Mittwoch , 2 September 2015
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Kategorie Archiv: Deepwater Horizon ÖL Katastrophe

Millionen leiden unter den Folgen der Ölpest

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Es war der 20. April 2010, als sich das folgenschwere Unglück auf der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ereignete. So sehr das öffentliche Interesse an der bisher größten Tragödie dieser Art aufgeflammt war, so rasch versiegte es auch wieder. Ist das Öl mittlerweile wirklich verschwunden? Was wurde aus dem Top-Manager von BP, Tony Hayward? Wie viele Menschen leiden ... Mehr lesen »

BP-Ölkatastrophe – Ex-Gouverneur glaubt an Sabotage

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Während der Monate, als Unmengen von Öl unkontrolliert in den Golf von Mexiko strömten, tauchten mehrmals sonderbare Informationen auf. Dazu zählen massive Aktienverkäufe kurz vor der Katastrophe, sowohl durch Goldman Sachs als auch durch BP-Boss Tony Hayward. Auch der berüchtigte Energie-Riese Halliburton hatte seine Finger im Spiel. Ausgesprochen wenig Beachtung wurde der erwiesenen Gesundheitsgefährdung der Bewohner geschenkt. Und immer wieder ... Mehr lesen »

Ölpest im Golf noch lange nicht vorüber

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Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko gerät langsam wieder in Vergessenheit. Nicht jedoch für die Bewohner der Region. Während sich auf der Meeres-Oberfläche mehrere Kilometer lange Ölschwaden zeigen, leiden immer mehr Bewohner unter Vergiftungs-Erscheinungen. Die erfahrene Meeres-Toxikologin Riki Ott beschreibt einzelne Fälle in ihrem jüngsten Interview. Auch spricht sie von Autopsien, vom Öl als möglicher Todesursache. Warum werden keine Warnungen ... Mehr lesen »

Ölreinigungsarbeiter sterben im Schnitt mit 52

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Selten wird auf die Erfahrungswerte der Exxon-Vadez-Katastrophe in Alaska, 1989, verwiesen. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Reinigungs-Arbeiter beträgt 52 Jahre. Die meisten von ihnen sind bereits tot. Während die amerikanischen Behörden den Genuss von Meeresfrüchten aus dem Golf von Mexiko als unbedenklich einstufen, ließ ein australischer Fernsehsender die Wissenschaftlerin Wilma Subra zu Wort kommen. Sie erklärt, dass Erdöl toxisch ist. Sie ... Mehr lesen »

Ölteppich bedeckt den Meeresboden

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Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist noch lange nicht vorüber. Während wir noch immer Aufnahmen des Meeresbodens durch Forschungs-U-Boote vermissen, sammelte ein Team von Meeresbiologen von der University of Georgia Proben. Es scheint, als wären Tausende von Quadratkilometern des Meeresbodens von einer, bis zu fünf Zentimeter dicken, öligen Schicht bedeckt. Direkt unter dem Ölschleim wurden kürzlich verendete Shrimps, Würmer ... Mehr lesen »

Mehr Bestätigung für enorme Ölmengen im Golf

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Während unabhängige Wissenschaftler seit einigen Tagen erklären, dass sich noch immer rund 80 Prozent der ausgetretenen Ölmenge von geschätzten 800 Millionen Litern im Golf von Mexiko befinden, wurde nun ein 35 km langer Ölschwaden, Hunderte Meter unter der Meeresoberfläche, entdeckt. Während wir gespannt auf den nächsten Bericht von Dr. Zangari warten, der mittels Satellitenbildern festgestellt hat, dass sich der sogenannte ... Mehr lesen »

Nicht 25, sondern 80 Prozent des Öls sind noch im Golf

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Umwelt-Katastrophen sind keine nationale Angelegenheit. Ihre Auswirkungen betreffen das gesamte ökologische System unseres Planten. Aus gutem Grund verfolgt die ganze Welt die Entwicklung im Golf von Mexiko. Von Anfang an wurden wir mit unzureichenden und falschen Informationen versorgt. Nach dem Abdichten der Bruchstelle, von der uns berichtet wurde, folgte die nächste Lüge. NOAA, die US-Wetter und Ozeanbehörde ließ uns „wissen“, ... Mehr lesen »

Wird Greenpeace endlich aktiv

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Gegründet im Jahr 1971, wurde Greenpeace zur bekanntesten und mächtigsten Umweltschutz-Organisation der Welt. Die Aktivitäten reichen vom Schutz der Wale, Kampf gegen Überfischen, Proteste gegen Atomkraftwerke, gegen die Zerstörung der Regenwälder, die Anwendung von Gen-Technologie bis zum Engagement zur Reduktion der Globalen Erwärmung. Auch über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wurden Bilder und Studienergebnisse veröffentlicht. Doch sollte von einer ... Mehr lesen »

Monsterklage gegen BP

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Der, kürzlich überraschend im eigenen Whirlpool ertrunkene, Finanzexperte Matt Simmons schätzte die Kosten, die BP durch die Ölkatastrophe entstehen sollten, auf eine Billion Dollar. Sollte sich diese Behauptung bewahrheiten, würde dies das Ende des Unternehmens bedeuten. Während die Obama-Regierung, zumindest der Öffentlichkeit gegenüber, harmonisch mit BP kollaborierte, fand sich nun einer der betroffenen Bundesstaaten, Alabama, der eine Klage gegen BP ... Mehr lesen »

Pressefreiheit – nicht der Reporter, sondern der Sender entscheidet

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Ein TV-Reporter, der sich über Jahrzehnte größter Beliebtheit erfreute, erlaubte sich einen gefährlichen Kommentar. Vermutlich verhielt er sich, während der folgenden Standpauke, nicht diplomatisch oder kooperativ genug. Er wurde auf unbestimmte Zeit suspendiert und seine Fans müssen sich damit einfach abfinden. Was für ein Kommentar war es, der die Gemüter der internen Zensoren so sehr erregte? Es ging um BP ... Mehr lesen »

Ölpest-Pessimist im Whirlpool ertrunken

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Der bekannte Finanzexperte im Energiebereich, Matthew Simmons, ist am Sonntagabend im Whirlpool seines Sommerhauses ertrunken. Simmons war ein Verfechter der Peak-Oil-Theorie, die besagt, dass die weltweiten Ölreserven so sehr abgenommen hätten, dass sich die jährliche Fördermenge regelmäßig verringern wird. Während er als Investment-Banker Tiefseebohrungen mitfinanzierte, gründete er gleichzeitig das Ocean Energy Institute, das Projekte zur alternativen Energiegewinnung im Meer, durch ... Mehr lesen »

100 Tage Ölpest – die wichtigsten Fakten

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Nach der Explosion auf der Ölplattform Deepwater Horizon, die elf Menschen das Leben kostete, gingen täglich neue Meldungen durch die Weltpresse. Tag für Tag wurde deutlicher, dass BP die Informationen kontrollierte und manipulierte. Auch wenn noch immer nicht alle Details geklärt sind, wenn Inspektionen durch unabhängige Experten noch nicht erlaubt sind, so ließen sich während der vergangenen Monate doch Fakten ... Mehr lesen »

Lügt BP weiterhin? – Video

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Seit Beginn der Umwelt-Katastrophe im Golf von Mexiko, versorgte BP die Medien mit verharmlosenden Falschinformationen, die ungeprüft von vielen weiter gegeben wurden. Verschiedene Zeitungen berichten nun, dass das Öl von der Meeresoberfläche praktisch verschwunden sei. In einem Interview mit CNN erklärt Gemeinde-Vorsteher Billy Nungesser aus Louisiana, dass er selbst bei einem Flug völlig andere Eindrücke gewonnen habe. Außerdem, ein Video, ... Mehr lesen »

Von BP konsultierter Experte spricht von 18 Lecks

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Schon kurz nach der folgenschweren Explosion auf der Ölplattform Deepwater Horizon wurden Meldungen laut, dass russische Experten das Verschließen der Ölquelle mittels einer Atomexplosion als einzig wirksame Lösung erachteten. Anatoly Sagalevich von der russischen Akademie der Wissenschaften wurde von BP konsultiert. Nun wurden Teile des Berichts veröffentlicht, den Dr. Sagalevich an Wladimir Putin abgegeben haben soll. Er spricht von nicht ... Mehr lesen »

BP-Ölkatastrophe: Update

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Seit dem Aufsetzen der Abdichtungs-Vorrichtung, was angeblich zum Ende des Ölflusses geführt haben soll, konzentrieren sich die Meldungen eher auf das Schicksal von CEO Tony Hayward. Wird er zurücktreten? Wie viele Millionen wird er an Abfertigung erhalten? Unabhängigen Experten ebenso wie Journalisten wird der Zugang zum Golf von Mexiko aber weiter verwehrt. Nichts wird vom Einsatz von U-Booten bekannt gegeben. ... Mehr lesen »

Warum trennte sich Goldman Sachs von BP-Aktien

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Goldman Sachs handelt mit Wertpapieren und das täglich in Milliardenhöhe. Dass im ersten Jahresviertel, also vor dem 31. März, fast 44 Prozent der BP-Anteile abgestoßen wurden, ist also keine Besonderheit. Dass BP-CEO Tony Hayward sich von einem Drittel seiner Papiere getrennt hatte, regt mehr zum Nachdenken an. Eine logische Frage wäre nun, ob es eine Verbindung zwischen Goldman Sachs und ... Mehr lesen »

BP wusste von Problemen lange vor dem Unglück

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Die Ermittlungen über die Ursachen, die zur tragischen Explosion auf der Ölplattform Deepwater Horizon führten, gehen voran. Dank Zeugenaussagen wurde bekannt, dass die BP-Manager von mehreren schwerwiegenden Mängeln wussten. Wie die Los Angeles Times berichtet, wurden gravierende Sicherheitsprobleme schon bei Wartungsarbeiten im Februar und März festgestellt.. In diesem Zusammenhang möchten wir auch daran erinnern, dass BP-CEO Tony Hayward am 17. ... Mehr lesen »

Ölpest: Die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich

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Nach dem Aufsetzen der Abdeckung wurde lange damit gezögert, die Ventile zu schließen. Befürchtungen bezüglich des entstehenden Drucks wurden geäußert. Plötzlich verbreiteten sich die guten Nachrichten rund um die Welt. Das Leck sei dicht! Allerdings, die Börsenkurse von BP reagierten wenig optimistisch. Eine mögliche, doch immer noch spekulativ wirkende Erklärung dafür, hatte der Geologe Chris Landau schon vorige Woche parat: ... Mehr lesen »

BP-Aktien zeigen wenig Optimismus

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Die Meldungen vom erfolgreichen Verschließen der Ölquelle im Golf von Mexiko klingen erfreulich. Die Bilder der Unterwasser-Kameras, wie sie von BP online gezeigt werden, wirken zufriedenstellend. Obamas Worte bei einer kurzfristig angesagten Pressekonferenz sind überzeugend. BP werde für alle entstandenen Schäden aufkommen. Am Donnerstag nachmittag, als die Quelle endlich verschlossen schien, kletterten die Aktienkurse von BP spontan nach oben. Allerdings, ... Mehr lesen »

Golföl fließt weiter unkontrolliert – Video

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Am Montag abends wurde der Absaugtrichter auf die Bruchstelle in 1.500 Meter Tiefe erfolgreich aufgesetzt. Berichten in den Medien zufolge, wurde das Schließen der Ventile vorläufig abgebrochen, um eine druckbedingte Verschlimmerung der Situation zu verhindern. In einem Gespräch mit ABC-News gab sich der Physiker Dr. Michio Kaku durchaus positiv. Er betrachtet die Katastrophe als in der dritten und letzten Phase ... Mehr lesen »