grafik – Urheber: lightwise / 123RF Lizenzfreie Bilder

 

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